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HPE Aruba Networking
WLAN / Wi-Fi

KI-gestütztes Netzwerk-Management – eine Plattform für WLAN, Switching, SD-WAN und Sicherheit
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Wenn das WLAN zur geschäftskritischen Infrastruktur wird

Vor wenigen Jahren war WLAN eine Komfortfunktion. Heute ist es für die meisten Unternehmen die primäre Netzwerkverbindung: Notebooks, Smartphones, Tablets, Drucker, Kameras, Maschinen, Kassensysteme, medizinische Geräte – sie alle laufen über WLAN. Ein Ausfall oder schlechte Performance ist kein Ärgernis mehr, sondern ein Produktivitätsproblem mit direktem Geschäftsimpact.

Gleichzeitig steigen die Anforderungen rasant: Videokonferenzen, Cloud-Applikationen und Unified Communications verlangen stabile, latenzarme Verbindungen. IoT-Geräte müssen sicher segmentiert werden. Und Mitarbeiter erwarten überall im Gebäude nahtloses Roaming – ohne Unterbrechungen beim Wechsel zwischen Access Points.

Viele WLAN-Infrastrukturen, die vor 5–7 Jahren installiert wurden, sind für diese Anforderungen schlicht nicht ausgelegt. Sie liefern zwar Konnektivität, aber keine Sicherheit, keine zentrale Sichtbarkeit und keine Automatisierung. Das Ergebnis: IT-Teams reagieren auf Beschwerden, statt proaktiv zu managen.

HPE Aruba Networking Access Points – ob Wi-Fi 6, Wi-Fi 6E oder das neue Wi-Fi 7 – sind als unternehmenskritische Infrastruktur konzipiert: mit KI-gestützter Selbstoptimierung, integrierter IoT-Plattform, Zero-Trust-Sicherheit und nahtloser Verwaltung über HPE Aruba Networking Central. HPE Aruba Networking ist seit 18 Jahren in Folge Leader im Gartner Magic Quadrant für Enterprise Wired and Wireless LAN Infrastructure.

Wi-Fi 6, Wi-Fi 6E oder Wi-Fi 7 – was ist die richtige Wahl?

Die Entscheidung für den richtigen WLAN-Standard hängt von Ihren heutigen Anforderungen und Ihrer Wachstumsplanung ab.

Für die meisten mittelständischen Unternehmen gilt: Wi-Fi 6 ist heute der solide, weitverbreitete Standard mit breiter Gerätekompabilität. Wi-Fi 7 ist die zukunftssichere Investition für Neuinstallationen, insbesondere in High-Density-Umgebungen, bei KI-Workloads am Edge und wenn sehr niedrige Latenzen für Unified Communications oder industrielle Anwendungen gefordert sind.

HPE Aruba Networking unterstützt alle drei Standards im Portfolio – eine Migration zwischen Generationen ist schrittweise möglich.

Portfolio Networking
Die richtige Lösung für jeden Einsatzbereich

Das HPE Aruba Access-Point-Portfolio

HPE Aruba Networking bietet Access Points für alle Unternehmensumgebungen – vom Büro über das Lager bis zur Außenanlage. Alle Modelle werden über HPE Aruba Networking Central zentral verwaltet und unterstützen das AOS-10-Betriebssystem (Wi-Fi 7 Modelle) bzw. AOS-8 (Wi-Fi 6 Modelle).

730 Series

Standard

Wi-Fi 7

Einsatzbereich:

Campus, High-Density

Besonderheit:

Ultra-Tri-Band; bis zu 30 % mehr Kapazität als Mitbewerber (HPE-Angabe); 3x 2x3 MIMO; MLO; 4K QAM; BLE 5.4 + Zigbee; Container-fähig

720 Series

Standard

Wi-Fi 7

Einsatzbereich:

Campus, Mid-Size

Besonderheit:

Drei Bänder (2,4 / 5 / 6 GHz); Wi-Fi 7 MLO; AOS-10-Betriebssystem; Aruba Central-Management

550 Series

Standard

Wi-Fi 6

Einsatzbereich:

Campus, High-Density

Besonderheit:

Flagship Wi-Fi 6; bis zu 5,4 Gbit/s kombinierter Datendurchsatz; 8x8 oder dual 4x4 MIMO; Hochdichte-Umgebungen

530 Series

Standard

Wi-Fi 6

Einsatzbereich:

Branch, Campus

Besonderheit:

Bis zu 2,9 Gbit/s; 5-Gbit/s-Port; Bluetooth 5 & Zigbee integriert; IoT-ready

500H Series

Standard

Wi-Fi 6

Einsatzbereich:

Hospitality, Hoteling

Besonderheit:

Wandmontage; integrierter Switch-Port; ideal für Hotelzimmer, Konferenzräume, flexible Büros

Outdoor / Ruggedized

Standard

Wi-Fi 6 / 6E / 7

Einsatzbereich:

Außenbereiche, Fertigung, Logistik

Besonderheit:

Wetterfest (IP67); Wide-Area-Coverage; Ruggedized für industrielle Umgebungen; Mesh-fähig

Hinweis: Wi-Fi 7 Access Points (700-Serie) erfordern ArubaOS 10 und HPE Aruba Networking Central für das Management – eine lokale Controller-basierte Verwaltung (Instant-Modus) wird für diese Generation nicht unterstützt.

Was HPE Aruba WLAN von Standard-Wi-Fi unterscheidet

Kernfunktionen im Überblick

Ultra-Tri-Band-Technologie: bis zu 30 % mehr Kapazität

Ein häufiges Problem in dichten WLAN-Umgebungen ist Band-Contention: Wenn 5-GHz- und 6-GHz-Band auf demselben Access Point betrieben werden, können sie sich gegenseitig stören und Kapazität verschwenden. HPE Arus Networking löst dieses Problem durch patentierte Ultra-Tri-Band-Technologie:

  • Automatische Band-Optimierung:
    Die Technologie eliminiert kontinuierlich Interferenzen zwischen 5-GHz- und 6-GHz-Band – vollautomatisch, ohne manuelle Konfiguration

  • Bis zu 30 % mehr WLAN-Kapazität:
    Im Vergleich zu Mitbewerber-Access-Points nach HPE-Angabe (April 2024 Pressemitteilung) – relevant für Hochdichte-Umgebungen wie Konferenzräume, Großraumbüros oder Produktionshallen

  • Multi-Link Operation (Wi-Fi 7):
    Gleichzeitige Nutzung mehrerer Frequenzbänder für eine einzelne Client-Verbindung – das erhöht Durchsatz und Zuverlässigkeit, insbesondere für latenzsenitive Anwendungen wie Videokonferenzen

AirMatch: KI-gestützte RF-Optimierung ohne manuellen Aufwand

Das AOS-10-Betriebssystem enthält AirMatch – eine KI-Engine, die das WLAN-Funknetz kontinuierlich optimiert:

  • Automatische Kanalwahl:
    AirMatch analysiert die Funkumgebung aller Access Points gemeinsam und weist automatisch optimale Kanäle zu – systemweit, nicht nur pro AP

  • Adaptive Sendeleistung:
    Sendeleistung wird dynamisch an die tatsächliche Client-Dichte angepasst – stärkere Zellen dort, wo viele Geräte sind; schwächere Zellen in leeren Bereichen

  • Kein manuelles RF-Tuning:
    Was früher WLAN-Spezialisten mit stundenlangem manuellen Tuning erledigten, übernimmt AirMatch vollautomatisch und kontinuierlich – auch bei veränderten Umgebungsbedingungen

Integrierte IoT-Plattform: ein AP für alles

HPE Aruba Access Points der aktuellen Generation sind mehr als WLAN-Funkzellen – sie sind Edge-Computing-Plattformen für IoT-Integration:

  • BLE 5.4 und Zigbee integriert (730 Series):
    Dual-Radiomodule für Bluetooth Low Energy und Zigbee direkt im Access Point – kein separates IoT-Gateway oder Overlay-Netzwerk notwendig

  • USB-Ports für externe IoT-Module:
    Externe IoT-Sensoren oder USB-Dongles können direkt am AP angeschlossen werden – ohne zusätzliche Netzwerkinfrastruktur

  • Container-fähig (730 Series):
    Ausreichend Rechenleistung und Speicher für das Ausführen von Containern direkt auf dem AP – IoT-Daten können am Erfassungspunkt lokal verarbeitet werden, ohne sie erst in die Cloud zu senden

  • Indoor Location Services:
    APs dienen als Referenzpunkte für präzise Indoor-Ortung (Fine Time Measurement, BLE) – relevant für Asset-Tracking, Wayfinding und Evakuierungspläne ohne zusätzliche Overlay-Infrastruktur

Zero-Trust-WLAN-Sicherheit: integriert, nicht nachgerüstet

Ein offenes oder schlecht gesichertes WLAN ist eines der häufigsten Einfallstore in Unternehmensnetzwerke. HPE Aruba Networking verankert Sicherheit als integralen Bestandteil der WLAN-Infrastruktur:

  • WPA3 Enterprise:
    Aktueller WLAN-Sicherheitsstandard mit individueller Sitzungsverschlüsselung – auch wenn ein Angreifer ein Passwort kennt, kann er andere Sitzungen nicht entschlüsseln

  • Enhanced Open (OWE):
    Verschlüsselung auch im offenen Gäste-WLAN – ohne Passwort, aber mit opportunistischer Verschlüsselung für jeden einzelnen Client

  • Dynamic Segmentation:
    In Verbindung mit HPE Aruba Networking Central werden WLAN-Clients automatisch auf Basis von Identität und Geräteprofil in das richtige Netzwerksegment eingeordnet – BYOD-Geräte ins Gäste-Netz, Unternehmensgeräte ins interne Netz, IoT in isolierte Segmente

  • WPA3-SAE (Simultaneous Authentication of Equals):
    Schutz vor Offline-Dictionary-Attacken auf WLAN-Passwörter – relevant für Pre-Shared-Key-Umgebungen in Filialen und kleineren Standorten

  • Client Isolation:
    Automatische Trennung von WLAN-Clients innerhalb desselben SSIDs – verhindert laterale Angriffe zwischen Geräten im gleichen Netzwerk

Nahtloses Roaming: kein Verbindungsabbruch beim Raumwechsel

Gerade in größeren Gebäuden oder auf weitläufigen Campus-Geländen ist nahtloses Roaming zwischen Access Points entscheidend für die User Experience:

  • 11r Fast BSS Transition:
    Beschleunigter Wechsel zwischen Access Points – Handover-Zeiten unter 50 ms, kein wahrnehmbarer Verbindungsabbruch

  • 11k Neighbor Reports:
    APs teilen Clients mit, welche benachbarten APs verfügbar sind – Clients können proaktiv roamen, bevor die aktuelle Verbindung zu schwach wird

  • 11v BSS Transition Management:
    APs können Clients aktiv zu einem besser geeigneten AP weiterleiten – verhindert sogenannte Sticky Clients, die sich zu lange an einem schwachen AP festhalten

  • Nahtloses Roaming für Sprachkommunikation:
    Unterbrechungsfreies Roaming für VoIP und UC-Anwendungen (Microsoft Teams, Cisco Webex) auch bei schneller Bewegung im Gebäude

Zentrale Verwaltung über HPE Aruba Networking Central

Alle HPE Aruba Access Points werden über HPE Aruba Networking Central verwaltet – dieselbe Plattform wie für Switches, Gateways und SD-WAN. Für WLAN-Umgebungen bedeutet das:

  • RF-Visualisierung und Heatmaps:
    Visuelle Darstellung der WLAN-Abdeckung, Client-Dichte und Interferenzbereiche – für schnelle Erkennung von Coverage-Problemen

  • Client-Troubleshooting:
    Vollständige Sichtbarkeit des Verbindungsverlaufs einzelner Clients: welcher AP, welches Band, welcher RSSI-Wert, welche Performance über Zeit

  • Zero-Touch-Provisioning:
    Neuer AP anschließen, automatisch in Central registrieren, Template-Konfiguration laden – kein IT-Techniker vor Ort notwendig

  • Automatisches Firmware-Management:
    Firmware-Updates werden zentral geplant und automatisch ausgerollt – kein manuelles Update pro AP

Typische Einsatzszenarien

Szenario 1

WLAN-Modernisierung im Bürogebäude

Ein Unternehmen mit 200–500 Mitarbeitern an einem oder mehreren Standorten betreibt noch Wi-Fi 5 Access Points, die 5–7 Jahre alt sind. Beschwerden über langsames WLAN in Konferenzräumen häufen sich, und IoT-Geräte (Drucker, Kameras, smarte Displays) werden ohne gesicherte Segmentierung ins Netz gehängt. Eine Migration auf HPE Aruba 550 (Wi-Fi 6) oder 720/730 (Wi-Fi 7) Access Points mit Central-Management liefert sofort messbar bessere Performance, sichere IoT-Segmentierung und eliminiert den manuellen Konfigurationsaufwand.
Szenario 2

WLAN für Hochdichte-Umgebungen (Konferenzzentren, Auditorien, Produktionshallen)

In Umgebungen mit hunderten gleichzeitiger WLAN-Clients – Schulungsräume, Auditorien, Fertigungshallen – scheitern herkömmliche Access Points an der Kapazitätsgrenze. HPE Aruba 730-Series Access Points mit Ultra-Tri-Band-Technologie und Wi-Fi 7 liefern bis zu 30 % mehr Kapazität als vergleichbare Mitbewerber-Produkte (HPE-Angabe) und unterstützen durch Multi-Link Operation stabile Verbindungen für alle Clients – auch bei maximaler Auslastung.
Szenario 3

IoT-Integration ohne Overlay-Netzwerk

Ein Logistikzentrum oder eine Fertigungsanlage setzt zunehmend auf IoT-Sensoren, Barcode-Scanner und Asset-Tracking-Systeme mit Bluetooth oder Zigbee. Statt ein separates Overlay-Netzwerk für IoT aufzubauen, nutzt das Unternehmen die integrierten BLE- und Zigbee-Radios der HPE Aruba 730-Series Access Points. IoT-Daten werden direkt am AP erfasst und – dank Container-Fähigkeit – lokal vorverarbeitet. Das reduziert die Netzwerkarchitektur-Komplexität und die Betriebskosten erheblich.
Szenario 4

Sicheres Gäste-WLAN mit Zero-Trust-Segmentierung

Ein Unternehmen mit regelmäßigem Besucher- und Gästeverkehr benötigt ein WLAN, das Gäste sicher vom internen Netz trennt, ohne aufwendige manuelle Konfiguration. Über HPE Aruba Networking Central und Dynamic Segmentation werden Gäste-Clients automatisch in ein isoliertes Segment geleitet – auf Basis von Geräteprofil und Authentifizierungsstatus, nicht auf Basis manueller VLAN-Zuweisung pro Port. Enhanced Open (OWE) verschlüsselt die Gäste-Verbindungen, ohne ein Passwort zu erfordern.

Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen

Sie haben Fragen oder wünschen eine Beratung? Unser Serviceteam ist für Sie da. Gerne helfen wir Ihnen telefonisch oder per E-Mail persönlich weiter. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.




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    Ich stimme zu, dass Concat die von mir übermittelten personenbezogenen Daten erhebt, speichert und verarbeitet.

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    Concat AG: Ihr Partner für HPE Aruba WLAN / WiFi

    Ein leistungsfähiges WLAN entsteht nicht durch den Kauf von Access Points allein – es erfordert durchdachtes RF-Design, sorgfältige Konfiguration und eine Integration in Sicherheits- und Management-Prozesse. Die Concat AG begleitet Sie durch alle Phasen:

    WLAN-Analyse und RF-Design

    Wir analysieren Ihre bestehende WLAN-Infrastruktur, identifizieren Coverage-Lücken und Leistungsprobleme und erstellen ein professionelles RF-Design für die neue Infrastruktur

    AP-Selektion und Sizing

    Wir wählen die optimale AP-Serie für jede Umgebung: Büro, Konferenzraum, Hochdichte, Außenbereich, Fertigung – basierend auf Nutzungsanforderungen, nicht auf Katalogempfehlungen

    Installation und Inbetriebnahme

    Professionelle Montage und Inbetriebnahme inklusive Zero-Touch-Provisioning via Aruba Central und Konfiguration aller SSIDs, Sicherheitsrichtlinien und Roaming-Parameter

    IoT-Sicherheits-konfiguration

    Einrichtung von Device Profiling, Dynamic Segmentation und IoT-Netzwerksegmenten für sichere Integration von IoT-Geräten ohne manuellen Aufwand

    Aruba Central Integration

    Vollständige Einbindung aller APs in Aruba Central inklusive AIOps-Konfiguration, RF-Heatmaps und automatischem Firmware-Management

    Schulung und Betrieb

    Wir trainieren Ihr IT-Team auf HPE Aruba Networking Central und die WLAN-Diagnose-Tools für einen souveränen, selbstständigen Betrieb
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    Häufige Fragen zu HPE Aruba WLAN

    Wi-Fi 7 Access Points sind vollständig rückwärtskompatibel mit Wi-Fi 6, Wi-Fi 5 und älteren Standards. Wi-Fi 7 lohnt sich heute bereits aus zwei Gründen: Die APs liefern durch Ultra-Tri-Band und besseres Band-Management auch für Wi-Fi-6-Clients deutlich mehr Kapazität und niedrigere Latenz. Und Sie schaffen eine zukunftssichere Infrastruktur, die Wi-Fi-7-Clients (Laptops, Smartphones ab 2024/2025) ohne Hardware-Austausch bedienen kann.

    AOS-8 ist das bewährte Betriebssystem für ältere und aktuelle Wi-Fi-6-Access-Points, das auch im Controller-basierten Betrieb und im Instant-Modus (ohne Controller) läuft. AOS-10 ist das neue, cloud-native Betriebssystem für Wi-Fi-7-Access-Points (700-Serie) – es erfordert HPE Aruba Networking Central für das Management, bietet dafür aber tiefere AIOps-Integration, bessere Multi-Site-Verwaltung und vollständige Unterstützung der Wi-Fi-7-Funktionen. Bei Neuanschaffungen mit Wi-Fi 7 ist AOS-10 und Central Pflicht.

    Ja. HPE Aruba Networking unterstützt gemischte Umgebungen aus Wi-Fi 6 und Wi-Fi 7 Access Points parallel in HPE Aruba Networking Central. Eine schrittweise Migration ist möglich – beispielsweise zuerst Konferenzräume und Hochdichte-Bereiche auf Wi-Fi 7 upgraden, dann den Rest des Gebäudes. Die Concat AG erstellt Ihnen gerne einen priorisierten Migrationsplan basierend auf Ihren Nutzungs-Hotspots.

    HPE Aruba Networking Central erkennt IoT-Geräte automatisch durch KI-gestütztes Device Profiling – auf Basis von Fingerprinting (Hersteller, Betriebssystem, Verhalten). Erkannte IoT-Geräte werden automatisch in ein definiertes, isoliertes Netzwerksegment eingeordnet, unabhängig davon, an welchem Access Point oder über welches SSID sie sich verbinden. Das eliminiert den manuellen Aufwand der IoT-Sicherheitskonfiguration und verhindert, dass ein kompromittiertes IoT-Gerät auf das Produktionsnetz zugreifen kann.

    HPE bietet für seine Aruba Access Points eine beschränkte lebenslange Garantie auf Hardware-Defekte. Das bedeutet: Solange das Produkt im HPE-Support-Programm ist, wird defekte Hardware ersetzt. Für Betriebssystem-Updates und Sicherheits-Patches ist eine aktive Aruba Central Subscription erforderlich. Sprechen Sie uns für Details zu den aktuellen Support-Bedingungen an.

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