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HPE CloudPhysics

Kostenlose, datenbasierte Infrastruktur-Analyse

➔ die Entscheidungsgrundlage vor jeder Modernisierung
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HPE Cloudphysics

Infrastrukturentscheidungen ohne belastbare Daten – ein vermeidbares Risiko

Soll die nächste Hardware-Generation gekauft werden? Lohnt sich eine Migration in die Cloud? Wie hoch werden die VMware-Lizenzkosten nach der nächsten Vertragsverlängerung wirklich ausfallen? Viele IT-Leiter treffen diese strategischen Entscheidungen auf Basis von Schätzungen, veralteten Inventarlisten oder dem Bauchgefühl erfahrener Administratoren – nicht auf Basis tatsächlicher, granularer Nutzungsdaten.

Das Ergebnis sind häufig kostspielige Fehleinschätzungen: Server werden für Lastspitzen überdimensioniert, die nie eintreten. Migrationsprojekte werden gestartet, ohne zu wissen, welche Workloads sich überhaupt für die Cloud eignen. Und Lizenzkosten-Vergleiche zwischen VMware und Alternativen basieren auf groben Schätzungen statt auf der tatsächlichen Core- und Socket-Verteilung der eigenen Umgebung.

HPE CloudPhysics löst dieses Problem durch agentenlose, automatisierte Datenerhebung direkt aus der VMware-Umgebung: Innerhalb von 15 Minuten liefert die SaaS-Plattform erste Einblicke, nach 24 Stunden ein vollständiges Bild, und nach einigen Tagen detaillierte, KI-gestützte Empfehlungen zu Rightsizing, Migrationspotenzial und Kosteneinsparungen. Der Service ist für Kunden komplett kostenlos.
Inhalte auf dieser Seite

Was ist HPE CloudPhysics?

HPE CloudPhysics ist eine cloud-basierte Analyseplattform (SaaS), die seit der Übernahme des gleichnamigen Unternehmens durch HPE als kostenloser Assessment-Service angeboten wird. CloudPhysics sammelt agentenlos Performance-, Konfigurations- und Nutzungsdaten aus VMware-vCenter-Umgebungen und liefert auf dieser Basis datengestützte Analysen, Empfehlungen und Kostenvergleiche.
Die Datenbasis von CloudPhysics ist beeindruckend umfangreich: Über 200 Billionen Datenpunkte aus mehr als 1 Million analysierten VM-Instanzen, gesammelt über mehr als ein Jahrzehnt. Diese breite Datengrundlage ermöglicht es CloudPhysics, nicht nur die individuelle Kundenumgebung zu analysieren, sondern Empfehlungen im Kontext realer Branchen-Benchmarks auszusprechen

Wie CloudPhysics funktioniert:

agentenlos, schnell, ohne Betriebsrisiko
Ein häufiges Bedenken bei Assessment-Tools: Wird die Performance der Produktivumgebung durch die Datenerhebung beeinträchtigt? Bei CloudPhysics ist das technisch ausgeschlossen:

Agentenloser Observer

Ein leichtgewichtiger Observer wird direkt aus vCenter heraus deployt – ohne Agenten-Installation auf einzelnen VMs. Ein Read-only-Account genügt für den Zugriff

Minimaler Datenfußabdruck

Die Datenerfassung verursacht etwa 5 MB pro Stunde pro 100 VMs – ein vernachlässigbarer Overhead, der die Produktivumgebung nicht spürbar belastet

20-Sekunden-Erfassungsintervall

Performance- und Konfigurationsdaten werden alle 20 Sekunden direkt aus vCenter erfasst – für granulare, belastbare Trendanalysen statt grober Stichproben

Verschlüsselte Übertragung

Alle erfassten Daten werden über eine sichere, verschlüsselte Verbindung an die CloudPhysics-SaaS-Plattform übertragen – exklusiv für API-Calls, keine öffentlich zugänglichen Webseiten

Schnelle erste Ergebnisse

Deployment in 5 Minuten direkt aus vCenter; vollständiges Inventar nach 15 Minuten; aggregierte Trendanalyse nach 24 Stunden; KI-gestützte Insights nach 7 Tagen; vollständige Experten-Konsultation nach 14 Tagen

Empfohlene Laufzeit

Ein vollständiges Assessment läuft idealerweise 30 Tage, um saisonale und betriebliche Lastschwankungen realistisch zu erfassen – erste belastbare Reports liegen aber bereits nach einer Woche vor

Was CloudPhysics konkret analysiert und liefert

Vollständige Infrastruktur-Transparenz

CloudPhysics liefert eine granulare, bis auf VM-Ebene heruntergebrochene Bestandsaufnahme der gesamten virtualisierten Umgebung:

  • Über 200 Metriken: Erfasst werden Metriken zu VMs, Hosts, Datastores und Netzwerken, von CPU- und Speicherauslastung über Storage-I/O bis zu Netzwerk-Durchsatz

  • Hardware-Inventar nach Hersteller und Modell: Identifikation aller Datastores nach Hersteller und Modell, Grundlage für Refresh-Planung und Kompatibilitätsprüfungen

  • Performance-Engpässe lokalisieren: Automatische Identifikation von Performance-Bottlenecks pro Datastore und zugehöriger Hardware, Probleme werden sichtbar, bevor sie eskalieren

  • Kapazitäts- und Nutzungstrends: Trendanalysen nach Datastore und VM-Tag-Subsets, für realistische Kapazitätsplanung statt statischer Momentaufnahmen

Rightsizing: ungenutzte Ressourcen identifizieren

Eines der häufigsten Ergebnisse eines CloudPhysics-Assessments: Unternehmen entdecken, wie stark ihre Umgebung tatsächlich überprovisioniert ist.

  • VM-Rightsizing-Empfehlungen: Granulare Analyse der tatsächlichen vCPU- und vRAM-Auslastung jeder VM, mit konkreten Empfehlungen zur Anpassung an den realen Bedarf

  • Reclaim wasted storage: Identifikation ungenutzter oder verwaister Storage-Kapazität, die zurückgewonnen werden kann, ohne zusätzlichen Hardware-Kauf

  • Bis zu 50 % Einsparpotenzial: Partner-Erfahrungen zeigen, dass Rightsizing-Empfehlungen aus CloudPhysics-Assessments zu Einsparungen von bis zu 50 % führen können, abhängig vom Grad der bestehenden Überprovisionierung 

  • Vermeidung von Sizing für Idle-Workloads: Verhindert die häufige Praxis, Infrastruktur für selten auftretende Lastspitzen zu dimensionieren, während sie im Alltag deutlich unterausgelastet bleibt

Cloud-Migrationsplanung mit echten Vergleichsdaten

CloudPhysics beantwortet die Frage, die viele Unternehmen unzureichend datenbasiert beantworten: Welche Workloads eignen sich für die Cloud, und was würde die Migration tatsächlich kosten?

  • Mapping gegen Cloud-Provider-Pricing: Klare Abbildung der VMware-Infrastruktur gegen Preis- und Konfigurationsoptionen führender Cloud-Anbieter wie AWS und Microsoft Azure

  • Non-disruptive Workload-Simulation: Patentiertes Workload-Tracing simuliert Workloads auf alternativen Storage-Plattformen und ermöglicht Remote-Proof-of-Concepts, ohne den Aufwand eines lokalen PoC-Aufbaus

  • Datenbasierte Hybrid-Cloud-Strategie: Klare Empfehlung, welche Workloads on-premises bleiben sollten und welche für eine Cloud-Migration geeignet sind, auf Basis tatsächlicher Performance- und Abhängigkeitsdaten, nicht auf Vermutungen

  • Von reaktivem zu strategischem Einkauf: Ermöglicht den Wechsel von reaktiven Hardware-Beschaffungen zu strategischen, datenbasierten Investitionsentscheidungen

VMware-Lizenzkostenanalyse und -vergleich

Angesichts der gestiegenen VMware-Lizenzkosten nach der Broadcom-Übernahme ist dies eine der gefragtesten CloudPhysics-Funktionen:

  • Aktueller und zukünftiger Lizenzbedarf: Reporting des aktuellen Lizenzstands (verwaltet über VMware Center) sowie Schätzung des zukünftigen Lizenzbedarfs auf Basis geplanter Hardware-Refreshes

  • Vergleich Broadcom/VMware vs. HPE VM Essentials: Direkter Kostenvergleich zwischen bestehenden VMware-Lizenzen und HPE Morpheus VM Essentials, mit der konkreten Core- und Socket-Verteilung der eigenen Umgebung als Berechnungsgrundlage, nicht mit generischen Schätzwerten

  • Analytic Simulator für Host-Lizenzierung: Neue Funktion: simuliert den Lizenzbedarf für verschiedene Hardware-Refresh-Szenarien und vergleicht die Kosten zwischen Lizenzmodellen

  • Belastbare Business Cases: Liefert die quantitative Grundlage für Migrationsentscheidungen, IT-Leiter können dem Management konkrete, datenbasierte Einsparpotenziale statt vager Schätzungen präsentieren

Offenes Ökosystem: kein Vendor Lock-in

Morpheus Enterprise wurde auf einem offenen, modularen Fundament entwickelt – kein proprietäres System, sondern eine Plattform, die mit bestehenden Investitionen und Präferenzen wächst:

  • Multi-Hypervisor-Unterstützung:
    VMware vSphere, Hyper-V, HPE HVM (KVM), Nutanix AHV, XenServer – alle werden nativ unterstützt. Unternehmen behalten Flexibilität bei der Hypervisor-Wahl

  • Hardware-Agnostizität:
    Morpheus Enterprise läuft auf HPE ProLiant Gen11/Gen12, Dell PowerEdge, NetApp AFF und weiterer validierter Hardware – keine Bindung an HPE-eigene Infrastruktur

  • Extensible Plugin-System:
    Individuelle Integrationen für Nischensysteme können als Plugins entwickelt und deployed werden – die Plattform wächst mit spezifischen Unternehmensanforderungen

  • Digital Circuit Breaker (Add-on):
    Für Umgebungen mit strengen Anforderungen an Resilienz: temporärer lokaler Zugang zu PCE auch bei Internetunterbrechung – verhindert Management-Ausfälle durch WAN-Probleme

  • Disconnected Management: PCE ist jetzt auch mit Disconnected-Management für regulierte Umgebungen verfügbar – vollständiger Betrieb ohne permanente Internet-Konnektivität

HPE CloudPhysics Plus

erweiterter Scope für ganzheitliche Modernisierung

HPE CloudPhysics

VMware-fokussiert
VM-Rightsizing, Performance-Analyse, Cloud-Migrationsplanung, VMware-Lizenzvergleich

HPE CloudPhysics Plus

Compute, Storage und Virtualisierung
Erweiterter Analyse-Scope; 'What-if'-Analysen für Konsolidierung und Modernisierung; powered by HPE GreenLake

CloudPhysics Plus ermöglicht 'What-if'-Szenarien: Wie würde sich die Infrastruktur verändern, wenn bestimmte Workloads konsolidiert würden? Welche Kosteneinsparung ergäbe sich durch eine Migration auf neue Hardware? Der Service wird (wie CloudPhysics selbst) komplimentär von HPE und HPE-Partnern angeboten und ist über die HPE GreenLake-Plattform integriert.

Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen

Sie haben Fragen oder wünschen eine Beratung? Unser Serviceteam ist für Sie da. Gerne helfen wir Ihnen telefonisch oder per E-Mail persönlich weiter. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.




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    Hinweise zur Kontaktaufnahme

    Ich stimme zu, dass Concat die von mir übermittelten personenbezogenen Daten erhebt, speichert und verarbeitet.

    Concat wird die Daten ohne gesonderte Einwilligung nicht an Dritte weitergeben.

    Ich gebe diese Einwilligung freiwillig ab und mir ist bekannt, dass ich sie jederzeit gegenüber Concat (postalisch, per Fax oder per E-Mail an [email protected]) ohne Angaben von Gründen widerrufen oder die Berichtigung, Löschung oder Sperrung der Daten für eine zukünftige Verwendung verlangen kann.

    Typische Einsatzszenarien

    Szenario 1

    Belastbare Entscheidungsgrundlage vor einer Hardware-Investition

    Ein Unternehmen plant die Ablösung seiner 5 Jahre alten Server-Flotte, ist sich aber unsicher über die tatsächlich benötigte Kapazität. Statt eine neue Umgebung anhand grober Schätzungen oder der alten Spezifikation zu dimensionieren, liefert ein CloudPhysics-Assessment die tatsächlichen Auslastungsdaten: Wie viele vCPUs und wie viel RAM werden wirklich genutzt? Welche VMs sind chronisch überprovisioniert? Die neue Infrastruktur wird auf Basis realer Daten dimensioniert – nicht auf Basis veralteter Annahmen
    Szenario 2

    VMware-Lizenzkostenanalyse vor der Vertragsverlängerung

    Ein Unternehmen steht vor der nächsten VMware-Vertragsverlängerung und möchte wissen, wie hoch die Kosten unter den neuen Broadcom-Lizenzbedingungen tatsächlich ausfallen würden – und wie viel eine Migration zu HPE Morpheus VM Essentials einsparen könnte. CloudPhysics liefert die exakte Core- und Socket-Verteilung der bestehenden Umgebung und berechnet einen konkreten, datenbasierten Kostenvergleich – die Grundlage für eine fundierte Budgetentscheidung.

    Szenario 3

    Cloud-Migrationsstrategie mit echten Workload-Daten

    Ein Unternehmen erwägt, Teile seiner Infrastruktur in die Public Cloud zu verlagern, hat aber keine klare Vorstellung davon, welche Workloads sich dafür eignen. Ein CloudPhysics-Assessment bildet die bestehende VMware-Umgebung gegen AWS- und Azure-Preismodelle ab und zeigt konkret, welche Workloads kosteneffizient migriert werden könnten und welche aufgrund ihres Ressourcenprofils besser on-premises bleiben sollten.

    Szenario 4

    Ganzheitliche Modernisierungsplanung mit CloudPhysics Plus

    Ein Unternehmen plant eine umfassende Infrastruktur-Modernisierung über Compute, Storage und Virtualisierung hinweg. CloudPhysics Plus liefert 'What-if'-Szenarien für unterschiedliche Konsolidierungsoptionen: Was würde passieren, wenn Storage und Compute zusammengeführt würden? Welche Kosteneinsparung ergäbe sich durch eine Migration auf disaggregierte HCI? Die Antworten basieren auf der tatsächlichen Ist-Umgebung, nicht auf generischen Modellrechnungen

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    Concat AG: Ihr Partner für HPE CloudPhysics Assessments

    Ein CloudPhysics-Assessment liefert wertvolle Rohdaten – den eigentlichen Mehrwert entfaltet es erst durch die fachkundige Interpretation und Übersetzung in konkrete Handlungsempfehlungen. Die Concat AG begleitet Sie dabei:

    Kostenlose Durchführung

    Wir setzen das CloudPhysics-Assessment für Sie auf. Ohne Kosten, ohne Verpflichtung, mit minimalem Aufwand für Ihr Team

    Fachkundige Auswertung

    Wir interpretieren die Ergebnisse im Kontext Ihrer spezifischen Geschäftsanforderungen, nicht nur als generischer Report, sondern als handlungsorientierte Analyse

    Strategie-Workshop

    Wir besprechen die Ergebnisse gemeinsam mit Ihnen und entwickeln konkrete nächste Schritte, ob Hardware-Refresh, VMware-Lizenzoptimierung oder Cloud-Migration

    Nahtloser Übergang zur Umsetzung

    Als zertifizierter HPE Platinum Partner begleiten wir Sie nicht nur bei der Analyse, sondern auch bei der Umsetzung der identifizierten Optimierungspotenziale

    CloudPhysics Plus für ganzheitliche Projekte

    Bei größeren Modernisierungsvorhaben setzen wir CloudPhysics Plus ein, um Compute, Storage und Virtualisierung gemeinsam zu betrachten
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    Bereit für den nächsten Schritt?

    Sprechen Sie mit unseren HPE-Experten - kostenlos und unverbindlich
    • Beratung, Planung & Sizings für Ihre Workloads
    • Assessment Ihrer Infrastruktur
    • Installation & Konfiguration
    • Wartung & Troubleshooting
    • Managed Services
    • Optimierung der Operationalen Effizienz

    Häufige Fragen zu HPE CloudPhysics

    Ja. HPE CloudPhysics wird als kostenloser Assessment-Service von HPE und HPE-Partnern wie der Concat AG angeboten. Es gibt keine versteckten Kosten für die Durchführung des Assessments. Das Ziel von HPE ist, Unternehmen eine datenbasierte Entscheidungsgrundlage zu liefern – unabhängig davon, ob am Ende eine Investition in HPE-Produkte erfolgt.

    Nein. CloudPhysics arbeitet vollständig agentenlos – es wird keine Software auf den überwachten VMs installiert. Der Observer liest Daten ausschließlich über einen Read-only-Account direkt aus vCenter mit minimalem Datenfußabdruck (ca. 5 MB pro Stunde pro 100 VMs). Der Datenerfassungsprozess hat keinen messbaren Einfluss auf die überwachte Umgebung.

    CloudPhysics erfasst Infrastruktur-Konfigurations-, Performance-, Metadaten- und Tag-Informationen – keine Inhalte aus den VMs selbst. Die Daten werden über eine sichere, verschlüsselte Verbindung an die cloudphysics.com-Domain übertragen, die ausschließlich für API-Calls genutzt wird. Für Unternehmen mit besonderen Datenschutzanforderungen klärt die Concat AG vorab den genauen Datenumfang und die Compliance-Aspekte.

    Erste Inventardaten liegen bereits nach 15 Minuten vor, aggregierte Trendanalysen nach 24 Stunden. Nach etwa einer Woche generieren Machine-Learning-Algorithmen erste Optimierungsempfehlungen. Für ein vollständiges, alle betrieblichen Schwankungen erfassendes Assessment empfiehlt HPE eine Laufzeit von 30 Tagen. Die Concat AG bespricht mit Ihnen nach 14 Tagen die ersten validen Ergebnisse in einem gemeinsamen Workshop.

    CloudPhysics fokussiert sich auf VMware-Umgebungen: VM-Rightsizing, Performance-Analyse und Cloud-Migrationsplanung. CloudPhysics Plus erweitert den Analyseumfang um Compute- und Storage-Ebene und ermöglicht ganzheitliche 'What-if'-Analysen für Konsolidierungs- und Modernisierungsszenarien – powered by HPE GreenLake. Beide Services sind kostenlos und werden von HPE und HPE-Partnern angeboten.

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