Concat-Logo
Concat-Logo
Concat-Logo

HPE SimpliVity

Hyperconverged Infrastructure

Server, Storage und Datenschutz in einem System. Weniger Komplexität, mehr Kontrolle.
Logo HPE Platinum Partner
hpe simplivity

Viele mittelständische Unternehmen betreiben ihre Virtualisierungsinfrastruktur noch im klassischen Drei-Ebenen-Modell: separate Server, ein SAN oder NAS für den Storage und eine externe Backup-Lösung obendrauf. Jede Ebene erfordert eigene Expertise, eigene Verwaltungstools und eigene Wartungsverträge – und jede Abhängigkeit zwischen den Ebenen ist eine potenzielle Fehlerquelle.

Das Ergebnis: IT-Teams verbringen einen erheblichen Teil ihrer Zeit mit Infrastruktur-Management statt mit wertschöpfenden Projekten. Backup-Fenster dauern Stunden. Storage-Kapazitäten werden für den Spitzenbedarf überprovisioniert und laufen im Alltag halb leer. Und wenn ein Filialstandort oder eine Remote-Niederlassung eigene IT-Infrastruktur benötigt, vervielfacht sich der Aufwand.

HPE SimpliVity löst dieses strukturelle Problem durch einen radikal vereinfachten Ansatz: Compute, Storage, Networking und integrierter Datenschutz in einem einzigen 2U-Node – verwaltet über eine einzige Oberfläche, skalierbar ab zwei Nodes, mit garantierter 90 % Kapazitätseinsparung durch Always-on Inline-Deduplizierung und -Komprimierung. HPE SimpliVity 380 Gen11 ist die aktuelle, auf Gen11 aufbauende Plattform – mit 5th-Gen Intel Xeon Scalable Prozessoren und bis zu 43 TB nutzbarem Speicher pro Node (vor Deduplizierung).
Inhalte auf dieser Seite

Was ist Hyperconverged Infrastructure
und wann ist sie die richtige Wahl?

Hyperconverged Infrastructure (HCI) fasst die drei Kernkomponenten eines Rechenzentrums – Compute, Storage und Storage-Networking – in einem softwaredefinierten System zusammen. Anstatt separate Hardware-Schichten zu betreiben, laufen alle Funktionen auf Standard-x86-Servern. HCI ist nicht für jeden Anwendungsfall die optimale Wahl – aber für Unternehmen mit folgenden Anforderungen ist sie überlegen:

Virtualisierte Workloads

VMs auf VMware vSphere oder HPE Morpheus VM Essentials sind das Herzstück der meisten HCI-Deployments – SimpliVity ist VM-zentrisch konzipiert

VDI
(Virtual Desktop Infrastructure)

Hohe VM-Dichte, schnelle Wiederherstellung und effiziente Speichernutzung durch Deduplizierung machen SimpliVity zur bevorzugten Plattform für Citrix und VMware Horizon

ROBO
(Remote Office / Branch Office)

Kleine, dezentrale Standorte profitieren von einfacher Verwaltung aus der Zentrale und hoher Ausfallsicherheit bereits ab 2 Nodes

Datenschutz und Business Continuity

Integrierte Backup- und Replikationsfunktionen ersetzen separate Backup-Systeme und ermöglichen schnelle Wiederherstellungen

Private Cloud als nächster Schritt

HPE SimpliVity ist als Grundlage für HPE Private Cloud Business Edition integrierbar. Der Weg zur Self-Service Private Cloud ohne Neuinvestition in Storage

HPE SimpliVity Portfolio

Drei Modelle für unterschiedliche Anforderungen

SimpliVity 380 Gen11

HPE ProLiant DL380 Gen11
Hochleistung und Skalierbarkeit: 5th-Gen Intel Xeon Scalable (8–64 Kerne/CPU, max. 128 Kerne/Node); 7,5–43 TB nutzbarer Speicher (vor Dedupe/Komprimierung); Single- und Dual-Socket; federiert bis zu 96 Nodes; Kernrechenzentrum

SimpliVity 325 Gen11

HPE ProLiant DL325 Gen11
AMD-basierte HCI: AMD EPYC-Prozessoren; Single-Socket; kostenoptimiert; für workload-spezifische Anforderungen; heterogene Federation mit SimpliVity 380 Gen11 möglich

SimpliVity 2600

HPE ProLiant DL560
Höchste Knotendichte: 4-Sockel; maximale Rechenleistung pro Node; für speicherintensive Workloads wie In-Memory-Datenbanken; Edge- und High-Density-Szenarien

Was HPE SimpliVity konkret leistet
und was das für Sie bedeutet

Garantierte 90 % Kapazitätseinsparung durch Hardware-beschleunigte Datendienste

HPE SimpliVity ist die einzige HCI-Plattform, die eine vertraglich garantierte Kapazitätseinsparung von 90 % über Storage und Backup kombiniert bietet – die sogenannte HPE HyperGuarantee. Diese Einsparung entsteht durch:

  • Always-on Inline-Deduplizierung: Identische Datenblöcke werden erkannt und nur einmal gespeichert – bevor sie auf Disk geschrieben werden, nicht nachträglich. Das reduziert I/O-Last und schont Storage-Ressourcen

  • Always-on Inline-Komprimierung: Daten werden beim Schreiben komprimiert – ohne separate Prozessierung, ohne Performance-Einbuße durch den dedizierten HPE OmniStack Accelerator Card-Chip

  • Deduplizierung über Federation hinweg: Identische Daten über mehrere Nodes und Standorte hinweg werden gemeinsam dedupliziert – besonders wirkungsvoll bei VDI und standardisierten VM-Images

Für IT-Leiter bedeutet das: Sie kaufen deutlich weniger Rohspeicher, weil jedes Terabyte nach Deduplizierung und Komprimierung wesentlich mehr nutzbare Kapazität darstellt. Bei VDI-Umgebungen mit 500 identischen Windows-Desktop-Images sind Deduplizierungsraten von 10:1 und höher realistisch.

Integrierter Datenschutz: Backup und DR ohne separate Systeme

HPE SimpliVity ersetzt externe Backup-Lösungen durch integrierte, VM-zentrische Datenschutzfunktionen – direkt im vCenter oder im HPE Morpheus VM Essentials-Portal verwaltet:

  • Policy-basiertes VM-Backup: Backup-Richtlinien werden auf VM-Ebene definiert: wie oft, wie viele Wiederherstellungspunkte, lokale und Remote-Kopie. Die Durchsetzung erfolgt automatisch – kein manuelles Backup-Management mehr

  • Wiederherstellung einer 1-TB-VM in 60 Sekunden: HPE SimpliVity stellt 1-TB-VMs in unter 60 Sekunden wieder her – eine von HPE belegte und durch den HyperGuarantee abgesicherte Aussage. Das minimiert RTO (Recovery Time Objective) fundamental

  • Remote-Replikation ohne WAN-Optimierer: Daten werden dedupliziert und komprimiert über das WAN repliziert – ohne separaten WAN-Optimierer. Das reduziert die benötigte WAN-Bandbreite für Replikation erheblich

  • HPE SimpliVity RapidDR: DR-Orchestrierungstool für automatisiertes, standortübergreifendes Disaster Recovery – Failover und Failback werden orchestriert und können ohne manuelle Einzelschritte ausgeführt werden

  • HPE StoreOnce-Integration: Für externe, unveränderliche Backups (Ransomware-Schutz) kann SimpliVity in HPE StoreOnce integriert werden – für ein vollständiges Backup-Ökosystem ohne Dritthersteller

Vereinfachtes Management: ein Tool für alles

HPE SimpliVity ist tief in VMware vCenter integriert – IT-Teams brauchen kein separates Storage- oder Backup-Management-Tool:

  • vCenter-Plugin: Alle SimpliVity-Funktionen – Backup-Policies, Replikation, Klonen, Verschieben von VMs – sind direkt im vCenter-Interface zugänglich. Kein Wechsel zwischen Tools

  • HPE Morpheus VM Essentials (ab 2025): SimpliVity unterstützt jetzt HPE Morpheus VM Essentials als zweite Hypervisor-Option neben Broadcom VMware – für Unternehmen, die ihre VMware-Lizenzkosten optimieren möchten. HPE Private Cloud Business Edition mit SimpliVity und Morpheus ist ab Q3 2025 verfügbar

  • HPE InfoSight Integration: Predictive Analytics durch HPE InfoSight: KI-gestützte Vorhersage von Performance-Problemen und Kapazitätsengpässen – proaktiv, nicht reaktiv

  • Policy-basierte Automatisierung: VM-Provisioning, Backup-Scheduling und Replikation werden über Policies gesteuert – nicht über manuelle Konfigurationsschritte pro VM

Hochverfügbarkeit ab zwei Nodes – auch für kleine Standorte

HPE SimpliVity bietet vollständige Hochverfügbarkeit bereits ab einem Cluster aus zwei Nodes – ohne externe Storage-Abhängigkeiten, ohne Witness-Appliance für Cluster mit drei oder mehr Nodes (ab SimpliVity 4.0 ist der Arbiter nur für 2-Node-Cluster und Stretch-Cluster erforderlich). Das ist besonders relevant für:

  • Remote- und Filialstandorte (ROBO): Kleinstrechenzentren mit lokaler Ausfallsicherheit, ohne einen dedizierten Storage-Administrator vor Ort zu benötigen – zentrales Management aus der Zentrale

  • Edge-Computing-Szenarien: Produktionsstandorte, Gesundheitseinrichtungen, Einzelhandelsfilialen – überall dort, wo lokale Compute- und Storage-Ressourcen mit minimaler Infrastruktur benötigt werden

  • Stretch-Cluster für Campus-DR: Zwei SimpliVity-Nodes an zwei physisch getrennten Standorten bilden einen Stretch-Cluster mit synchroner Replikation – für RPO von null Sekunden ohne externes Storage-System

Disaggregated HCI: unabhängige Skalierung von Compute und Storage

HPE hat mit SimpliVity das Konzept der Disaggregated HCI (dHCI) eingeführt – als Weiterentwicklung der klassischen HCI. Während bei klassischer HCI Compute und Storage immer gemeinsam skalieren müssen, ermöglicht dHCI die unabhängige Skalierung beider Ressourcen. Das ist besonders relevant für Workloads mit unterschiedlichen Wachstumsraten: Eine datenbankintensive Anwendung benötigt vielleicht mehr Storage, aber nicht mehr CPU – dHCI erlaubt genau diese unabhängige Skalierung.

Der direkte Vergleich

HPE SimpliVity vs. traditionelle 3-Tier-Infrastruktur

Komponenten

Traditionelle 3-Tier-Infrastruktur
Separate Server, SAN/NAS-Storage, Netzwerk-Switches, Backup-Lösung
HPE SimpliVity HCI
Alles in einem 2U-Node: Compute, Storage, Netzwerk, Datenschutz integriert

Management-Tools

Traditionelle 3-Tier-Infrastruktur
3–5 separate Tools für Server, Storage, Netzwerk, Backup
HPE SimpliVity HCI
Einheitlich über VMware vCenter oder HPE Morpheus VM Essentials

Storage-Effizienz

Traditionelle 3-Tier-Infrastruktur
Rohe Kapazität; Deduplizierung/Komprimierung optional und lizenzpflichtig
HPE SimpliVity HCI
Always-on Inline-Deduplizierung und -Komprimierung; 90 % Kapazitätseinsparung garantiert

Datensicherung

Traditionelle 3-Tier-Infrastruktur
Separate Backup-Software, separate Backup-Hardware, lange Backup-Fenster
HPE SimpliVity HCI
Integriertes VM-Backup; Policy-basiert; 1-TB-VM-Wiederherstellung in 60 Sekunden

Skalierung

Traditionelle 3-Tier-Infrastruktur
Separate Skalierung von Compute und Storage; komplex; hohe Mindestinvestition
HPE SimpliVity HCI
Knotenbasiert skalieren; Compute und Storage wachsen gemeinsam; ab 2 Nodes HA

Betriebsaufwand

Traditionelle 3-Tier-Infrastruktur
Hoch; mehrere Administratoren-Rollen; komplexe Abhängigkeiten
HPE SimpliVity HCI
Reduziert; Policy-basierte Automatisierung; ein Team, ein Tool

VMware-Alternative

HPE SimpliVity mit Morpheus VM Essentials
Nach den VMware-Lizenzänderungen durch Broadcom suchen viele Unternehmen Alternativen, die ihre bestehenden HCI-Investitionen schützen und gleichzeitig die Lizenzkosten senken. HPE bietet mit der Integration von Morpheus VM Essentials in SimpliVity genau diesen Weg:

Bis zu 90 % Einsparung bei VM-Lizenzkosten

HPE nennt diese Zahl in Bezug auf die Kombination von HPE Private Cloud Business Edition mit Morpheus VM Essentials gegenüber VMware-Lizenzen (HPE-Pressemitteilung, Mai 2025). Hinweis: Die tatsächliche Einsparung hängt von der bestehenden VMware-Lizenzstruktur ab

Multi-Hypervisor-Unterstützung

SimpliVity unterstützt sowohl Broadcom VMware als auch den HPE Morpheus-Hypervisor auf derselben Hardware – schrittweise Migration ohne Zwang

HPE Private Cloud Business Edition

SimpliVity ist als Basis für HPE Private Cloud Business Edition verfügbar – der Weg zur vollständigen Private-Cloud-Erfahrung mit Self-Service-VM-Provisioning

Geschätzter 2,5x niedrigerer TCO

HPE nennt einen geschätzten 2,5-fach niedrigeren TCO der disaggregierten HCI gegenüber Alternativen auf Basis einer ESG-Analyse. Hinweis: TCO-Einsparungen sind umgebungsabhängig; die Concat AG erstellt gerne eine konkrete Berechnung für Ihre Umgebung

Typische Einsatzszenarien

Szenario 1

Konsolidierung einer veralteten 3-Tier-Infrastruktur

Ein mittelständisches Unternehmen betreibt physische Server, ein älteres SAN und eine separate Backup-Infrastruktur mit drei verschiedenen Verwaltungstools. Die Wartungsverträge laufen aus, und das Netzwerkteam verbringt zu viel Zeit mit Routineaufgaben. Eine Konsolidierung auf HPE SimpliVity 380 Gen11 reduziert die Infrastruktur auf wenige Nodes, eliminiert externe Backup-Systeme und schafft eine einheitliche, über vCenter verwaltete Plattform. Der Betriebsaufwand sinkt messbar.
Szenario 2

VDI-Infrastruktur mit minimalen Lizenzkosten

Ein Unternehmen mit 300 VDI-Nutzern auf VMware Horizon kämpft mit hohen Lizenzkosten und einem Storage-System, das für den VDI-Lesedruck nicht ausgelegt ist. HPE SimpliVity liefert durch Always-on Deduplizierung eine drastisch reduzierte Storage-Kapazität für identische VM-Images, schnelle Boot-Stürme durch optimierten I/O und – in Kombination mit Morpheus VM Essentials – eine VMware-Lizenzalternative mit erheblichem Einsparpotenzial.
Szenario 3

Hochverfügbare IT für Filialstandorte ohne lokale IT-Ressourcen

Eine Handelskette mit 15 Filialen benötigt an jedem Standort lokale Rechenleistung für POS-Systeme, Warenwirtschaft und lokale Backups – aber ohne lokalen IT-Administrator. HPE SimpliVity 2-Node-Cluster an jedem Standort liefert vollständige Ausfallsicherheit, zentrales Management aus der Zentrale und automatisierte Backups. Die Policy-basierte Verwaltung bedeutet: keine manuellen Eingriffe pro Standort.
Szenario 4

Datenschutz und Ransomware-Resilienz

Nach einem Ransomware-Vorfall in einer vergleichbaren Organisation entscheidet ein Unternehmen, seine Backup- und DR-Strategie grundlegend zu überarbeiten. HPE SimpliVity liefert unveränderliche, policy-basierte VM-Snapshots in Kombination mit HPE StoreOnce-Immutability für externe Backups. Im Ernstfall werden kompromittierte VMs in unter 60 Sekunden auf einen sauberen Zustand zurückgesetzt – ohne manuelle Wiederherstellungsschritte.

Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen

Sie haben Fragen oder wünschen eine Beratung? Unser Serviceteam ist für Sie da. Gerne helfen wir Ihnen telefonisch oder per E-Mail persönlich weiter. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.




    Sie haben Fragen oder wünschen eine Beratung? Unser Serviceteam ist für Sie da. Gerne helfen wir Ihnen telefonisch oder per E-Mail persönlich weiter. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.

    Hinweise zur Kontaktaufnahme

    Ich stimme zu, dass Concat die von mir übermittelten personenbezogenen Daten erhebt, speichert und verarbeitet.

    Concat wird die Daten ohne gesonderte Einwilligung nicht an Dritte weitergeben.

    Ich gebe diese Einwilligung freiwillig ab und mir ist bekannt, dass ich sie jederzeit gegenüber Concat (postalisch, per Fax oder per E-Mail an [email protected]) ohne Angaben von Gründen widerrufen oder die Berichtigung, Löschung oder Sperrung der Daten für eine zukünftige Verwendung verlangen kann.
    Concat Logo

    Concat AG: Ihr Partner für HPE SimpliVity

    Die Concat AG begleitet Sie mit ausgewiesener HPE-Expertise durch alle Phasen Ihrer HCI-Einführung:

    Workload-Assessment und Sizing

    Wir analysieren Ihre bestehenden Workloads und ermitteln die optimale SimpliVity-Konfiguration – Node-Anzahl, Storage-Kapazität, Netzwerkanforderungen – ohne Überprovisionierung

    TCO-Analyse und Lizenzberatung

    Wir erstellen einen transparenten TCO-Vergleich zwischen Ihrer aktuellen Infrastruktur und HPE SimpliVity – inklusive VMware-Lizenz-Optimierungspotenzial durch Morpheus VM Essentials

    Implementierung und Migration

    Professionelle Inbetriebnahme und strukturierte Migration Ihrer bestehenden VMs auf SimpliVity – mit minimalem Produktionsausfall

    Backup- und DR-Konfiguration

    Professionelle Inbetriebnahme und strukturierte Migration Ihrer bestehenden VMs auf SimpliVity – mit minimalem Produktionsausfall

    Private Cloud Business Edition

    Wir begleiten Sie beim Schritt zur Private Cloud auf SimpliVity-Basis mit HPE Morpheus VM Essentials

    Laufende Unterstützung

    Als HPE Platinum Partner sind wir direkter Ansprechpartner bei Betriebsfragen, Updates und Erweiterungen
    Logo HPE Platinum Partner
    concat ag logo white

    Bereit für den nächsten Schritt?

    Sprechen Sie mit unseren HPE-Experten - kostenlos und unverbindlich
    • Beratung, Planung & Sizings für Ihre Workloads
    • Assessment Ihrer Infrastruktur
    • Installation & Konfiguration
    • Wartung & Troubleshooting
    • Managed Services
    • Optimierung der Operationalen Effizienz

    Häufige Fragen zu HPE SimpliVity

    Ja, HPE SimpliVity unterstützt neben Broadcom VMware vSphere auch HPE Morpheus VM Essentials als Hypervisor-Option. Beide können parallel auf derselben Infrastruktur betrieben werden. Für Unternehmen, die ihre VMware-Abhängigkeit reduzieren möchten, bietet diese Flexibilität einen klaren Migrationspfad.

    HPE SimpliVity skaliert durch das Hinzufügen weiterer Nodes. Clusters können bis zu 16 Nodes umfassen; Federationen skalieren bis zu 96 Nodes. Heterogene Cluster – zum Beispiel eine Mischung aus SimpliVity 380 Gen11 und SimpliVity 325 Gen11 – werden unterstützt. Das ermöglicht eine schrittweise Kapazitätserweiterung ohne große Anfangsinvestition

    HPE SimpliVity differenziert sich primär durch drei Merkmale: Die garantierte 90 % Kapazitätseinsparung (HyperGuarantee) ist einzigartig im HCI-Markt. Der dedizierte Hardware-Beschleuniger (HPE OmniStack Accelerator Card) stellt sicher, dass Deduplizierung und Komprimierung ohne CPU-Overhead laufen. Und die tiefe vCenter-Integration macht SimpliVity für VMware-Administratoren besonders zugänglich. Die optimale Wahl hängt von Ihrer spezifischen Umgebung ab – die Concat AG bewertet beide Optionen neutral für Ihren Anwendungsfall.

    Ja. HPE SimpliVity 380 Gen11 setzt für den VMware-Betrieb gültige VMware vSphere- und vCenter-Lizenzen voraus – bestehende Lizenzen können weiterverwendet werden. Wer auf Morpheus VM Essentials umsteigen möchte, kann das schrittweise und parallel tun. Die Concat AG berät Sie zur optimalen Lizenzstrategie in Ihrer spezifischen VMware-Vertragssituation.

    HPE SimpliVity 380 Gen11 unterstützt speicherintensive Workloads durch hohe RAM-Kapazitäten (bis zu 3 TB RAM pro Node in höheren Konfigurationen). Für dedizierte SAP-HANA-Workloads empfiehlt HPE in der Regel ProLiant-Rack-Server oder HPE Synergy mit entsprechender Zertifizierung. Die Concat AG klärt mit Ihnen, welche Plattform für Ihre Workload-Kombination die optimale Wahl ist.

    © 2026 Concat AG – IT Solutions | All Rights Reserved | A Meridian Group International Company