
Die Virtualisierungswelt befindet sich in einer Phase des tiefgreifenden Wandels. Unternehmen sehen sich gezwungen, die dafür vorhandene Infrastruktur von Grund auf zu prüfen und einem Refresh zu unterziehen. Auslöser sind massiv gestiegene Kosten und neue Lizenzmodelle, höhere Anforderungen an Leistung und Automatisierung sowie gewachsene Abhängigkeiten von Plattformlieferanten.
In Teil 2 der Blogartikelserie über Hypervisor sehen wir uns HPE Morpheus Enterprise näher an. Mit Morpheus Enterprise ist HPE der einzige Hersteller, der eine Kombination aus Multi-Vendor- und Multi-Cloud mit Hybrid Cloud anbietet und gleichzeitig Softwaresupport sowie Ende-zu-Ende-Enterprise-Services integriert.
Angenommen, ein Unternehmen steht vor der grundlegenden Neuausrichtung seiner Virtualisierungsumgebung. Dies wirft eine Reihe von Fragen auf:
HPE Morpheus Enterprise bietet ein Cloud-Betriebsmodell, mit dem IT-Entscheider die richtigen Workloads on-demand am richtigen Ort platzieren können – je nach ihren Anforderungen. Ein Alleinstellungsmerkmal ist das einheitliche Management von VMware und KVM/HVM-Clustern.
HPE Morpheus Enterprise ist primär ausgerichtet auf den einheitlichen Betrieb von privaten und öffentlichen Clouds sowie Hypervisoren und Kubernetes-Umgebungen. Die Plattform ermöglicht Self-Service-Funktionen, unterstützt Governance und Automatisierung von Provisioning bis Day-2 Operation. Sie deckt eine breite Palette von Workloads ab, darunter virtuelle Maschinen (VMs), Container, Bare-Metal-Server sowie öffentliche und private Clouds.
Ein besonderes Merkmal der Lösung ist die integrierte Runtime, die den HVM-Hypervisor und den Kubernetes Service (MKS) umfasst. Dies ermöglicht eine nahtlose Verwaltung und Bereitstellung von Workloads in verschiedenen Umgebungen.
Ein Vorteil gegenüber anderen Hypervisoren ist die Lizenzierung pro CPU-Sockel zu einem attraktiven Preis. Sie ist unabhängig davon, wie viele Cores laufen. Bei öffentlichen Clouds entsprechen 15 Workloads einem Sockel. Diese Flexibilität ermöglicht eine kostengünstige und skalierbare Nutzung der Plattform.
Im Vergleich mit HPE VM Essentials bietet HPE Morpheus mehr Operations- und Automatisierungs-Tools. Das ist vor allem für die Unternehmen interessant, die eine komplexe Virtualisierungsumgebung betreiben müssen.
Die Concat AG betreibt eine Demoumgebung mit HPE Morpheus Enterprise, basierend auf HPE Server, Storage und Netzwerk. Hier haben Unternehmen die Möglichkeit, eine technische und kommerzielle Alternative zu VMware kennenzulernen, ohne eigene Investitionen tätigen zu müssen. IT-Entscheider gewinnen einen ersten Eindruck vom Look and Feel und den verschiedenen Funktionen.
Die Demoumgebung umfasst ein HVM-Cluster mit externem Storage. Für Backup und Restore läuft eine Veeam-Umgebung mit dem neuen Plug-in. Ebenfalls in der Konsole befindet sich eine VMware-Umgebung mit vCenter und Private Cloud. Dort können wir zeigen, wie eine Migration von laufenden VMs mithilfe des integrierten Migrations-Tools aus der VMware-Welt hinein in HPE Morpheus Enterprise abläuft.
Im Demo-Lab der Concat AG erhalten interessierte Unternehmen Einblicke in die Oberfläche von Morpheus Enterprise und können gemeinsam mit Concat-Spezialisten Hybrid-Cloud-Konstrukte aufbauen. Wer die Morpheus-Oberfläche erlebt hat, findet sich in der Regel schnell zurecht. Die nächste Stufe wäre die Durchführung eines Proof-of-Concepts oder der Kauf von Lizenzen, um selbst zu starten.
Kontaktieren Sie uns für eine individuelle Beratung! Concat ist seit Jahrzehnten einer der bestzertifizierten Partner in Deutschland und Vorreiter bei HPE Morpheus Enterprise.
Blogartikel Teil 1: HPE VM Essentials
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