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HPE StoreOnce

Hochleistungs-Backup mit integrierter Ransomware-Resilienz – von der Filiale bis zum Enterprise-Rechenzentrum

Ransomware hat Backup zur letzten Verteidigungslinie gemacht

Ransomware-Angriffe haben die Anforderungen an Backup-Infrastruktur fundamental verändert. Früher war Backup eine Versicherung gegen Hardware-Ausfall oder menschliche Fehler – heute ist es oft die einzige Möglichkeit, nach einem erfolgreichen Angriff wieder handlungsfähig zu werden. Angreifer wissen das und zielen zunehmend gezielt auf Backup-Systeme: sie kompromittieren Backup-Repositories, löschen Recovery Points und sorgen dafür, dass Unternehmen keine saubere Wiederherstellungsbasis mehr haben.

Klassische Backup-Lösungen bieten gegen diese Angriffsstrategie kaum Schutz: Backup-Daten, die über Netzwerkprotokolle wie SMB oder NFS zugänglich sind, können von einem kompromittierten System ebenso verschlüsselt werden wie Produktionsdaten. Was fehlt, ist eine Backup-Plattform, die Unveränderlichkeit (Immutability) als inhärentes Merkmal mitbringt – nicht als nachträgliches Add-on.

HPE StoreOnce Gen5 adressiert genau diesen Bedarf: eine Backup-Appliance-Plattform, die Hochgeschwindigkeits-Backup mit integrierter Ransomware-Resilienz (Immutability, Verschlüsselung, Dual-Autorisierung, Air-Gap) in einem Single-Chassis-Design vereint – bis zu 80 % kompakter und bis zu 29 % energieeffizienter als die Vorgeneration. Die Gen5-Familie deckt alle Unternehmensgrößen ab: vom 18-TB-Einstiegsmodell für Filialen bis zur All-Flash-Hochleistungsplattform mit 300 TB/Stunde Backup-Geschwindigkeit.
Inhalte auf dieser Seite

Das HPE StoreOnce Gen5 Portfolio

vier Modelle für jede Anforderung

Alle vier Modelle laufen auf StoreOnce OS 5.2, bieten ein Single-Chassis-Design (im Vergleich zur mehrteiligen Vorgeneration) und integrieren Immutability, Verschlüsselung und Dual-Autorisierung standardmäßig.

StoreOnce 3720

Positionierung
Filialen, kleine Rechenzentren; Einstiegsmodell; 18 TB ab Werk skalierbar; kompakt und kosteneffizient

StoreOnce 3760

Positionierung
Mittelständische Rechenzentren; höhere Kapazität; gleiche Ransomware-Sicherheit wie 3720

StoreOnce 5720

Positionierung
Enterprise-Rechenzentren; hohe Skalierbarkeit; 60 % weniger Rack-Platz und 18 % weniger Energie als Gen4 5260; bis zu 60:1 Deduplizierungsrate

StoreOnce 7700

Positionierung
Höchste Performance; erstes All-Flash-StoreOnce-System; bis zu 5x bessere RPOs und 3,5x schnellere RTOs als Gen4 5260; 80 % weniger Rack-Platz als 5660; für anspruchsvollste DR-Anforderungen

Hinweis: Alle Gen5-Modelle unterstützen Cloud Bank Storage für die Erweiterung der lokalen Kapazität in die Cloud. Ältere Modelle (5200, 5250, 5260, 5650, 5660) sind weiterhin supportet, werden aber von Gen5 als strategische Weiterentwicklung abgelöst. Die HPE StoreOnce VSA (Virtual Storage Appliance) ist ebenfalls weiterhin verfügbar für software-definierte Backup-Umgebungen – flexibel lizenziert bis 500 TB.

Was HPE StoreOnce einzigartig macht

Catalyst, Deduplizierung und Ransomware-Schutz

HPE StoreOnce Catalyst: die leistungsstärkste Backup-Schnittstelle

HPE StoreOnce Catalyst ist eine proprietäre, für Datenschutz optimierte Schnittstelle, die mehr Leistung und Flexibilität bietet als klassische VTL-Targets (emuliertes Band) oder NAS-Shares. Catalyst ist das Herzstück der StoreOnce-Differenzierung:

  • Deduplizierung überall: Catalyst ermöglicht Deduplizierung am Applikations-Quellserver, am Backup-Server oder am StoreOnce-Ziel – je nach Umgebung und Netzwerkbandbreite die optimale Deduplizierungsstrategie

  • Bis zu 98 % Dateneduktion: HPE StoreOnce patentierte Deduplizierungstechnologie reduziert die gespeicherte Backup-Datenmenge um bis zu 98 % (HPE Store) – bis zu 60:1 Deduplizierungsrate beim StoreOnce 5720

  • Kostenlose Catalyst Application Plug-ins: Direkte, anwendungsintegrierte Backups für Oracle RMAN, SAP HANA und Microsoft SQL Server – ohne zusätzliche Lizenzkosten. Anwendungen schreiben Backups direkt auf StoreOnce, ohne Backup-Server als Zwischenstation

  • Flexible Replication-Topologien: Catalyst ermöglicht gleichzeitige Datenübertragung von einem Quell- zu mehreren Zielstandorten, kaskadierte Datenbewegung über mehrere Standorte (Multi-Hop) und flexible Recovery-Point-Verwaltung

  • Integration mit führenden Backup-Anwendungen: Veeam, Commvault, Veritas NetBackup und weitere Backup-Software nutzen Catalyst für beschleunigte, sichere Datenbewegung zu StoreOnce

Integrierte Ransomware-Resilienz: Immutability als Standard

Alle HPE StoreOnce Gen5-Systeme implementieren Ransomware-Resilienz als integrale Systemfunktion – nicht als optionales Feature:

  • Immutability (Unveränderlichkeit): Backup-Daten werden nach dem Schreiben als unveränderlich markiert – kein externer Prozess (auch kein kompromittiertes System) kann diese Daten löschen oder verschlüsseln, solange die Aufbewahrungsfrist aktiv ist

  • Catalyst-Schutz vor Ransomware-Exposure: HPE StoreOnce Catalyst verhindert, dass Backup-Kopien über Netzwerkprotokolle (SMB, NFS) zugänglich sind, die Ransomware direkt kompromittieren könnte – Backup-Daten sind nur über den Catalyst-Mechanismus erreichbar

  • Dual-Autorisierung: Kritische Operationen (Löschen von Backup-Daten, Ändern der Aufbewahrungsfrist) erfordern die Bestätigung durch zwei autorisierte Administratoren – schützt gegen Insider-Angriffe und kompromittierte Admin-Konten

  • Verschlüsselung: Backup-Daten werden in Ruhe (at rest) und bei der Übertragung (in transit) verschlüsselt – für Compliance-Anforderungen und Schutz auch bei physischer Kompromittierung der Hardware

  • Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA): Zugriff auf StoreOnce-Verwaltungsfunktionen erfordert MFA – verhindert unauthorisierten Zugriff auch bei kompromittierten Administrator-Zugangsdaten

  • Air-Gap-Schutz: Physische oder logische Trennung von Backup-Kopien ermöglicht eine saubere Wiederherstellungsbasis, die von Online-Angriffen nicht erreichbar ist

  • Secure Erase nach NIST: Kryptografisches Löschen aller gespeicherten Daten nach NIST-Richtlinien für sichere Systementnahme oder -entsorgung

Cloud Bank Storage: hybride Backup-Strategie

HPE StoreOnce Cloud Bank Storage erweitert die lokale Backup-Kapazität nahtlos in Public-Cloud-Objektspeicher (AWS S3, Microsoft Azure, andere kompatible S3-Endpoints):

  • Nahtlose Kapazitätserweiterung: Ältere Backup-Daten werden automatisch aus der lokalen StoreOnce-Kapazität in Cloud-Objektspeicher verschoben – die Gesamtkapazität wächst über die physische Appliance-Kapazität hinaus

  • Einheitliche Verwaltung: Lokale und Cloud-Kapazität werden über dieselbe StoreOnce-Verwaltungsoberfläche verwaltet – ohne separate Cloud-Management-Tools

  • Bis zu 5,2 PB Gesamtkapazität: Durch Cloud Bank Storage sind StoreOnce-Deployments auf bis zu 5,2 PB Gesamtkapazität skalierbar – für Unternehmen mit extrem großen Datenmengen oder langen Aufbewahrungsfristen

  • Deduplizierung auch für Cloud-Daten: Deduplizierte Daten werden dedupliziert in die Cloud übertragen – Cloud-Speicherkosten werden durch die hohen Deduplizierungsraten von StoreOnce signifikant reduziert

Integrierter Schutz für HPE Alletra Storage MP B10000

HPE StoreOnce Gen5 (3720, 3760, 5720, 7700) bietet mit StoreOnce OS 5.2 eine besonders wertvolle neue Funktion: Integrierter Schutz für HPE Alletra Storage MP B10000-Snapshots:

  • Crash-konsistente Volume-Backups: StoreOnce sichert direkt Alletra B10000 Storage-Volumes – auch wenn der Host, der das Volume nutzt, nicht verfügbar ist

  • Storage-Volume-Restore ohne Host: Volumes können wiederhergestellt werden, selbst wenn der zugehörige Host kompromittiert oder nicht verfügbar ist – ermöglicht Storage-Level-Recovery als erstem Schritt der Wiederherstellung

  • Erweiterter Anwendungsbereich: HPE empfiehlt diese Funktion für Cyber-Forensik, Test/Dev-Umgebungen und Datenanalyse – Backup-Daten werden so von einer reinen Versicherung zu einer strategischen Ressource

Federated Management: mehrere StoreOnce-Systeme zentral verwalten

In größeren Umgebungen mit mehreren StoreOnce-Systemen an verschiedenen Standorten ermöglicht Federated Management eine einheitliche Verwaltung:

  • Einzige Verwaltungskonsole: Mehrere StoreOnce-Systeme – lokal und in der Cloud – werden über eine einzige Konsole verwaltet

  • Zentrale Übersicht und Alerting: Kapazitätsauslastung, Backup-Status und Systemgesundheit aller verwalteten StoreOnce-Systeme auf einen Blick

  • Einheitliche Richtlinien: Backup-Richtlinien, Aufbewahrungsfristen und Replikationsziele werden einmal definiert und auf alle Systeme angewendet

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Sie haben Fragen oder wünschen eine Beratung? Unser Serviceteam ist für Sie da. Gerne helfen wir Ihnen telefonisch oder per E-Mail persönlich weiter. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.




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    Hinweise zur Kontaktaufnahme

    Ich stimme zu, dass Concat die von mir übermittelten personenbezogenen Daten erhebt, speichert und verarbeitet.

    Concat wird die Daten ohne gesonderte Einwilligung nicht an Dritte weitergeben.

    Ich gebe diese Einwilligung freiwillig ab und mir ist bekannt, dass ich sie jederzeit gegenüber Concat (postalisch, per Fax oder per E-Mail an [email protected]) ohne Angaben von Gründen widerrufen oder die Berichtigung, Löschung oder Sperrung der Daten für eine zukünftige Verwendung verlangen kann.

    Typische Einsatzszenarien

    Szenario 1

    Ransomware-resilienter Backup-Schutz für mittelständische Unternehmen

    Ein Mittelständler wurde in der Branche von Ransomware getroffen und muss nun seine Backup-Strategie grundlegend überarbeiten. Bisherige NAS-basierte Backup-Targets bieten keine Immutability. Ein HPE StoreOnce 3720 oder 3760 wird als neues Backup-Ziel eingeführt: Veeam oder Commvault schreibt Backups über StoreOnce Catalyst auf das StoreOnce-System, Immutability wird aktiviert, und MFA schützt den Zugang. Im Fall eines erneuten Ransomware-Angriffs stehen unveränderliche Recovery Points zur Verfügung – Zahlung von Lösegeld wird unnötig.
    Szenario 2

    Enterprise-Backup-Konsolidierung mit Catalyst und Cloud-Erweiterung

    Ein großes Unternehmen betreibt mehrere separate Backup-Systeme an unterschiedlichen Standorten – ohne zentrale Sichtbarkeit und mit unterschiedlichen Aufbewahrungsrichtlinien. Ein StoreOnce 5720 im Hauptrechenzentrum und StoreOnce 3720-Einheiten an Filialstandorten werden über Federated Management zentral verwaltet. Catalyst-Replikation überträgt Filial-Backups automatisch ins Hauptrechenzentrum, Cloud Bank Storage erweitert die Gesamtkapazität ohne weitere Hardware-Investition.
    Szenario 3

    All-Flash-Backup für höchste RTO-Anforderungen

    Ein Finanzdienstleister oder ein Gesundheitsversorger mit strengen RTO-Anforderungen (Recovery Time Objective unter einer Stunde für kritische Systeme) setzt auf den HPE StoreOnce 7700: bis zu 300 TB/Stunde Backup-Geschwindigkeit und bis zu 3,5x schnellere Wiederherstellung im Vergleich zur Gen4 5260-Plattform bedeuten, dass selbst große Datenmengen innerhalb der definierten RTO-Fenster wiederhergestellt werden können.

    Szenario 4

    Alletra B10000 + StoreOnce – integrierter Schutz

    Ein Unternehmen betreibt geschäftskritische Datenbanken auf HPE Alletra Storage MP B10000 und möchte eine zweite Schutzebene unterhalb der VM-Schicht. StoreOnce Gen5 (OS 5.2) sichert direkt Alletra B10000 Storage-Volumes – crash-konsistent, auch ohne laufenden Host. Im Ernstfall können Volumes auf Speicherebene wiederhergestellt werden, bevor der zugehörige Server überhaupt hochgefahren wird.

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    Concat AG: Ihr Partner für HPE StoreOnce

    Die richtige StoreOnce-Konfiguration hängt von Backup-Volumen, RPO/RTO-Anforderungen, Backup-Software und Cloud-Strategie ab. Die Concat AG begleitet Sie als zertifizierter HPE Platinum Partner:

    Sizing und Modellauswahl

    Wir dimensionieren das passende StoreOnce-Modell auf Basis Ihres täglichen Backup-Volumens, Ihrer Wachstumsplanung und Ihrer Deduplizierungsraten – mit dem HPE NinjaSTARS Sizing Tool für präzise Ergebnisse

    Ransomware-Schutz-Konzept

    Wir entwickeln ein umfassendes Immutability- und Air-Gap-Konzept für Ihre Backup-Infrastruktur – inklusive Dual-Autorisierungs-Setup und MFA-Konfiguration

    Backup-Software-Integration

    Konfiguration von Veeam, Commvault oder Veritas NetBackup mit StoreOnce Catalyst – für optimale Performance und Deduplizierung

    Cloud-Bank-Storage-Strategie

    Planung der hybriden Backup-Architektur: welche Daten lokal verbleiben, welche in Cloud Bank Storage ausgelagert werden und welche Aufbewahrungsfristen wo gelten

    Alletra B10000 Integration

    Einrichtung des integrierten Schutzes für HPE Alletra Storage MP B10000 mit StoreOnce OS 5.2

    Laufende Unterstützung

    Als HPE Platinum Partner sind wir direkter Ansprechpartner bei Betriebsfragen, Kapazitätserweiterungen und Support-Eskalationen
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    Bereit für den nächsten Schritt?

    Sprechen Sie mit unseren HPE-Experten - kostenlos und unverbindlich
    Als zertifizierter HPE Platinum Partner unterstützt die Concat AG Sie bei der Einführung, Konfiguration und dem laufenden Betrieb – von der Lizenzberatung bis zur vollständigen Integration in Ihre bestehende IT-Umgebung.
    • Beratung, Planung & Sizings für Ihre Workloads
    • Assessment Ihrer Infrastruktur
    • Installation & Konfiguration
    • Wartung & Troubleshooting
    • Managed Services
    • Optimierung der Operationalen Effizienz

    Häufige Fragen zu HPE StoreOnce

    Ein klassisches NAS-Backup-Target (SMB/NFS) ist ein Netzwerklaufwerk, auf das Backup-Software schreibt – und von dem Ransomware-Programme genauso lesen und schreiben können wie jedes andere Netzlaufwerk. StoreOnce Catalyst ist eine proprietäre Schnittstelle, die Backup-Daten vor direktem Netzwerkzugriff schützt: Daten sind nur über den Catalyst-Mechanismus und mit entsprechenden Backup-Software-Credentials erreichbar. Zusätzlich bietet Catalyst Deduplizierung an verschiedenen Punkten, flexiblere Replikations-Topologien und direkte Anwendungsintegration (Oracle, SAP HANA, SQL Server) ohne zusätzliche Lizenzkosten.

    HPE StoreOnce ist mit allen führenden Backup-Softwareprodukten kompatibel: Veeam Data Platform, Commvault Complete Data Protection, Veritas NetBackup und Backup Exec, IBM Spectrum Protect, Arcserve und weitere. Die tiefste Integration und die höchste Performance wird durch die Catalyst-Schnittstelle erreicht. Darüber hinaus sind kostenlose Catalyst Application Plug-ins für Oracle RMAN, SAP HANA und Microsoft SQL Server verfügbar.

    Ja. Die HPE StoreOnce VSA (Virtual Storage Appliance) ist eine software-definierte Version von StoreOnce, die auf Standard-x86-Hardware oder in virtuellen Umgebungen (VMware, Hyper-V) betrieben werden kann. Die VSA ist bis zu 500 TB flexibel lizenziert und bietet denselben Catalyst-Funktionsumfang wie die physischen Appliances – ideal für kleinere Umgebungen oder für Cloud-Deployments. Die physischen Gen5-Appliances bieten jedoch höhere Performance und integrierte Hardware-Sicherheitsfeatures.

    HPE supportet die Gen4-Systeme weiterhin gemäß den publizierten End-of-Support-Daten. Für aktuelle Support-Zeiträume Ihrer spezifischen Modelle empfehlen wir, die HPE Service-Support-Seite zu konsultieren oder uns direkt zu kontaktieren. Für Neubeschaffungen empfiehlt HPE die Gen5-Systeme als aktuelle und strategische Plattform.

    Catalyst Copy ermöglicht die automatisierte Replikation von Backup-Daten zwischen StoreOnce-Systemen an verschiedenen Standorten – konfiguriert über die Backup-Software als einzige Verwaltungsschicht. Flexible Topologien unterstützen 1:1-Replikation, 1:N-Replikation (ein Quellsystem zu mehreren Zielen) und kaskadierte Multi-Hop-Topologien. Nur die Deduplizierungs-Unterschiede werden übertragen – was die benötigte WAN-Bandbreite erheblich reduziert.

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