
Soll die nächste Hardware-Generation gekauft werden? Lohnt sich eine Migration in die Cloud? Wie hoch werden die VMware-Lizenzkosten nach der nächsten Vertragsverlängerung wirklich ausfallen? Viele IT-Leiter treffen diese strategischen Entscheidungen auf Basis von Schätzungen, veralteten Inventarlisten oder dem Bauchgefühl erfahrener Administratoren – nicht auf Basis tatsächlicher, granularer Nutzungsdaten.
Das Ergebnis sind häufig kostspielige Fehleinschätzungen: Server werden für Lastspitzen überdimensioniert, die nie eintreten. Migrationsprojekte werden gestartet, ohne zu wissen, welche Workloads sich überhaupt für die Cloud eignen. Und Lizenzkosten-Vergleiche zwischen VMware und Alternativen basieren auf groben Schätzungen statt auf der tatsächlichen Core- und Socket-Verteilung der eigenen Umgebung.

CloudPhysics liefert eine granulare, bis auf VM-Ebene heruntergebrochene Bestandsaufnahme der gesamten virtualisierten Umgebung:
Eines der häufigsten Ergebnisse eines CloudPhysics-Assessments: Unternehmen entdecken, wie stark ihre Umgebung tatsächlich überprovisioniert ist.
CloudPhysics beantwortet die Frage, die viele Unternehmen unzureichend datenbasiert beantworten: Welche Workloads eignen sich für die Cloud, und was würde die Migration tatsächlich kosten?
Angesichts der gestiegenen VMware-Lizenzkosten nach der Broadcom-Übernahme ist dies eine der gefragtesten CloudPhysics-Funktionen:
Morpheus Enterprise wurde auf einem offenen, modularen Fundament entwickelt – kein proprietäres System, sondern eine Plattform, die mit bestehenden Investitionen und Präferenzen wächst:
CloudPhysics Plus ermöglicht 'What-if'-Szenarien: Wie würde sich die Infrastruktur verändern, wenn bestimmte Workloads konsolidiert würden? Welche Kosteneinsparung ergäbe sich durch eine Migration auf neue Hardware? Der Service wird (wie CloudPhysics selbst) komplimentär von HPE und HPE-Partnern angeboten und ist über die HPE GreenLake-Plattform integriert.
Ein Unternehmen steht vor der nächsten VMware-Vertragsverlängerung und möchte wissen, wie hoch die Kosten unter den neuen Broadcom-Lizenzbedingungen tatsächlich ausfallen würden – und wie viel eine Migration zu HPE Morpheus VM Essentials einsparen könnte. CloudPhysics liefert die exakte Core- und Socket-Verteilung der bestehenden Umgebung und berechnet einen konkreten, datenbasierten Kostenvergleich – die Grundlage für eine fundierte Budgetentscheidung.
Ein Unternehmen erwägt, Teile seiner Infrastruktur in die Public Cloud zu verlagern, hat aber keine klare Vorstellung davon, welche Workloads sich dafür eignen. Ein CloudPhysics-Assessment bildet die bestehende VMware-Umgebung gegen AWS- und Azure-Preismodelle ab und zeigt konkret, welche Workloads kosteneffizient migriert werden könnten und welche aufgrund ihres Ressourcenprofils besser on-premises bleiben sollten.
Ein Unternehmen plant eine umfassende Infrastruktur-Modernisierung über Compute, Storage und Virtualisierung hinweg. CloudPhysics Plus liefert 'What-if'-Szenarien für unterschiedliche Konsolidierungsoptionen: Was würde passieren, wenn Storage und Compute zusammengeführt würden? Welche Kosteneinsparung ergäbe sich durch eine Migration auf disaggregierte HCI? Die Antworten basieren auf der tatsächlichen Ist-Umgebung, nicht auf generischen Modellrechnungen

Wir besprechen die Ergebnisse gemeinsam mit Ihnen und entwickeln konkrete nächste Schritte, ob Hardware-Refresh, VMware-Lizenzoptimierung oder Cloud-Migration

Ja. HPE CloudPhysics wird als kostenloser Assessment-Service von HPE und HPE-Partnern wie der Concat AG angeboten. Es gibt keine versteckten Kosten für die Durchführung des Assessments. Das Ziel von HPE ist, Unternehmen eine datenbasierte Entscheidungsgrundlage zu liefern – unabhängig davon, ob am Ende eine Investition in HPE-Produkte erfolgt.
Nein. CloudPhysics arbeitet vollständig agentenlos – es wird keine Software auf den überwachten VMs installiert. Der Observer liest Daten ausschließlich über einen Read-only-Account direkt aus vCenter mit minimalem Datenfußabdruck (ca. 5 MB pro Stunde pro 100 VMs). Der Datenerfassungsprozess hat keinen messbaren Einfluss auf die überwachte Umgebung.
CloudPhysics erfasst Infrastruktur-Konfigurations-, Performance-, Metadaten- und Tag-Informationen – keine Inhalte aus den VMs selbst. Die Daten werden über eine sichere, verschlüsselte Verbindung an die cloudphysics.com-Domain übertragen, die ausschließlich für API-Calls genutzt wird. Für Unternehmen mit besonderen Datenschutzanforderungen klärt die Concat AG vorab den genauen Datenumfang und die Compliance-Aspekte.
Erste Inventardaten liegen bereits nach 15 Minuten vor, aggregierte Trendanalysen nach 24 Stunden. Nach etwa einer Woche generieren Machine-Learning-Algorithmen erste Optimierungsempfehlungen. Für ein vollständiges, alle betrieblichen Schwankungen erfassendes Assessment empfiehlt HPE eine Laufzeit von 30 Tagen. Die Concat AG bespricht mit Ihnen nach 14 Tagen die ersten validen Ergebnisse in einem gemeinsamen Workshop.
CloudPhysics fokussiert sich auf VMware-Umgebungen: VM-Rightsizing, Performance-Analyse und Cloud-Migrationsplanung. CloudPhysics Plus erweitert den Analyseumfang um Compute- und Storage-Ebene und ermöglicht ganzheitliche 'What-if'-Analysen für Konsolidierungs- und Modernisierungsszenarien – powered by HPE GreenLake. Beide Services sind kostenlos und werden von HPE und HPE-Partnern angeboten.
