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Concat auf der CeBIT 2012

Intelligente Dienstleistungen und Anwendungen rund um die elektronische Gesundheitskarte

Bensheim, 10. Februar 2012 – Welche Daten sind auf meiner elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gespeichert? Wer ist schuld, wenn „die eGK nicht geht“? Wer hilft mir, dieses Problem zu lösen? Die Einführung der eGK wirft eine Vielzahl an Fragen auf: Verbraucher und Ärzte sind mit unterschiedlichen Themen rund um die eGK konfrontiert. Die Concat AG zeigt auf der diesjährigen CeBIT (Halle 8, Stand A20) intelligente Dienstleistungen und Anwendungen, die sich an beide Zielgruppen richten.

„Die eGK geht nicht.“ Je mehr Versicherte eine neue eGK verwenden, umso häufiger wird dieser Satz in Arztpraxen oder Krankenhäusern zu hören sein. Ist die Karte defekt oder das Lesegerät? Liegt es an der Praxis-Software oder an der Verbindung zur IT? Die Ursachen können vielfältig sein. Die Concat AG demonstriert auf ihrem CeBIT-Stand eine Hotline, über die ein Spezialist die Fehlerquellen aufspürt und Lösungen findet.

Neu im Portfolio des Bensheimer Systemhauses ist des weiteren ein schlanker „Wartezimmer-Kiosk“. Damit können eGK-Besitzer ihre Stammdaten (Adresse etc.) am Bildschirm des Kiosk einsehen und Änderungen an die Krankenkasse übermitteln. Die eingebaute KoCo-Box des Berliner Concat-Geschäftspartners KoCo Connector AG sorgt für den sicheren Datenaustausch.

Mithilfe einer Freeware können Interessierte auch an ihrem heimischen PC die Daten auf ihrer eGK anschauen – vorausgesetzt, sie verfügen über ein Kartenlesegerät, üblicherweise verwendet für Online-Banking oder den elektronischen Personalausweis-Leser von Identive. Bei der Freeware handelt es sich um eine Entwicklung der Kieferorthopädie-Praxis Dr. Irene Franz aus Kleinmachnow.

Mehr Zeit für Patienten

Ein optimiertes Zeitmanagement bei IT-Anwendungen in Kliniken zeigt Concat ebenfalls in Hannover; beispielhaft sei hier die von Ärzten verwendete Umlaufmappe für Dokumente genannt. Mit einer Identitätskarte (zum Beispiel Signaturkarte) meldet sich ein Arzt oder seine Assistentin einmalig im System an und kann jederzeit den Arbeitsplatz wechseln und ein Dokument weiterbearbeiten, ohne es vorher speichern oder schließen und an anderer Stelle wieder öffnen zu müssen, was jedes Mal Zeit kostet. Mit der Signaturkarte kann der Arzt auch Dokumente signieren – ihm bleibt mehr Zeit für die Behandlung seiner Patienten.

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