Willkommen bei der Concat AG

Unser IT-Systemhaus ist seit vielen Jahren als innovativer Systemintegrator am deutschsprachigen Markt bekannt. Der Name Concat steht für umfassende und individuelle Betreuung, Qualität, Zuverlässigkeit und höchste Kompetenz im technologischen Lösungsbereich.

Seit Oktober 2006 sind wir eine Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Leasing- und Systemintegrationsgesellschaft Meridian Group International, Inc.

Unser hoch qualifiziertes und zertifiziertes Spezialistenteam garantiert umfassende und individuelle Betreuung in allen Fragen der Sicherung, Archivierung und Verfügbarhaltung von Daten.
Wir bieten kundenspezifisch zugeschnittene Komplettlösungen zur Optimierung von Business- und IT-Prozessen. Von der Konzepterstellung über die Implementierung bis hin zu individuellen Schulungen und unserem unternehmenseigenen Help-Desk sind wir Ihr zentraler Ansprechpartner für Ihre IT-Infrastruktur.  

Aktuelle Informationen

Concat mit Oracle & Partnern auf der conhIT 2012:
Intelligente Anwendungen für Krankenhäuser entlasten Ärzte / Wartezimmer-Kiosk  / Single Sign-on und Desktop-Virtualisierung

Intelligente Applikationen für Krankenhäuser und Apotheken stehen im Mittelpunkt der conhIT, auf der die Concat AG dieses Jahr zum ersten Mal mit Oracle und anderen Partnern vertreten ist (Halle 1.2, Stand E-108b). Schwerpunktthemen sind verbesserte Arbeitsabläufe in Krankenhäusern (Desktop-Virtualisierung und Single Sign-on), die Funktion der qualifizierten elektronischen Signatur anhand von Praxisbeispielen und der neue Wartezimmer-Kiosk für die eGK. Die Anwendungen dienen dazu, den IT-Alltag zu erleichtern und Ärzten mehr Zeit für die Behandlung von Patienten zu geben.

Die Vorteile von Desktop-Virtualisierung für die Krankenhaus-IT zeigt Concat gemeinsam mit den Partnern Oracle, dem Signaturspezialisten secrypt und eHealth technologies. Auf der Basis der Oracle-Technik Virtual Desktop Infrastructure (VDI) und Sun-Ray-Equipment ist eine Infrastruktur mit verschiedenen E-Health-Anwendungen aufgebaut. Ein Arzt kann sich dabei mit einer Identitätskarte (zum Beispiel Signaturkarte oder dem demnächst bundesweit ausgerollten elektronischen Heilberufeausweis, eHBA) einmalig im System anmelden (Single Sign-on) und jederzeit an einem anderen Arbeitsplatz weiter arbeiten, ohne seine Session (Diagnose, Dokumentation, usw.) vorher speichern oder schließen und wieder öffnen zu müssen. Mit der Signaturkarte kann der Arzt auch die Arztumlaufmappe (MIACS) sowie Arztbriefe, Befunde oder Patientenakten signieren, wobei wichtige Datenschutzanforderungen erfüllt werden. Ihm bleibt mehr Zeit für die Behandlung von Patienten. Außerdem zeigt Oracle mit seinem Partner F&F zwei weitere Applikationen für Krankenhäuser: Die Nachfolgeversion des Integrationsservers eGate sowie die Fortbildungsverwaltungssoftware ELP25 FBmed.

Erstmals präsentiert Concat auf der conhIT den Wartezimmer-Kiosk für Krankenhäuser, Arztpraxen, Krankenkassen oder Apotheken. Damit können Patienten ihre eGK-Stammdaten lesen und zu einem späteren Zeitpunkt auch aktualisieren. Der Kiosk nutzt die Software n-pat, eine Plattform für eGK-Anwendungen des Concat-Partners n-design, und ist mit einem Touchscreen von NCR, dem eGK-Kartenlesegerät von Identive sowie der KoCo-Box von KoCo Connector ausgestattet. Dadurch ist der Kiosk bereits für die Telematik-Infrastruktur vorbereitet: Sobald die gematik die Spezifikation für das Online-Update der eGK freigegeben hat, wird der Kiosk zum Wartezimmer-Konnektor, über den das eGK-Online-Update erfolgt. Die Freigabe soll in 2012 erfolgen; der Testbetrieb wird in Kürze ausgeschrieben.

Mit der Anwendungsplattform n-pat können Krankenkassen in deren Geschäftsstellen schon heute die elektronische Gesundheitskarte ihrer Mitglieder auf Funktionsfähigkeit prüfen, die Versichertendaten lesen, aktualisieren und für die Versicherten ausdrucken. Die portable Software n-sight Corporate ist für Krankenversicherungen gedacht, die es ihren Mitgliedern ermöglichen wollen, die eGK zu Hause zu nutzen. Damit ist erstmals der sichere Zugang zu einem Online-Portal der Krankenkassen bei Nutzung der eGK möglich. Die Software läuft auf jedem PC oder Notebook mit Web-Browser sowie aktuellem Microsoft-Betriebssystem (XP oder Windows 7) und unterstützt alle gängigen USB-Kartenterminals.

Concat auf der conhIT: Halle 1.2, Stand E-108b

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Premiere auf der CeBIT 2012:
Wartezimmer-Kiosk für eGK-Apps in Arztpraxen und Kliniken /
Außerdem: Disaster-Recovery-Lösungen für mittlere und große Unternehmen

Mit den Themen Disaster Recovery sowie Applikationen rund um die eGK für Arztpraxen und Kliniken ist die Concat AG dieses Jahr auf der CeBIT vertreten. Auf dem Stand des Partners FalconStor zeigt das Systemhaus Lösungen für Storage-Virtualisierung und Disaster Recovery (Halle 2, Stand D46). Premiere hat in Hannover der Wartezimmer-Kiosk von Concat für die elektronische Gesundheitskarte (Halle 8, Stand A20). Damit können Patienten ihre eGK-Stammdaten lesen und zu einem späteren Zeitpunkt auch aktualisieren.

Mit den FalconStor-Produkten Continuous Data Protector und Network Storage spricht Concat mittlere und große Unternehmen an, die auf der Suche nach Lösungen für die Datenwiederherstellung sind. Des weiteren informiert Concat über die Version 7 der FalconStor-Suite an Data-Protection-Lösungen. Diese bietet ein komplettes Set an Systemen für die Optimierung oder Migration vorhandener Legacy-Backup-Lösungen, indem sie die Grundlage für eine serviceorientierte Data Protection legt.

Erstmals zeigt Concat auf der CeBIT einen neu entwickelten Kiosk für Wartezimmer in Arztpraxen, Kliniken oder medizinischen Versorgungszentren. Er nutzt die Software n-pat, eine Plattform für eGK-Anwendungen des Concat-Partners n-design GmbH, und ist mit einem Touchscreen von NCR, dem eGK-Kartenlesegerät von Identive GmbH sowie der KoCo-Box von KoCo Connector ausgestattet. Durch die KoCo-Box ist der Wartezimmer-Kiosk bereits für die Telematik-Infrastruktur vorbereitet: Sobald die gematik die Spezifikation für den Online-Update der eGK freigegeben hat – dies soll in 2012 erfolgen; der Testbetrieb wird in Kürze ausgeschrieben – wird der Kiosk zum Wartezimmer-Konnektor, über den der Online-Update erfolgt. Der wesentliche Vorteil für den Arzt: Der Kiosk funktioniert unabhängig von den zahlreichen Praxissoftwaresystemen.

Die Anwendungsplattform n-pat hat die Kölner n-design GmbH ursprünglich für Krankenkassen und deren Geschäftsstellen entwickelt. Diese können damit schon heute die elektronische Gesundheitskarte ihrer Mitglieder auf Funktionsfähigkeit prüfen, die Versichertendaten lesen, aktualisieren und für die Versicherten ausdrucken.

Die portable Software n-sight Corporate ist für Krankenversicherungen gedacht, die es ihren Mitgliedern ermöglichen wollen, die eGK zu Hause zu nutzen. Sie läuft auf jedem PC oder Notebook mit Web-Browser und aktuellem Microsoft-Betriebssystem (XP oder Windows 7) und unterstützt alle gängigen USB-Kartenterminals.

Concat auf der CeBIT: Halle 8, Stand A20
Concat am Stand von FalconStor: Halle 2, Stand D46

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n-sight Corporate: eGK-Apps für Mitglieder von Krankenkassen


Concat auf der CeBIT 2012
Zukunftsweisende Dienstleistungen und Anwendungen für die eGK 

Welche Daten sind auf meiner elektronischen Gesundheitskarte gespeichert? Wer ist schuld, wenn „die eGK nicht geht“? Wer hilft mir, dieses Problem zu lösen? Die Einführung der eGK wirft eine Vielzahl an Fragen auf: Verbraucher und Ärzte sind mit unterschiedlichen Themen rund um die eGK konfrontiert. Die Concat AG zeigt auf der diesjährigen CeBIT (Halle 8, Stand A20) zukunftsweisende Dienstleistungen und Anwendungen, die sich an beide Zielgruppen richten.

„Die eGK geht nicht.“ Je mehr Versicherte eine neue eGK verwenden, umso häufiger wird dieser Satz in Arztpraxen oder Krankenhäusern zu hören sein. Ist die Karte defekt oder das Lesegerät? Liegt es an der Praxis-Software oder an der Verbindung zur IT? Die Ursachen können vielfältig sein. Die Concat AG demonstriert auf ihrem CeBIT-Stand eine Hotline, über die ein Spezialist die Fehlerquellen aufspürt und Lösungen findet.
Neu im Portfolio des Bensheimer Systemhauses ist des weiteren ein schlanker „Wartezimmer-Kiosk“. Damit können eGK-Besitzer ihre Stammdaten (Adresse etc.) am Bildschirm des Kiosk einsehen und Änderungen an die Krankenkasse übermitteln. Die eingebaute KoCo-Box des Berliner Concat-Geschäftspartners KoCo Connector AG sorgt für den sicheren Datenaustausch.

Mithilfe einer Freeware können Interessierte auch an ihrem heimischen PC die Daten auf ihrer eGK anschauen – vorausgesetzt, sie verfügen über ein Kartenlesegerät, üblicherweise verwendet für Online-Banking oder den elektronischen Personalausweis-Leser von Identive. Bei der Freeware handelt es sich um eine Entwicklung der Kieferorthopädie-Praxis Dr. Irene Franz aus Kleinmachnow.

Mehr Zeit für Patienten
Ein optimiertes Zeitmanagement bei IT-Anwendungen in Kliniken zeigt Concat ebenfalls in Hannover; beispielhaft sei hier die von Ärzten verwendete Umlaufmappe für Dokumente genannt. Mit einer Identitätskarte (zum Beispiel Signaturkarte) meldet sich ein Arzt oder seine Assistentin einmalig im System an und kann jederzeit den Arbeitsplatz wechseln und ein Dokument weiterbearbeiten, ohne es vorher speichern oder schließen und an anderer Stelle wieder öffnen zu müssen, was jedes Mal Zeit kostet. Mit der Signaturkarte kann der Arzt auch Dokumente signieren – ihm bleibt mehr Zeit für die Behandlung seiner Patienten.

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Hilfe beim Anschluss von eGK Kartenlesegeräten
Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite

Ende 2011 endeten die verlängerten Fristen für die Abgabe der Subventionsanträge für Kauf und Installation eines Kartenlesegeräts für die elektronische Gesundheitskarte (eGK). Für alle Fragen rund um den Anschluss und die Inbetriebnahme der eGK Kartenlesegeräte steht die Concat AG mit Rat und Tat zur Verfügung. Unter der Rufnummer 033056-435560 können sich Ärzte, Zahnärzte und Krankenhäuser unterstützen lassen, wenn es um die Integration in die Praxis-IT geht. Sofern gewünscht, prüfen wir auch den vollen Funktionsumfang der Kartenlesegeräte und testen den praktischen Einsatz.


Concat AG beruft Olaf von Heyer in den Vorstand
IT-Leiter der Frankfurter Societät wechselt zu Bensheimer Systemhaus

Die Concat AG erweitert zum 1. Januar 2012 ihren Vorstand: Olaf von Heyer, langjähriger IT-Leiter der Frankfurter Societäts-Druckerei GmbH und seit Januar 2006 im Aufsichtsrat der Concat AG, wechselt in den Vorstand. Dies beschloss der Aufsichtsrat der Concat AG auf der letzten Sitzung. Concat-Gründer Dexter McGinnis und Olaf von Heyer werden künftig gemeinsam die Geschäfte des Systemhauses leiten.

Nach seinem Studium der technischen Informatik in Kiel war von Heyer fünf Jahre als Softwareentwicker und IT-Consultant im In- und Ausland tätig. Im Juli 2000 kam er als stellvertretender IT-Leiter zur Frankfurter Societäts-Druckerei GmbH. Im Mai 2001 übernahm er die Leitung der Informationstechnologie. In den vergangenen zehn Jahren führte der Diplomingenieur eine komplette Reorganisation der IT-Abteilung durch, entwickelte die Geschäftsprozesse und implementierte eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur. Hierfür erhielt er mehrfach gute bis sehr gute Benchmarking-Werte durch externe Unternehmensberatungen.

„Die Concat AG hat jetzt eine Größe erreicht, bei der eine Erweiterung des Vorstands gefordert ist“, erläutert Dexter McGinnis, Vorstand der Concat AG. „Olaf von Heyer bringt wertvolle Erfahrungen in unser Unternehmen ein. Seine kaufmännischen Erfolge und sein Fachwissen kommen unseren Kunden und Mitarbeitern gleichermaßen zu Gute“, so McGinnis.
„Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Dexter McGinnis und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Concat“, so Olaf von Heyer. „Besonders am Herzen liegt mir ein Handeln mit nachhaltiger Wirkung zur Sicherung der Arbeitsplätze. Die Basis hierfür wird sein, den bereits eingeschlagenen erfolgreichen Weg der Concat fortzusetzen, die bestehenden Wachstumschancen am Markt zu nutzen sowie durch Steigerung der Effizienz die Wettbewerbsfähigkeit weiterhin auf hohem Niveau zu halten.“

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VMTurbo und Concat schließen VAR-Vereinbarung
Software ermöglicht Echtzeit-Reporting für VMware

Eine VAR-Vereinbarung haben VMTurbo und die Concat AG getroffen: Als einer der ersten Value Added Reseller bietet Concat die Management-Lösung für virtuelle VMware-Umgebungen des US-Herstellers im deutschsprachigen Raum an.

Die Software ermöglicht die Überwachung, Kapazitätsplanung, das Performance-Tuning und die Echtzeitoptimierung in VMware-Umgebungen – mit einer einmaligen Detailtreue. Besonders interessant ist das für Anwenderunternehmen, welche die Servicequalität ihrer vorhandenen Virtualisierungsumgebung verbessern möchten. VMTurbo liefert den IT-Administratoren exakte Daten über Störungsquellen, wenn sich User zum Beispiel über langsame Antwortzeiten beklagen – obwohl auf den Monitoren vermeintlich alles im grünen Bereich ist und die Netzwerk- oder Storage-Kollegen ebenfalls „grün“ melden.

Einer der größten Vorzüge von VMTurbo ist die Fähigkeit, VMware im Zusammenhang mit Storage in Echtzeit zu überwachen, sei es FC-Storage, iSCSI oder NFS-Storage. Ein weiterer wichtiger Pluspunkt ist die Möglichkeit, Lastszenarien für eine Virtualisierungsumgebung zu simulieren. Mit VMTurbo können IT-Spezialisten qualifizierte und belegbare Aussagen treffen bezüglich VMs, Hosts, Storage bis hin zu Workload Policies (Regeln, wie VMTurbo VMs im Cluster behandelt).

„Mit VMTurbo können wir hinter die Kulissen unserer VMware-Umgebung schauen und herausfinden, wo die tatsächlichen Ursachen für Performanceengpässe liegen“, freut sich Timo Scheller, zuständig für die IT-Infrastruktur bei der Universität des Saarlandes. „So vermeiden wir künftige Engpässe bereits im Vorfeld, welche die gesamte Umgebung in Mitleidenschaft ziehen könnten.“

Pressemitteilung von VMTurbo zum Download

Echtes Realtime-Reporting für VMware: Erfahrungen der Universität des Saarlandes zum Download

Kostenloser 30-Tage-Test:
http://www.vmturbo.com/30-days-trial-concat/

10 gute Gründe für VMTurbo:
http://www.vmturbo.com/why-vmturbo/top-10-reasons-to-choose-vmturbo/


Im Shuttlebus zum IT-Job: JOBTOURNEE
bringt Unternehmen und Studenten an einen Tisch

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Die größten Systemhäuser in Deutschland 2010:
Concat erneut unter den Top 25

Erneut unter den 25 größten Systemhäusern Deutschlands befindet sich die Concat AG. Die Zeitschrift ChannelPartner stellte Ende August auf ihrem Systemhaus-Kongress die aktuelle Liste für 2010 vor. Concat eroberte sich Platz 23 mit einem kräftigen Wachstum von gut 35 Prozent auf 65,5 Millionen Euro Inlandsumsatz. Gemessen am Pro-Kopf-Umsatz steht das südhessische Systemhaus noch besser da, nämlich auf Platz 11. „Das ist ein sehr schönes Ergebnis für uns und bestätigt unseren Anspruch auf ein finanziell gesundes Wachstum aus eigener Kraft“, kommentiert CEO Dexter McGinnis.

In ihrer Umfrage unter den 75 größten Systemhäusern fragte ChannelPartner auch nach den Trends für das kommende Jahr. Zwei Themen stechen dabei besonders hervor: Cloud Computing und Outsourcing. Fast 90 Prozent seien gerade dabei, Cloud-Dienste in ihr Portfolio zu integrieren, so die Zeitschrift. Thematisch damit verknüpft ist die Bereitschaft der Anwender, IT-Dienste an Partner auszulagern. Das Interesse an Outsourcing stieg von 33 auf knapp 46 Prozent.

Weitere Informationen zur Stimmungslage direkt auf www.channelpartner.de


Concat steigert Umsatz um 37 Prozent auf 63 Millionen Euro
Bestes Geschäftsergebnis seit Gründung des Unternehmens

Mit einem Plus von mehr als 35 Prozent erzielte die Concat AG 2010/2011 ihr bestes Geschäftsergebnis seit ihrem Bestehen: Der Umsatz stieg von 46 Millionen Euro auf 63 Millionen Euro. Des Weiteren eröffnete das Unternehmen drei neue Niederlassungen: in Hamburg mit elf Mitarbeitern, in Dortmund mit fünf Mitarbeitern und in Wendelsheim mit elf Mitarbeitern.

Kräftig gewachsen ist im abgelaufenen Jahr auch die Mitarbeiterzahl: Sie stieg von 110 auf 140. Auch der Dienstleistungsbereich entwickelte sich positiv: Er nahm um zwölf Prozent zu, wobei Kunden neben den gängigen Supportleistungen zunehmend Managed Services wie Outsourcing und Outtasking nachfragen.

„Das abgeschlossene Rekordjahr ist eine hervorragende Basis für unser weiteres Wachstum“, freut sich Dexter McGinnis, Geschäftsführer der Concat AG. „Wir nutzen die gesunde Finanzlage, um unsere Infrastruktur weiter auszubauen und in die Aus- und Fortbildung unserer Mitarbeiter zu investieren.“

Im Verbund der Meridian Group International Inc., zu der das Systemhaus seit 2006 gehört, ist Concat eine der stärksten Töchter. Meridian ist seit 32 Jahren am Markt und beschäftigt weltweit 500 Mitarbeiter in 33 Niederlassungen in den USA, Großbritannien, Deutschland und Australien. Für das laufende Jahr plant die Gruppe, ihre Präsenz in Europa zu vergrößern.

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Concat AG ist bester H&S Europe Platin-Partner 2010

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Concat eröffnet neue Niederlassung für Enterprise Helpdesk
Starke Kundennachfrage führt zur Ausweitung des Support-Angebots


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Veranstaltungen

CITRIX Solutions Seminar
14. Juni 2012, Bensheim


Concat auf der IT&Media
30.-31. Mai 2012, Darmstadt

 

EinBlick Bensheim 2012: Concat ist dabei!
16. Juni 2012, Bensheim


Seminarreihe VMware View - Desktop-Virtualisierung in der Praxis

12. Juli 2012, München
16. August 2012, Berlin
13. September 2012, Bensheim

Aktionsangebot

KoCo Box Konnektor für Ärzte
Sonderangebot bis 31.07.2012:
Bestellformular KoCo Box

 


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Neue AGBs (gültig ab Januar 2010)
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