Willkommen bei der Concat AG

Unser IT-Systemhaus ist seit 1990 im deutschsprachigen Raum etabliert und realisiert hochverfügbare IT- und Cloud-Lösungen vom Design über die Implementierung bis zum Betrieb. Unsere hoch qualifizierten und zertifizierten Spezialisten garantieren umfassende und individuelle Betreuung bei der Virtualisierung, Speicherung, Vernetzung, Sicherung und Archivierung Ihrer Geschäftsdaten.

Durch den Erwerb der Synergy Systems bieten wir zudem eine Vielzahl an RZ- und Hosting-Leistungen und betreiben diverse Rechenzentren.

Seit 2006 ist Concat eine Tochter der Meridian Group International, Inc.

Aktuelle Informationen

Bayerische Gesundheitsministerin eröffnet neuen Showroom für Telemedizin der Bayerischen TelemedAllianz

Concat liefert komplette IT und zeigt e-Kiosk für die Gesundheitskarte

Bensheim/Ingolstadt, 21. Juli 2014 – Eine Multivendor-Installation mit Systemen für Praxis, Apotheke, Krankenhaus und Rettungsleitstelle hat die Concat AG im Auftrag der Bayerischen TelemedAllianz (BTA) für deren neuen Showroom installiert und wird dafür den Betrieb sicherstellen. Der von Concat entwickelte e-Kiosk für die elektronische Gesundheitskarte (eGK) ist Bestandteil der Station Apotheke. Am 21. Juli eröffnete die BTA den Showroom im Beisein der bayerischen Gesundheitsministerin Melanie Huml sowie der Kliniken und Softwareunternehmen, die dafür die Anwendungen bereitstellen.

Im „Showroom.Telemedizin.Bayern“ können sich Besucher künftig Eindrücke von realen telemedizinischen Geräten, Lösungen sowie der Funktionsweise telemedizinischer Prozessketten verschaffen. Für die Demonstration von verschiedenen Anwendungsbeispielen wurden in den Räumen der Bayerischen TelemedAllianz verschiedene Settings abgebildet, um die notwendige Praxisnähe zu erzeugen. Im Einzelnen sind dies: Arztpraxis, Zuhause, Krankenhaus, Pflege, Apotheke, Notfallversorgung. In einem weiteren Raum wird ein telemedizinisches Service-Center dargestellt.

An der Station Apotheke haben Besucher zum Beispiel die Möglichkeit, am e-Kiosk der Concat AG den Inhalt ihrer eGK zu erfahren. Hierzu stecken sie ihre eGK in das am Kiosk befestigte Lesegerät und können am Touchscreen die Daten auf der Karte ansehen und ausdrucken.

Die Vorgabe der BTA an die Concat AG war, alle Räume mit vernetzten IT-Komponenten auszustatten, die einen übergreifenden Datenaustausch erlauben. Um dies umzusetzen, installierte Concat eine virtualisierte Desktop-Lösung auf Basis von VMware. Über das Protokoll RDP verbinden sich die Arbeitsplätze (Thin Clients von Samsung) mit dem zentralen Rechner (Server von Hewlett-Packard) und laden die jeweils benötigte Applikation. Die technische Infrastruktur auf Basis von VMware wird dafür sorgen, dass an unterschiedlichen Stationen typische Prozesse aus dem Gesundheitswesen dargestellt werden. „Die Entwicklung der Telemedizin in Bayern wird durch den Showroom starke, neue Impulse erhalten und alle Interessensgruppen über neue Telemedizin-Anwendungen am Markt aufklären. Die technische Infrastruktur dafür hat die Concat AG schnell und technisch kompetent bereitgestellt und unsere Vorgaben exzellent erfüllt“, sagte Dr. med. Siegfried Jedamzik, Geschäftsführer der BTA.

Weitere Informationen zum Showroom finden Sie hier.

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Wie steigern Unternehmen ihre Attraktivität als Arbeitgeber?

Tipps von Prof. Jutta Rump, Hochschule Ludwigshafen, über Employer Branding

Ein Feuerwerk an Tipps und guten Ratschlägen hatte Dr. Jutta Rump, Professorin für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Ludwigshafen und Direktorin des Instituts für Beschäftigung und Employability, für die rund 80 Besucher parat, die den Impulsvortrag über Employer Branding auf einer Veranstaltung der Wirtschaftsförderung Bergstraße (WFB) in den Geschäftsräumen der Concat erlebten.

Zunächst skizzierte sie drei Megatrends, die den Arbeitsmarkt heute und in Zukunft beherrschen: 1. der demografische Wandel, 2. die ökonomische und technologische Entwicklung, 3. die Werteentwicklung in der Gesellschaft. Ab 2018 wird sich der Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter verschärfen, da dann viele ältere Arbeitnehmer zeitgleich in das Rentenalter kommen. Bis 2030 werden in Deutschland 6,5 Millionen Arbeitskräfte fehlen, insbesondere Fachkräfte, so die Prognose.

Ein Ausweg könnte sein, mehr auf Arbeitnehmer zu setzen, die mittelalt oder älter sind. Am wichtigsten wird es jedoch für Unternehmen sein, ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern. „Nicht selten werden Produkte und Leistungen gut vermarktet, aber was ist mit dem Produkt ‚Arbeitgeber‘“, fragte Prof. Rump die Anwesenden. „Was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal? Womit können Sie punkten und sich von anderen abgrenzen?“

Das Alleinstellungsmerkmal liege vor allem in Fragen der Kultur, des Betriebsklimas, der Unternehmenspolitik und der Strategie. Letztlich auch im Umgang miteinander und ob die Arbeit Freude mache, sinnvoll erscheine und man als Arbeitnehmer eine Perspektive sehe. „Man will sich wiederfinden in einer Welt, die zunehmend schneller wird, in der eine Veränderung der nächsten folgt und wo wir nicht wissen, was morgen oder übermorgen passiert - dass dann genau dieser Betrieb so etwas wie eine Heimat ist. Wenn man das beherzigt, ist man ziemlich gut für die Arbeitswelt der Zukunft aufgestellt“, so Prof. Rump.

Den ausführlichen Bericht über die Veranstaltung finden Sie hier.

Den Vortrag von Prof. Dr. Jutta Rump finden Sie hier.


In die Zukunft navigieren: Mit Cloud-Lösungen von Concat und Hewlett-Packard

Rund 60 Teilnehmer besuchten das Cloud-Event, das Concat und Hewlett-Packard jüngst gemeinsam in Frankfurt durchführten. Darunter waren IT-Entscheider aus den verschiedensten Unternehmen bzw. öffentlichen Verwaltungen.

Zunächst skizzierte Concat-Vorstand Olaf von Heyer die Situation der heutigen IT-Organisation. Konfrontiert mit täglichen Anforderungen wie Verfügbarkeit von Geschäftsprozessen, Kostentransparenz, Compliance, Strategie, Fachkräftemangel, Schatten-IT oder die Zufriedenheit der User und eigenen Mitarbeiter könnte ein Lösungsweg sein, gewisse IT-Aufgaben in eine Private oder Hybrid Cloud zu geben. So gewänne der CIO Handlungsspielraum und Souveränität.

Über den CIO der Zukunft referierte anschließend Stefan Ried, Vice President & Principal Analyst bei Forrester Research. Aus Sicht von Forrester befinden wir uns seit 2010 im Zeitalter des Kunden - nach der Industrialisierung/Massenfertigung ab dem Jahr 1900, globaler Distribution ab 1960 und dem Informationszeitalter ab 1990. Das zwinge den IT-Verantwortlichen, operative Exzellenz für seine Organisation anzustreben, um die Erwartungshaltung des Kunden an guten Service zu befriedigen. Vor der Entscheidung „Was gebe ich als erstes in die Cloud?“ stehe die Frage: Was läuft sinnvoll in der Cloud? Haben wir standardisierte Prozesse? Am Ende seiner Präsentation nannte Ried Beispiele von Unternehmen aus Deutschland, die moderne Kundenbedürfnisse befriedigen: 1. Eine Skiversicherung für einen Tag, die nur als App verfügbar ist – der Anbieter besitzt keinen Webauftritt. Das lasse traditionelle Skiversicherungen kollabieren. 2. Ein immer aufgefüllter Öltank als Service: Mittels intelligentem Trading erhalte der Konsument immer den besten Ölpreis.

Stefan Bürger, Senior Cloud Solution Architect bei Hewlett-Packard, stellte HP Helion vor, HPs Cloud-Strategie und Portfolio. „Die Zukunft des Cloud-Gedankens ist unwiederbringlich mit Open Source verbunden, kein Monopolist kann das alleine tun.“ OpenStack, die technische Basis von HP Helion, ist laut Bürger die einzige Lösung am Markt, mit der sich eine echte hybride Cloud bauen lässt. Stefan Tübinger, Geschäftsführer der Concat-Tochter Synergy Systems, gab einen Überblick über die verschiedenen Cloud-Services von Concat und Synergy. Die Private- und Hybrid-Cloud-Lösungen werden immer individuell nach dem Bedarf des Kunden gestaltet und in deutschen Rechenzentren gehostet, die nach ISO zertifiziert sind. Concat und Synergy bedienen eine Vielzahl an Kunden mit Cloud-Lösungen für Monitoring, Backup, File-Sharing, Security- und anderen Services.

Jens Langsdorf, Teamleiter Infrastruktur, Hosting, Virtualisierung beim Amt für Informations- und Kommunikationstechnik der Stadt Frankfurt, zeigte den Weg zur Private Cloud auf, den die Stadtverwaltung mit HP und Concat gegangen ist bzw. geht. Sein Fazit: Die Private Cloud läuft seit 15 Monaten zufriedenstellend. Sie bringt höchste Ausfallsicherheit, das Self-Service-Portal spart enorm Zeit, und der Bestellprozess von Ressourcen ist eine Sache von wenigen Mausklicks.

In der abschließenden Gesprächsrunde zum Thema „Cloud drives Business – mehr Agilität geht kaum!“ ging es heiß her. Moderiert von Andreas R. Fischer von der G+F Verlags- und Beratungs-GmbH diskutierten Concat-Vorstand Olaf von Heyer und Concat-Prokurist Joachim Opper mit Jens Langsdorf von der Stadt Frankfurt und Marc Fischer von HP, wie die Durchdringung der IT mit Cloud-Services Unternehmen insgesamt verändert: in Bezug auf Geschäftsmodelle, Wertschöpfungsketten und Ökosysteme. „Am erfolgreichsten werden die Unternehmen sein, in denen die Besitzer von IT-Prozessen und die Besitzer von Geschäftsprozessen gut zusammenarbeiten“, brachte Olaf von Heyer die Diskussion auf den Punkt. Ein Alleingang bringe nichts.


Ist die Cloud ein Job-Motor oder nicht?

Dieser Frage ging der G+F Verlag in einem Factsheet nach, das jüngst auf CloudPlus veröffentlicht wurde.

Ob oder wie die Cloud ein Job-Enabler oder das Gegenteil ist, lesen Sie hier.

Veranstaltungen

Magdeburger Gesundheitstage

20.+21.09.2014 in Magdeburg


1. eHealth Kongress

17.10.2014 in Darmstadt

Cloud Plus - Wissen für Entscheider

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Cloud Plus - ein Informationsangebot der G+F Verlags GmbH

Cloud Services made in Germany

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