Infrastruktur as Code

Red Hat Ansible und HPE OneView

Neue Server aufsetzen, Patches einspielen, Konfigurationen ändern, Betriebssysteme aktualisieren: Manuell ausgeführte IT-Aufgaben bergen ein großes Risiko, Fehler zu machen. Häufige Ursachen: unsaubere Excel-Listen, fehlende Dokumentationen.

Beispiel IP-Adressmanagement. In einem Worst-Case-Szenario führt eine doppelt vergebene IP-Adresse für einen Datenbank-Server dazu, dass das Netzwerk verrücktspielt und sich kein Benutzer mehr anmelden kann. Ergebnis: Die Arbeit steht still.

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Der Königsweg, um solche Fehlerquellen auszumerzen, ist ein höherer Grad an Automatisierung im Rechenzentrum. Das Stichwort dafür ist Infrastructure as Code. Damit ist gemeint, jegliches Infrastrukturobjekt wie Code zu behandeln.

Das weltweit meistgenutzte Tool für diesen Ansatz ist Ansible von Red Hat. Kombiniert mit OneView von HPE können Administratoren und Entwicklungsteams die Vorteile moderner, vernetzter Anwendungen nutzbar machen. Die Lösungen befreien IT-Personal von zeitraubenden, manuellen und wiederkehrenden Aufgaben. Sie sparen Kosten und machen den IT-Betrieb um ein Vielfaches konsistenter und produktiver.

Wenn Sie sich folgende Fragen stellen, ist Ansible genau richtig für Sie:

  • Sind Kosten und Komplexität für den Unterhalt Ihrer Legacy-Anwendungen und -Plattformen zu hoch?
  • Verschlingen diese einen Großteil des IT-Budgets und stehlen Ihnen Zeit, um Innovationen voranzutreiben?
  • Fehlen Ihnen spezialisierte Kräfte für die Aufrechterhaltung des IT-Betriebs?
  • Ziehen Fachabteilungen IT-Budgets ab und verlagern Workloads in die öffentliche Cloud?

Ansible und OneView bringen echte Infrastructure-as-Code-Fähigkeiten in Ihr Rechenzentrum. Das Resultat ist eine schnellere Wertschöpfung durch neue, umsatzsteigernde Anwendungen.

Vorteile und Nutzen

Jegliche Art von Infrastruktur ist für Ansible und OneView einfach nur Code: egal ob Server, Speicher oder Netzwerkkomponente. Egal ob physisch oder virtuell. Egal ob on Premises oder in der Public Cloud. Vorbei die Zeit, wo man für jede Aufgabe ein eigenes Tool benötigte und genauso viele Spezialisten, um Infrastruktur zu installieren und zu warten.

  • Automatisiert Konfigurationsmanagement und Softwareverteilung

  • Hohe Qualität bei Installation und Wartung spart Kosten und Zeit

  • Reduziert Fehler und Ausfälle durch vordefinierte Regelwerke

  • Einfache Erstellung von Playbooks für fehlerfreien Roll-out einer großen Zahl von Systemen

  • Enthält fertige Module für viele IT-Aufgaben

  • Einfach kombinierbar mit weiteren Tools, z. B. CMDB oder IPAM

  • Entlastet IT-Personal von wiederkehrenden, manuellen Tätigkeiten

Noch ergonomischer bekommen Admins das Rechenzentrum in den Griff, wenn sie Ansible Tower verwenden. Es bietet ein Framework mit einer einfach zu benutzenden grafischen Benutzeroberfläche. Damit erhalten Unternehmen nicht nur ein Dashboard mit Echtzeitmonitoring, ein Rollensystem für User und Inventarmanagement, sondern auch technischen Support.

Ansible Core mit HPE OneView

Die Integration von Ansible Core mit HPE OneView gibt DevOps-Teams die Möglichkeit, die Bereitstellung von IT-Ressourcen als Teil des Anwendungsbereitstellungsprozesses zu automatisieren. Dies erhöht die Wertschöpfung für Ihr Unternehmen.

Gute Gründe für Red Hat

Niemand hat heute mehr Zeit für lästige, manuelle Tätigkeiten. Ansible ist ein leistungsstarkes Tool für IT-Automatisierung und so einfach, dass jeder im IT-Team es schnell lernen und verwenden kann. Die Lösung ist von Grund auf entwickelt worden, um den gesamten Anwendungslebenszyklus zu automatisieren – von Servern über Clouds bis hin zu Containern und allem, was dazwischen liegt. Ansible bewältigt selbst komplexeste Aufgaben: Bereitstellung von Cloud-Ressourcen, Konfigurationsmanagement, Anwendungsbereitstellung, Intra-Service-Orchestrierung und viele andere IT-Anforderungen.

Diese Eigenschaften von Ansible schätzen Administratoren besonders:

  • Es verwendet eine sehr einfache Skriptsprache

  • Kann per SSH jeden Host adressieren, ohne ein Sicherheitsrisiko zu generieren – kein Agent nötig

  • Verwaltet jedes System, das über eine API verfügt

  • Erfordert geringen Speicherplatz

  • Einsetzbar nicht nur für Windows oder Linux, sondern für Cloud-Architekturen

  • Weiterentwicklung ist gewährleistet, da mit Red Hat ein starker Anbieter dahintersteckt

  • Vermeidet einen beliebten Fehler: die doppelte Vergabe von IP-Adressen

  • Und ist eines der weltweit am meisten verwendeten Tools für Konfigurationsmanagement

Einfachheit der Automatisierung

Die Automatisierung mit Ansible funktioniert über die Verwendung von Modulen, Inventarlisten und Playbooks. Mit einem Ansible Playbook bringt man einen Server innerhalb von Minuten zum Laufen. Wo ein Administrator früher für eine Installation und Grundkonfiguration einen Tag benötigt hätte, erledigt er das heute binnen weniger als einer Stunde.

Mit Ansible und OneView kann ein Administrator physische Infrastruktur im Rechenzentrum so einfach konfigurieren wie eine virtuelle Maschine für die Cloud.

LET ANSIBLE DO IT’S MAGIC

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ANWENDERBERICHTE

Bei der Realisierung eines bundesweiten Greenfield-Projekts setzte das Unternehmen vom Start weg konsequent auf Automatisierung der Infrastruktur. Als strategische Plattform dafür dient Red Hat Ansible. Das Ziel: Künftige Systeme sollen auf Knopfdruck die jeweils gleiche Konfiguration bekommen. “Automatisierung bedeutet für uns, verteilte, komplexe Systeme und Infrastrukturen hochverfügbar und kundengerecht betreiben zu können.”

Verantwortlicher Digitalisierung

Full-Service-Dienstleister

Als die Covid-19-Pandemie ausbrach, war Recreational Equipment, Inc. (REI) mit drastischen und schnellen Veränderungen konfrontiert. Um sicherzustellen, dass der Online-E-Commerce der Herausforderung gewachsen ist, nutzte das US-Unternehmen HPE OneView und Ansible, um seine Anwendungen und IT-Infrastruktur zu automatisieren. “Wir konnten 6 Systeme in 18 Minuten neu zuweisen, was zuvor drei Tage Zeit gekostet hätte.” Erfahren Sie im Video, wie Bryan Sullins und sein Team Infrastructure as Code in der Praxis leben.

Bryan Sullins, Senior Cloud Systems Engineer, Recreational Equipment, Inc. (REI) / US-Outdoor-Anbieter mit 13.000 Mitarbeitern

Als Partner von Red Hat und zertifizierter Platinum Partner von Hewlett Packard Enterprise und sind wir immer auf dem neuesten Stand. Teilen Sie uns Ihre Wünsche und Vorstellungen mit und wir finden die perfekte Lösung für Ihr Unternehmen.

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