Seminar: Konnektor-Integration in PVS oder KIS

Wie gelingt die schnelle Integration des Konnektors in ein Praxisverwaltungssystem (PVS) oder Krankenhaus-Informations-System (KIS)?

Seit 6. Juni 2017 ist jeder Softwarehersteller aufgefordert, so rasch wie möglich die Spezifikation OPB1 (Online-Produktivbetrieb Stufe 1) umzusetzen, damit die Praxen oder Krankenhäuser der Kunden online gehen können. Hierfür bietet die Concat AG ein Software Development Kit (SDK), mit dem Sie die Integration des Konnektors in ein PVS oder KIS in sehr kurzer Zeit durchführen können. Mit unserem SDK lässt sich der Zeitaufwand um mindestens 45 Tage verkürzen.

Wie Sie bei der Integration des Konnektors in ein Praxisverwaltungssystem oder in ein KIS vorgehen, erfahren Sie in einem Seminar, das wir für Sie konzipiert haben. Hier treffen Interessenten bzw. Nutzer unseres SDKs auf Softwarehersteller, die ohne SDK an der Testung ORS1 teilgenommen haben.

Themen, die behandelt werden: Erfahrungsbericht aus der Konnektor-Integration; der Software-Konnektor der gematik „Puppetry“; Einblick in die Entwicklerdokumentation und Programmierbeispiele; die gesicherte Lieferkette der Hersteller für Telematik-Komponenten.

Der Erfahrungsaustausch wird aufzeigen, wie hilfreich der Einsatz eines SDKs ist.

Zielgruppe: Softwarehäuser und Hersteller von Krankenhaus-Informations-Systemen (KIS)

Das erste Seminar in Düsseldorf am 5. Juli 2017 war bereits vollständig ausgebucht.
Falls Sie Interesse an diesem Seminar haben, senden Sie uns bitte eine Nachricht.

Uni Freiburg modernisiert Speicher mit dsmISI und EMC Isilon

Veraltete Systeme, großer Pflegeaufwand: Auf der Suche nach einer modernen Storage-Lösung, die auch große Filesysteme beherrscht, fand die Universität Freiburg dsmISI und EMC Isilon für Spectrum Protect. »Ziel war eine grundlegende Modernisierung der Speichersysteme in den Bereichen Virtualisierung und File sowie Datensicherung«, erklärt Martin Ullrich, Storage-Manager an der Uni Freiburg im speicherguide.de-Podcast.

Speziell beim Backup lag die Herausforderung darin eine Lösung zu finden, die auch mit großen Filesystemen zurecht kommt. Nach einer monatelangen Anforderungsanalyse und einem Ausschreibungsverfahren fiel die Wahl auf eine Kombination von IBM Spectrum Protect (ehemals Tivoli Storage Manager, TSM) mit dem von Concat-Partner General Storage entwickelten Modul dsmISI MAGS sowie einem EMC Isilon-Cluster.

Mehr über das Auswahlverfahren, die Lösung im Detail und die Inbetriebnahme erfahren Sie im Podcast, den die Redaktion speicherguide.de veröffentlicht hat.

speicherguide.de-Podcast

Rechtssicherer WLAN-Betrieb – keine Störerhaftung

Synergy Systems bietet RZ-Variante für Secure HotSpot

Den rechtssicheren Betrieb von offenen WLANs ermöglicht ab sofort die von unserer Tochter Synergy Systems GmbH entwickelte Lösung Secure HotSpot mit der neuen Rechenzentrums-Variante. Das bedeutet: Unternehmen, die den Datenweg über das Synergy-Rechenzentrum wählen, sind geschützt vor Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen und können nicht verklagt werden. Denn obwohl Ende Juli 2016 eine Änderung des Telemediengesetzes (TMG) in Kraft getreten ist, sehen Experten weiterhin die Gefahr durch Abmahnungen. Sie kritisieren, dass die sogenannte Störerhaftung nicht beseitigt worden sei und das TMG deutlicher hätte formuliert werden müssen.

Um auf der absolut sicheren Seite zu stehen und jegliche Risiken zu vermeiden, können Kunden wie Hotels, Universitäten oder Autohäuser nun die Rechenzentrums-Variante von Secure HotSpot wählen: Dabei werden die Daten der HotSpot-Nutzer über eine VPN-Verbindung zu einem ISO-zertifizierten Rechenzentrum in Frankfurt getunnelt. Durch die Verwendung des VPN-Tunnels tritt der HotSpot-Betreiber nicht in Erscheinung, da für alle Internetzugriffe die öffentliche IP-Adresse des Internet-Service-Providers verwendet wird. Nach TMG sind Netzbetreiber grundsätzlich von der Störerhaftung ausgenommen, so dass Kunden vor Abmahnungen geschützt sind.

Synergy Systems übernimmt die Haftung nach §6TKG bei der Bundesnetzagentur: Betreiber von WLANs riskieren keine Abmahnung auf Unterlassung für das Nutzverhalten von Anwendern, Kunden oder Gästen und sind vor Störerhaftung geschützt. Die RZ-Variante von Secure HotSpot gewährleistet somit vollständige Sicherheit beim Zugang ins Internet über öffentliche WLAN HotSpots.

Das Besondere an Secure HotSpot: Die Lösung ist herstellerunabhängig und lässt sich mit jeglicher LAN- bzw. WLAN-Hardware einsetzen.

Detaillierte Informationen sind zu finden unter:

http://www.synergysystems.de/startseite/produkte_leistungen/cloud-services/secure-hotspot/

 

VMware Virtual SAN Assessment

Passt VMware vSAN zu Ihrem Unternehmen?

VMware Virtual SAN ist die neue Speicherplattform für virtuelle Maschinen und verbindet Server-Festplatten und Flash-Speicher zu einem einfachen, hoch performanten und ausfallsicheren Shared Storage.

Ein Virtual SAN Assessment beantwortet Ihnen folgende Fragen:

  • Welche meiner VMs kommen für Virtual SAN infrage?
  • vSAN als Hybrid- oder reine Flash-Architektur?
  • Wie viele und welche Server, SSDs & HDDs werden benötigt?

Zielgruppe: IT-Architekten, IT-Leiter, IT-Entscheider, CIOs
Kosten: 999,- Euro

Alle weiteren Informationen entnehmen Sie bitte dem PDF. Gerne informieren wir Sie in einem persönlichen Gespräch über vSAN.

VMware Virtual SAN Assessment

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Neues eBook: Keine Digitalisierung ohne Cloud-Services

„Keine Digitalisierung ohne Cloud-Services“ ist der Titel des neu erschienenen eBooks. Auf 32 Seiten finden Sie darin Interviews und Fact Sheets zu verschiedenen Themen rund um Cloud Computing. IT-Verantwortliche erhalten dort auch Antworten auf Fragen wie: Warum ist die Cloud das stärkste Glied in der Verfügbarkeitskette? oder Wie tickt der Mittelstand in punkto Cloud Security?

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eBook Cloud-Services

Wie tickt der Mittelstand in Sachen Cloud-Security?

Vertrauen in einen Cloud-Dienstleister fasst ein Mittelständler leichter, wenn er erst einmal einen Service ausgewählt, getestet und für gut befunden hat.  Dann ist er frei, in weiteren Schritten tiefer in die Cloud einzusteigen, um damit die wachsenden Ansprüche an Verfügbarkeit zu erreichen und die eigenen IT-Mitarbeiter zu entlasten.

Welche weiteren Voraussetzungen an Security erfüllt sein müssen, damit der Mittelstand der Cloud vertraut, beschreibt das neue Factsheet des G+F-Verlags, das auf arrow_blue_double CloudPlus veröffentlicht wurde. In einem Interview beschreibt Stefan Tübinger, Geschäftsführer der Concat-Tochter Synergy Systems in München, wie der Mittelstand in punkto Sicherheit tickt.

Das Factsheet plus Interview finden Sie zum Lesen arrow_blue_double hier.