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HPE Aruba Networking SASE & Zero Trust

SD-WAN, SSE und ZTNA als integrierte Plattform: Sicherer Zugriff für hybride Arbeitsmodelle und verteilte Unternehmensnetze
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Das Sicherheitsmodell von gestern schützt das Netz von heute nicht mehr

Die Art, wie Unternehmen arbeiten, hat sich fundamental verändert: Mitarbeiter greifen von zuhause, vom Buero, aus der Filiale und unterwegs auf Applikationen zu - die mehrheitlich nicht mehr im eigenen Rechenzentrum, sondern in der Cloud laufen. Microsoft 365, Salesforce, SAP S/4HANA Cloud, Teams, SharePoint - sie alle liegen außerhalb des klassischen Netzwerkperimeters.

Das klassische Sicherheitsmodell - Firewalls am Netzwerkrand, VPN für Remote-Zugriff, Backhauling des gesamten Traffics über das Rechenzentrum - ist für diese Realität nicht gemacht. Es verursacht unnötige Latenz, schafft Engpässe und gibt Angreifern nach einer erfolgreichen Kompromittierung breiten Netzwerkzugang. NIS2 und der steigende Druck durch Ransomware-Angriffe erhöhen den Handlungsdruck zusätzlich.

SASE (Secure Access Service Edge) ist die Antwort der Industrie auf dieses strukturelle Problem: Die Verschmelzung von Wide Area Networking (SD-WAN) und Cloud-basierter Sicherheit (SSE) zu einer einheitlichen Plattform. HPE Aruba Networking bietet mit EdgeConnect SD-WAN und HPE Aruba Networking SSE einen vollständig integrierten, Single-Vendor-SASE-Ansatz - und unterstützt gleichzeitig Best-of-Breed-Integrationen mit Zscaler, Netskope, Palo Alto Networks und anderen führenden SSE-Anbietern.
Inhalte auf dieser Seite

Was ist SASE - und warum ist es mehr als ein Marketing-Begriff?

SASE wurde 2019 von Gartner als Architekturkonzept definiert. Es beschreibt die Konvergenz von Netzwerk- und Sicherheitsfunktionen in einem cloud-nativen, identitätszentrierten Service. Der Kerngedanke: Nicht mehr das Netzwerksegment, sondern die Identität des Nutzers und der Zustand seines Geraets entscheiden über den Zugriff.

Ein vollstaendiger SASE-Stack besteht aus zwei Säulen: SD-WAN für die Netzwerkseite (intelligente WAN-Verbindung, Branch-Vernetzung, Applikationssteuerung) und SSE (Security Service Edge) für die Sicherheitsseite (ZTNA, SWG, CASB, DLP). HPE Aruba Networking vereint beide Säulen unter einer einzigen Management-Plattform mit einer einzigen Policy-Engine.

Die Komponenten
des HPE Aruba SASE-Stacks

HPE Aruba Networking Unified SASE besteht aus folgenden Kernkomponenten - alle von HPE selbst entwickelt, alle über eine gemeinsame Richtlinien-Engine verwaltet:

EdgeConnect SD-WAN

Software-Defined WAN
Intelligente WAN-Verbindung und Branch-Vernetzung; applikationsbasiertes Routing; Next-Generation Firewall; Tunnelbündelung; WAN-Optimierung; DDoS-Abwehr (ML-basiert, ab RSAC 2025)

SSE

Security Service Edge
Cloud-basierte Sicherheitsplattform; enthält ZTNA, SWG, CASB und DLP in einer einzigen Policy-Engine; high-availability Mesh-Konnektivität über globale PoPs (AWS, Azure, Google Cloud)

ZTNA

Zero Trust Network Access
Least-privilege-Zugriff auf Applikationen – mit oder ohne Agent; ersetzt klassisches VPN; Zugriff nur nach Identitäts- und Kontextprüfung; agent-basiert und agentless verfügbar

SWG

Secure Web Gateway
Schutz vor Ransomware, Malware und Phishing beim Web-Zugriff; Filterung von Web-Traffic für alle User – im Büro, remote und im Branch

CASB

Cloud Access Security Broker
Kontrolle und Absicherung von SaaS-Applikationen (Microsoft 365, Salesforce, etc.); Data Loss Prevention (DLP) für Cloud-Daten

DLP

Data Loss Prevention
Verhinderung unerlaubter Datenweitergabe aus dem Unternehmensnetz heraus; in SSE integriert; einheitliche Policy-Engine mit ZTNA, SWG, CASB

Private Edge

Aruba Networking Private Edge
Ab April 2025: jeder ZTNA-Kauf beinhaltet kostenfrei eine Lizenz fuer Aruba Networking Private Edge – sicherer Zugriff auf private Applikationen on-premises

Hinweis: HPE Aruba Networking EdgeConnect SD-WAN unterstützt neben dem Single-Vendor-SASE-Ansatz auch die automatisierte Orchestrierung zu Dritt-Anbieter-SSE-Lösungen (Zscaler, Netskope, Palo Alto Networks, Skyhigh Security, Broadcom u. a.) - fuer Unternehmen, die bereits in eine spezifische SSE-Plattform investiert haben.

Kernfunktionen im Überblick

HPE Aruba Networking EdgeConnect SD-WAN: intelligentes WAN als Sicherheitsfundament

HPE Aruba Networking EdgeConnect SD-WAN ist die Netzwerksäule des SASE-Stacks. Als vollständige SD-WAN-Plattform ersetzt sie klassische Router und WAN-Optimierer in Filialen und Branch-Standorten - und liefert gleichzeitig die Grundlage für eine integrierte Sicherheitsarchitektur.

Kernfunktionen EdgeConnect SD-WAN

  • Business Intent Overlays (BIOs):
    Applikationsbasiertes Routing: Statt manuelle Routen zu konfigurieren, definieren IT-Teams Geschätsziele ('Microsoft Teams soll immer den besten verfügbaren WAN-Pfad nutzen') - EdgeConnect setzt diese Richtlinien automatisch um

  • Tunnelbündelung (Tunnel Bonding):
    Mehrere WAN-Verbindungen (MPLS, Breitband, LTE) werden zu einem logischen, hochverfügbaren WAN-Pfad gebundelt - bei Ausfall einer Verbindung nahtloser Wechsel ohne Unterbrechung laufender Sessions

  • Next-Generation Firewall (NGFW):
    Integrierte Firewall mit Intrusion Detection und Prevention (IDS/IPS), applikationsbasierter Filterung und rollenbasierter Segmentierung - direkt im SD-WAN, kein separates Firewall-Appliance im Branch notwendig

  • Adaptive DDoS-Abwehr (ab RSAC 2025):
    ML-basierte, dynamische DDoS-Abwehr, die Mitigierungsschwellen automatisch anpasst - schützt Branch-Standorte vor volumetrischen Angriffen ohne manuelles Tuning

  • Multi-Cloud-Konnektivität:
    Direkte, optimierte Verbindungen zu AWS, Microsoft Azure und Google Cloud - ohne Backhauling durch das Rechenzentrum, mit messbarer Latenzreduzierung für Cloud-Applikationen

  • WAN-Optimierung:
    Traffic-Komprimierung, Deduplizierung und Protokoll-Optimierung für latenzsensitive und bandbreitenintensive Applikationen

  • Lizenzierung Foundation/Advanced:
    Foundation-Lizenz: essenzieller SD-WAN-Funktionsumfang. Advanced-Lizenz: alle Bandbreiten-Tiers, unbegrenzte Topologie, vollständiger VRF-Zugriff, QoS, erweiterte Statistiken und AppExpress Monitoring - beide Varianten inklusive EdgeConnect Cloud Orchestrator und NGFW-Funktionen

HPE Aruba Networking SSE:
Cloud-Sicherheit mit einer Policy-Engine

HPE Aruba Networking SSE (Security Service Edge) ist die Sicherheitssäule des SASE-Stacks. Sie vereint ZTNA, SWG, CASB und DLP in einem einzigen Codebase mit einer gemeinsamen Policy-Engine - und wird über globale PoPs auf AWS, Microsoft Azure und Google Cloud bereitgestellt.

Zero Trust Network Access (ZTNA): VPN-Ablösung mit echtem Sicherheitsgewinn

ZTNA ist der bedeutendste Paradigmenwechsel in der Netzwerksicherheit der letzten Jahre. Das Prinzip: Kein Nutzer und kein Gerät erhält automatisch Netzwerkzugang - jeder Zugriff wird auf Basis von Identität, Gerätezustand und Kontext einzeln geprüft und auf die minimal notwendige Applikation beschränkt.

Kriterium

Klassisches VPN

ZTNA (Zero Trust Network Access)

Zugriffsprinzip

Netzwerkzugang – wer einmal drin ist, hat breiten Zugriff

Applikationszugang – Zugriff nur auf genehmigte Ressourcen, nicht aufs Netz

Vertrauen

Implizit – Netzwerksegment als Vertrauensgrenze

Explizit – Identität, Gerätezustand und Kontext bei jedem Zugriff geprüft

Angriffsoberfläche

Gross – laterale Bewegung möglich nach Kompromittierung

Klein – kein Netzwerkzugang; nur genehmigte Apps erreichbar

Remote-Erfahrung

Oft langsam durch Backhauling über zentrale Gateways

Direkter Zugriff; Traffic wird intelligent geroutet

Skalierbarkeit

Aufwendig – VPN-Kapazität muss manuell skaliert werden

Cloud-skalierbar; keine dedizierten VPN-Konzentratoren notwendig

Sichtbarkeit

Begrenzt – kein Einblick in Applikationsnutzung

Vollständige Sichtbarkeit – wer greift wann auf welche App zu

HPE Aruba Networking ZTNA unterstützt sowohl agent-basierten Zugriff (für verwaltete Unternehmensgeräte) als auch agentlosen Zugriff (für BYOD, Partner und Drittanbieter) - ohne Einschränkungen in der Sicherheitsrichtlinie. Ab April 2025 beinhaltet jeder ZTNA-Kauf eine kostenfreie Lizenz für Aruba Networking Private Edge für sicheren Zugriff auf private, on-premises gehostete Applikationen.

Secure Web Gateway (SWG) und CASB:
Schutz in der Cloud-Ära

  • Secure Web Gateway:
    Scannt sämtlichen ausgehenden Web-Traffic auf Malware, Ransomware, Phishing und unerwünschte Inhalte - für alle Nutzer, unabhängig von Standort und Gerät. Schließt die Lücke, die entsteht, wenn Mitarbeiter direkt aus dem Homeoffice oder der Filiale ins Internet gehen
  • Cloud Access Security Broker (CASB):
    Kontrolliert die Nutzung von SaaS-Applikationen: welche Apps sind erlaubt, welche Daten dürfen in die Cloud hochgeladen werden, welche Aktivitäten werden in Microsoft 365, Salesforce oder Box protokolliert. Verhindert Shadow IT und schützt sensible Daten in Cloud-Diensten
  • Data Loss Prevention (DLP):
    Verhindert den unautorisierten Abfluss sensibler Daten - ob per Web-Upload, E-Mail oder Cloud-Sync. Einheitliche DLP-Richtlinien gelten fuer Web-, SaaS- und privaten Applikationsverkehr
  • High-Availability Mesh:
    HPE Aruba Networking SSE bietet globale PoPs mit HA-Mesh-Konnektivität für zuverlässiges, unterbrechungsfreies Routing des Security-Traffics - ohne Single Points of Failure

Single-Vendor SASE vs. Best-of-Breed:
beide Wege werden unterstützt

Ein häufiger Einwand gegenüber SASE-Plattformen: 'Wir haben bereits in Zscaler / Netskope / Palo Alto investiert.' HPE Aruba Networking EdgeConnect SD-WAN löst dieses Problem pragmatisch:

  • Single-Vendor SASE:
    EdgeConnect SD-WAN + HPE Aruba Networking SSE bilden eine vollständig integrierte Plattform mit einer Policy-Engine und einem Management-Interface. Empfehlung für Unternehmen, die neu in SASE einsteigen oder bestehende SSE-Verträge ablaufen lassen

  • Best-of-Breed Integration:
    EdgeConnect SD-WAN orchestriert automatisiert zu führenden SSE-Drittanbietern: Zscaler, Netskope, Palo Alto Networks, Skyhigh Security, Broadcom und anderen. Die drag-and-drop-basierte Orchestrierungsoberfläche ermöglicht einheitliche unternehmensweite Sicherheitsrichtlinien auch in heterogenen Umgebungen

Fuer IT-Leiter bedeutet das: Sie sind nicht in einen einzelnen Security-Vendor eingesperrt. HPE Aruba Networking SASE wachst mit Ihrer bestehenden Sicherheitsinvestition - und ermöglicht einen schrittweisen Umstieg auf Single-Vendor SASE, wenn es strategisch sinnvoll ist.

SASE und Zero Trust als Antwort auf NIS2 und regulatorische Anforderungen

Die NIS2-Richtlinie, die seit Oktober 2024 in nationales Recht umgesetzt werden muss, stellt explizite Anforderungen an Netzwerksicherheit, Zugriffssteuerung und Incident-Response. HPE Aruba Networking SASE adressiert mehrere NIS2-Kernpflichten direkt:

  • Zugriffskontrolle und Least Privilege:
    ZTNA setzt das NIS2-Gebot der minimalen Zugriffsrechte technisch durch - jeder Nutzer erhält nur Zugriff auf die Ressourcen, die er benötigt

  • Netzwerksegmentierung:
    Dynamic Segmentation und rollenbasierte Richtlinien verhindern laterale Bewegungen nach einer Kompromittierung - ein explizites NIS2-Ziel

  • Verschlüsslung und sichere Kommunikation:
    TLS-verschlüsselte Verbindungen, ZTNA-Tunnel und SWG-Inspektion decken NIS2-Anforderungen an sichere Datenübertragung ab

  • Monitoring und Auditierbarkeit:
    Vollständige Protokollierung aller Zugriffe in SSE und EdgeConnect - für NIS2-konforme Nachweisfuehrung und Incident-Analyse

  • Supply-Chain-Sicherheit:
    Agentloser ZTNA-Zugriff für Drittanbieter und Partner ohne Netzwerkzugang - reduziert das Risiko durch Kompromittierung externer Zugriffe

HPE Aruba Networking EdgeConnect SD-WAN: intelligentes WAN als Sicherheitsfundament

HPE Aruba Networking EdgeConnect SD-WAN ist die Netzwerksäule des SASE-Stacks. Als vollständige SD-WAN-Plattform ersetzt sie klassische Router und WAN-Optimierer in Filialen und Branch-Standorten - und liefert gleichzeitig die Grundlage für eine integrierte Sicherheitsarchitektur.

Kernfunktionen EdgeConnect SD-WAN

  • Business Intent Overlays (BIOs):
    Applikationsbasiertes Routing: Statt manuelle Routen zu konfigurieren, definieren IT-Teams Geschätsziele ('Microsoft Teams soll immer den besten verfügbaren WAN-Pfad nutzen') - EdgeConnect setzt diese Richtlinien automatisch um
  • Tunnelbündelung (Tunnel Bonding):
    Mehrere WAN-Verbindungen (MPLS, Breitband, LTE) werden zu einem logischen, hochverfügbaren WAN-Pfad gebundelt - bei Ausfall einer Verbindung nahtloser Wechsel ohne Unterbrechung laufender Sessions
  • Next-Generation Firewall (NGFW):
    Integrierte Firewall mit Intrusion Detection und Prevention (IDS/IPS), applikationsbasierter Filterung und rollenbasierter Segmentierung - direkt im SD-WAN, kein separates Firewall-Appliance im Branch notwendig
  • Adaptive DDoS-Abwehr (ab RSAC 2025):
    ML-basierte, dynamische DDoS-Abwehr, die Mitigierungsschwellen automatisch anpasst - schützt Branch-Standorte vor volumetrischen Angriffen ohne manuelles Tuning
  • Multi-Cloud-Konnektivität:
    Direkte, optimierte Verbindungen zu AWS, Microsoft Azure und Google Cloud - ohne Backhauling durch das Rechenzentrum, mit messbarer Latenzreduzierung für Cloud-Applikationen
  • WAN-Optimierung:
    Traffic-Komprimierung, Deduplizierung und Protokoll-Optimierung für latenzsensitive und bandbreitenintensive Applikationen
  • Lizenzierung Foundation/Advanced:
    Foundation-Lizenz: essenzieller SD-WAN-Funktionsumfang. Advanced-Lizenz: alle Bandbreiten-Tiers, unbegrenzte Topologie, vollständiger VRF-Zugriff, QoS, erweiterte Statistiken und AppExpress Monitoring - beide Varianten inklusive EdgeConnect Cloud Orchestrator und NGFW-Funktionen

Typische Einsatzszenarien

Szenario 1

VPN-Ablösung und Zero-Trust-Einführung

Ein mittelständisches Unternehmen mit 300 Remote-Mitarbeitern betreibt klassisches VPN. Nach einem Ransomware-Vorfall, bei dem Angreifer über ein kompromittiertes VPN-Konto lateralen Netzwerkzugang erlangten, soll die Sicherheitsarchitektur grundlegend erneuert werden. Mit HPE Aruba Networking ZTNA wird VPN schrittweise abgelöst: Mitarbeiter erhalten nur noch Zugriff auf die Applikationen, die sie benötigen - nie auf das gesamte Netzwerksegment. Die Angriffsfläche reduziert sich fundamental.
Szenario 2

Filial-Vernetzung mit integrierten Sicherheitsfunktionen

Ein Handelsunternehmen mit 50 Filialen vernetzt diese bisher über teure MPLS-Leitungen mit zentralem Internet-Breakout über das Rechenzentrum. Mit EdgeConnect SD-WAN wird MPLS durch Broadband und LTE-Backup ersetzt - mit sofortigem lokalem Internet-Breakout in der Filiale. Die integrierte NGFW, IDS/IPS und der SWG sichern den direkten Internet-Zugang in der Filiale ab, ohne dass ein separates Sicherheitsappliance installiert werden muss. Das Ergebnis: niedrigere WAN-Kosten, bessere Performance für Cloud-Applikationen und vergleichbare Sicherheit.
Szenario 3

Sichere Cloud-Migration

Ein Unternehmen migriert seine Applikationslandschaft schrittweise zu Microsoft Azure und Microsoft 365. Der bisherige Ansatz - alle Cloud-Zugriffe durch das Rechenzentrum leiten - erzeugt Latenz und Engpässe. Mit EdgeConnect SD-WAN und HPE Aruba Networking SSE erhalten Mitarbeiter direkten, gesicherten Zugriff auf Microsoft 365 und Azure - mit SWG-Inspektion, CASB-Kontrolle und ZTNA-basiertem Zugriff auf hybride Applikationen. Die Performance verbessert sich messbar, die Sicherheitsrichtlinien bleiben einheitlich.
Szenario 4

Sicherer Drittanbieter-Zugriff ohne Netzwerkeinstieg

Ein Fertigungsunternehmen gibt Wartungsdienstleistern und Zulieferern Zugriff auf spezifische Systeme - bisher über Gastkonten mit breitem VPN-Zugang. Mit agentenlosem HPE Aruba Networking ZTNA erhalten externe Parteien nur Zugriff auf genau die Applikationen, für die sie autorisiert sind - ohne Netzwerkzugang, ohne VPN-Client-Installation, mit vollständiger Protokollierung jeder Session.

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    SASE ist kein Big-Bang-Projekt. Der typische Einstieg erfolgt entweder über SD-WAN (Ablösung bestehender Router und WAN-Verbindungen) oder über ZTNA (Ablösung von VPN für Remote-Zugriff) - jeweils unabhängig voneinander. Beide Wege liefern sofort messbaren Mehrwert und können zu einer vollständigen SASE-Architektur ausgebaut werden. Die Concat AG entwickelt mit Ihnen einen realistischen Migrationspfad, der Ihre bestehenden Investitionen berücksichtigt.

    EdgeConnect SD-WAN ist nicht auf die sofortige MPLS-Ablösung angewiesen. Viele Unternehmen starten mit einem Hybrid-Ansatz: MPLS als primärer Pfad für kritische Applikationen, Breitband als sekundärer Pfad für Cloud-Traffic und allgemeines Internet. Mit Ablauf der MPLS-Vertragslaufzeit kann MPLS schrittweise durch günstigere Broadband- und 5G-Verbindungen ersetzt werden - EdgeConnect verwaltet beide Szenarien.

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