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HPE iLO

Integrated Lights-Out – Server sicher fernverwalten, egal wo sie stehen
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Was ist HPE iLO – und warum ist es für Ihr Unternehmen relevant?

HPE Integrated Lights-Out (iLO) ist eine proprietäre Management-Technologie, die seit Gen2 in jeden HPE ProLiant Server eingebettet ist. iLO ermöglicht IT-Administratoren, Server remote zu verwalten, zu überwachen und zu diagnostizieren – unabhängig davon, ob der Server eingeschaltet ist, das Betriebssystem läuft oder eine Netzwerkverbindung zum Server-OS besteht.

Das Prinzip dahinter nennt sich Out-of-Band-Management: iLO betreibt einen eigenen dedizierten Management-Prozessor mit eigenem Netzwerkanschluss und eigener Stromversorgung. Das bedeutet: Selbst wenn ein Server abgestürzt ist, ein Betriebssystem-Update schiefgelaufen ist oder der Server physisch ausgeschaltet ist – Sie können über iLO trotzdem auf die Management-Oberfläche zugreifen, den Status prüfen, neu starten oder Diagnosen durchführen.

Für IT-Leiter bedeutet das:
Kein Techniker muss mehr in den Serverraum oder zum entfernten Standort fahren, um einen abgestürzten Server neu zu starten, eine Boot-Konfiguration zu korrigieren oder eine Firmware-Diagnose durchzuführen. iLO ist die Grundvoraussetzung für effizientes, modernes Remote-Server-Management.
Inhalte auf dieser Seite

iLO-Versionen im Überblick: iLO 5, iLO 6 und iLO 7

HPE entwickelt iLO kontinuierlich weiter. Jede Generation bringt neue Funktionen und ist fest mit der jeweiligen ProLiant-Server-Generation verknüpft. Aktuell relevant für mittelständische und große Unternehmen sind iLO 6 (Gen11) und iLO 7 (Gen12).

iLO 5

Server-Generation:
Gen9 / Gen10
Eingeführt: 2016

Besonderheit:

Silicon Root of Trust eingeführt; UEFI Secure Boot

iLO 6

Server-Generation:
Gen11
Eingeführt: 2021 / 2022

Besonderheit:

AI-gestützte Analytik, Component Integrity (SPDM), erweitertes Gesundheits-Monitoring

iLO 7

Server-Generation:
Gen12
Eingeführt: Feb. 2025

Besonderheit:

Secure Enclave, FIPS 140-3 Level 3, Post-Quantum-Kryptografie, modulares Design

HPE iLO 6

Die bewährte Basis für Gen11-Server.
iLO 6 ist der Baseboard Management Controller (BMC) der HPE ProLiant Gen11-Server. Er wurde 2022 zusammen mit der Gen11-Plattform eingeführt und baut auf dem Silicon Root of Trust auf, der seit iLO 5 den Kern der HPE-Server-Sicherheitsarchitektur bildet.

Kernfunktionen von iLO 6

Silicon Root of Trust

Jeder Gen11-Server trägt einen unveränderlichen kryptografischen Fingerprint im iLO-Chip. Beim Systemstart überprüft iLO die Integrität der gesamten Firmware-Kette, Manipulation wird erkannt und unterbunden, bevor das System vollständig hochfährt

Component Integrity (SPDM)

iLO 6 kann über das DMTF-standardisierte Security Protocol and Data Model (SPDM) die Authentizität einzelner Serverkomponenten prüfen, darunter PCIe-Karten, Speichercontroller und NVMe-Laufwerke. Dies ermöglicht einen Zero-Trust-Ansatz bis auf Komponentenebene

Integriertes Gesundheits-Monitoring

Echtzeit-Überwachung aller relevanten Hardware-Parameter: Prozessorkerne, Arbeitsspeicher-Module, Lüfter, Netzteile, Temperaturen und Festplatten-Gesundheit. Alarme werden automatisch ausgelöst, bevor ein Ausfall eintritt

Active Health System (AHS)

iLO 6 zeichnet kontinuierlich detaillierte Systemereignisse in einer lokalen, verschlüsselten Log-Datenbank auf. Diese Daten können bei Incidents für die Root-Cause-Analyse herangezogen werden ohne dass ein vorheriger Agent installiert werden muss

RESTful API (Redfish)

Vollständige Unterstützung des DMTF Redfish-Standards für API-basiertes Management, Skripting und Integration in Automatisierungs-Frameworks wie Ansible, Terraform oder HPE Compute Ops Management

Energiemanagement

Überwachung, Reporting und dynamisches Power Capping auf Server- und Gruppenebene – wichtig für Effizienzoptimierung und Rechenzentrumsplanung

HPE Compute Ops Management Integration

iLO 6 ist die technische Grundlage für die zentrale Server-Verwaltung über HPE Compute Ops Management. Alle COM-Funktionen nutzen iLO-Verbindungen.

HPE OneView

HPE OneView überwacht kontinuierlich den Gesundheitszustand der gesamten verwalteten Infrastruktur und sendet proaktiv Warnmeldungen, bevor Probleme zu Ausfällen führen.

HPE iLO 7

Die neue Sicherheitsarchitektur für Gen12-Server.
Mit dem HPE ProLiant Gen12 hat HPE auch iLO 7 eingeführt, eine grundlegend überarbeitete Version, die neue Sicherheitsmaßstäbe setzt. iLO 7 ist nicht nur eine Weiterentwicklung von iLO 6, sondern ein Plattformwechsel bei der Sicherheitsarchitektur.

Das sind die Unterschiede von iLO 6 und iLO 7

Secure Enclave: ein eigener Sicherheitsprozessor

iLO 7 verfügt über eine sogenannte Secure Enclave, einen dedizierten, physisch isolierten Sicherheitsprozessor auf dem Server-Mainboard. Dieser Bereich ist vollständig von der restlichen Systemhardware getrennt und dient als manipulationsresistenter Tresor für:

  • Kryptografische Schlüssel und Zertifikate
  • System-Secrets und Konfigurationsdaten
  • Server-Identitäten (Device Identity nach IEEE 802.1AR)

Selbst bei physischem Zugriff auf den Server oder bei einer kompromittierten Firmware-Komponente kann kein Angreifer auf diese Daten zugreifen. Das ist ein wesentlicher Unterschied zu iLO 6, bei dem kritische Daten zwar geschützt, aber nicht in einem separaten Hardware-Bereich isoliert sind.

FIPS 140-3 Level 3 – erstmalig in der Industrie auf BMC-Ebene

HPE ist der erste Server-Hersteller weltweit, der die FIPS 140-3 Level 3 Zertifizierung auf der Ebene des Baseboard Management Controllers erreicht hat. FIPS 140-3 ist der kryptografische Sicherheitsstandard des US-amerikanischen National Institute of Standards and Technology (NIST) und wird in stark regulierten Branchen – Bundesbehörden, Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen, Rüstung – als Mindestanforderung gefordert.

Für Unternehmen in der EU, die unter NIS2, BSI-Grundschutz oder vergleichbare Regulierungen fallen, gibt diese Zertifizierung zusätzliche Nachweissicherheit für die kryptografische Integrität ihrer Server-Infrastruktur.

Post-Quantum-Kryptografie: Vorbereitung auf zukünftige Bedrohungen

Quantencomputer werden in den kommenden Jahren in der Lage sein, heutige asymmetrische Verschlüsselungsverfahren (RSA, ECC) zu brechen. iLO 7 implementiert bereits heute quantenresistente Verschlüsselungsalgorithmen (RSA bis 4096-Bit) und entspricht den NIST- und CNSA-2.0-Anforderungen für Post-Quantum-Sicherheit.

Konkret bedeutet das: Die Firmware-Signaturen im iLO 7 Silicon Root of Trust sind so gesichert, dass sie auch von zukünftigen Quantencomputern nicht kompromittiert werden können. Unternehmen, die heute Gen12-Server einsetzen, sind damit langfristig abgesichert, ohne späteres Hardware-Nachrüsten.

Modulares Design für vereinfachten Service

iLO 7 wurde als austauschbares Modul konzipiert. Das ermöglicht es, den iLO-Prozessor bei Bedarf zu ersetzen, ohne dabei Systemkonfigurationen oder Zertifikate zu verlieren. Das vereinfacht Serviceeinsätze und reduziert Ausfallzeiten bei Hardware-Reparaturen erheblich.

KI-gestützte Insights und verbesserte Benutzeroberfläche

iLO 7 bringt eine modernisierte, reaktionsschnelle Management-Oberfläche mit Echtzeit-Dashboards, erweiterten Suchfunktionen und KI-gestützten Wartungsempfehlungen. Die Integration mit HPE Compute Ops Management ist noch tiefer als bei iLO 6, insbesondere für die proaktive, KI-basierte Anomalie-Erkennung und Energievorhersage.

Kernfunktionen von HPE iLO – generationenübergreifend

Integrated Lights-Out - Server sicher fernverwalten

Das zentrale Merkmal von iLO ist sein Out-of-Band-Management-Ansatz. Im Gegensatz zu agentenbasiertem In-Band-Management (das auf einem laufenden Betriebssystem aufbaut) operiert iLO vollständig unabhängig:

  • 24/7-Erreichbarkeit: iLO ist erreichbar, auch wenn der Server ausgeschaltet, das Betriebssystem abgestürzt oder die Netzwerkverbindung des OS-Netzwerks unterbrochen ist
  • Eigene Netzwerkschnittstelle: iLO nutzt einen dedizierten Netzwerkanschluss (Management-Port), der vom Produktions-Traffic vollständig getrennt werden kann

Mit der Integrated Remote Console (IRC) – verfügbar mit iLO Advanced-Lizenz – erhalten Administratoren eine vollwertige grafische Remote-Konsole mit:

  • Virtueller Tastatur und Maus (KVM): Vollständige Kontrolle über den Server wie bei physischer Anwesenheit
  • Virtual Media: Remote-Einbindung von ISO-Images, USB-Laufwerken oder Boot-Images über das Netzwerk – Betriebssystem-Installationen und Diagnose-Boots ohne physischen Zugriff
  • HTML5-Konsole: Zugriff über jeden modernen Browser ohne zusätzliche Plugins oder Client-Software
  • Bis zu 6 gleichzeitige Konsolen: Mehrere Administratoren können gleichzeitig auf eine Konsole zugreifen und kollaborativ arbeiten
  • Console Record & Playback: Aufzeichnung von Administrations-Sessions für Audit-Zwecke und Nachvollziehbarkeit

iLO überwacht kontinuierlich alle Hardware-Komponenten und erfasst Zustands- und Ereignisdaten im Active Health System (AHS). Dieses System:

  • Zeichnet Ereignisse lückenlos auf: Alle relevanten Systemereignisse werden in einem rollierenden, verschlüsselten Log gespeichert – ohne dass ein Agent oder ein laufendes OS erforderlich ist
  • Ermöglicht vorausschauende Wartung: Durch Analyse von Trends – zum Beispiel langsam steigende Temperaturen oder zunehmende Festplatten-Fehlerrate – können drohende Ausfälle erkannt werden, bevor sie eintreten
  • Beschleunigt Support-Prozesse: AHS-Logs können direkt für HPE Support-Fälle hochgeladen werden und liefern vollständige Systemhistorie zur sofortigen Diagnose

iLO unterstützt den DMTF Redfish-Standard vollständig. Diese RESTful API ist der Industriestandard für die programmgesteuerte Server-Verwaltung und ermöglicht die Integration von iLO in:

iLO-Lizenzmodell: Standard (Essentials) vs. Advanced

HPE iLO ist in jedem HPE ProLiant Server eingebettet und bietet in der Basis-Version bereits umfangreiche Out-of-Band-Management-Funktionen kostenlos. Für erweiterte Remote-Konsolen-Funktionen und Gruppen-Management ist die iLO Advanced-Lizenz erforderlich.
Hinweis: Mit dem neuen Lizenz-Tier HPE Compute Ops Management Advanced wird iLO Advanced ab sofort in Kombination mit HPE COM Standard in einem einzigen Abonnement angeboten – eine vereinfachte Beschaffung für Unternehmen, die beide Produkte nutzen.
HPE iLO Standard
  • Remote Server-Verwaltung (Out-of-Band)
  • Hardware-Gesundheitsüberwachung
  • Energiemanagement (Basis)
  • Server-Protokolle & Diagnosedaten
  • RESTful API (iLO Redfish)
  • Silicon Root of Trust
  • Integrated Remote Console (IRC) mit virt. KVM
  • Virtual Media (ISO-Einbindung remote)
  • HTML5 Remote Console
  • Energiemanagement (24h-Verlauf, Power Capping)
  • iLO Federation (Gruppen-Management)
  • Gruppen-Virtual-Media
  • Console Record & Playback
  • Directory-Integration (AD/LDAP)
  • Bis zu 6 gleichzeitige Remote-Konsolen
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HPE iLO Advanced
  • Remote Server-Verwaltung (Out-of-Band)
  • Hardware-Gesundheitsüberwachung
  • Energiemanagement (Basis)
  • Server-Protokolle & Diagnosedaten
  • RESTful API (iLO Redfish)
  • Silicon Root of Trust
  • Integrated Remote Console (IRC) mit virt. KVM
  • Virtual Media (ISO-Einbindung remote)
  • HTML5 Remote Console
  • Energiemanagement (24h-Verlauf, Power Capping)
  • iLO Federation (Gruppen-Management)
  • Gruppen-Virtual-Media
  • Console Record & Playback
  • Directory-Integration (AD/LDAP)
  • Bis zu 6 gleichzeitige Remote-Konsolen
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Hinweis: iLO Advanced ist pro Server lizenziert.
Bei Neubestellungen von HPE ProLiant Gen11-Servern empfiehlt sich die Kombination
mit HPE Compute Ops Management Advanced, die iLO Advanced bereits beinhaltet.
Die Concat AG berät Sie zur optimalen Lizenzstrategie.

iLO als Fundament Ihrer Server-Sicherheitsstrategie

Viele Unternehmen unterschätzen die Bedeutung von iLO für ihre Gesamtsicherheitsstrategie. Da iLO unterhalb des Betriebssystems operiert, ist es ein kritisches Sicherheitselement – und gleichzeitig ein potenzielles Angriffsziel. HPE adressiert das durch mehrere Schichten:
ab HPE iLO 5
Silicon Root of Trust
Jede Firmware-Komponente wird bei jedem Boot-Vorgang gegen einen unveränderlichen kryptografischen Fingerprint im iLO-Chip geprüft. Manipulierte Firmware wird nicht geladen
ab HPE iLO 5
Server Configuration Lock
Schutzmechanismus gegen unerwünschte Konfigurationsänderungen – besonders relevant für Server im Transit oder in geteilten Umgebungen
ab HPE iLO 5
Sicheres Lifecycle-Management
Von der Produktion (Trusted Supply Chain) über den Betrieb bis zur sicheren Entsorgung (kryptografisches Löschen aller Daten und Konfigurationen) begleitet iLO den gesamten Server-Lifecycle
HPE iLO 6/7
SPDM Component Integrity
Authentifizierung von PCIe-Karten, Speichercontrollern und anderen Komponenten – kein nicht-authentifiziertes Hardware-Modul kann sich unbemerkt in den Server einschleusen
HPE iLO 7
Secure Enclave
Physisch isolierter Sicherheitsbereich für kryptografische Schlüssel – manipulationsresistent auch bei physischem Zugriff auf den Server
Mit dem HPE ProLiant Gen12 hat HPE auch iLO 7 eingeführt.

Typische Einsatzszenarien

Szenario 1

Sofortige Diagnose bei Server-Ausfällen

Ein produktiver Datenbankserver zeigt einen kritischen Fehler und ist nicht mehr über das Netzwerk erreichbar. Mit iLO können Sie innerhalb von Sekunden auf die Management-Konsole zugreifen, den Log analysieren, die Fehlermeldung im System-Event-Log lesen und einen Neustart initiieren – ohne dass ein Techniker vor Ort ist. Diagnosedaten werden direkt aus iLO für den HPE Support-Fall exportiert.
Szenario 2

Betriebssystem-Neuinstallation ohne physischen Zugriff

Ein Server in einem entfernten Rechenzentrum oder einer Filiale benötigt eine Neuinstallation. Mit iLO Advanced und Virtual Media binden Sie ein Boot-ISO remote ein, starten den Server in die Installationsumgebung und führen die Installation vollständig über die Remote-Konsole durch – ohne Anreise, ohne lokale Medien.
Szenario 3

Firmware-Sicherheit und Compliance-Nachweis

Ihr Unternehmen steht vor einem Sicherheits-Audit und muss nachweisen, dass alle Server eine valide Firmware-Basis haben. iLO Silicon Root of Trust stellt sicher, dass jeder Firmware-Ladevorgang verifiziert wird. Die Integritätsprotokolle aus iLO und HPE Compute Ops Management liefern den lückenlosen Compliance-Nachweis.
Szenario 4

Energie-Optimierung im Rechenzentrum

iLO liefert detaillierte Energieverbrauchsdaten auf Server-Ebene. Mit der iLO Advanced-Lizenz und dem integrierten Power Capping können Sie für einzelne Server oder Servergruppen Obergrenzen definieren – wichtig für Rechenzentren mit begrenzter Stromkapazität oder für ESG-Berichterstattung.

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    Concat AG: HPE-iLO-Expertise aus einer Hand

    HPE iLO ist in jedem HPE ProLiant Server enthalten – seinen Mehrwert entfaltet es jedoch erst durch eine durchdachte Konfiguration, eine geeignete Lizenzstrategie und die Integration in übergeordnete Management-Prozesse.

    HPE iLO-Konfiguration und Härtung

    Sichere Grundkonfiguration: Netzwerktrennung (dedizierter Management-VLAN), MFA-Einrichtung, Zertifikat-Deployment und Sicherheits-State-Konfiguration nach Best Practices

    Integration in HPE Compute Ops Management und HPE OneView

    Wir verbinden Ihre iLO-Instanzen mit HPE COM für zentrales Firmware-Management, Health-Monitoring und KI-gestützte Insights

    Active Directory / LDAP-Integration

    Einbindung von iLO in Ihre bestehende Verzeichnisdienst-Infrastruktur für zentrales Benutzer- und Rollenmanagement

    Security-Compliance-Unterstützung

    Wir unterstützen bei der Dokumentation iLO-basierter Sicherheitsmaßnahmen für Audits (NIS2, ISO 27001, BSI-Grundschutz)
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    • Managed Services
    • Optimierung der Operationalen Effizienz

    Häufige Fragen zu HPE iLO

    Die iLO-Version ist fest mit der Server-Generation verknüpft: Gen10/Gen10 Plus nutzen iLO 5, Gen11 nutzt iLO 6, Gen12 nutzt iLO 7. Die genaue iLO-Version und Firmware-Version können Sie direkt in der iLO-Weboberfläche oder über HPE Compute Ops Management einsehen.

    iLO ist kostenlos in jedem ProLiant Server enthalten und bietet in der Basis-Variante (Essentials/Standard) bereits Out-of-Band-Management, Hardware-Monitoring und API-Zugriff. Für erweiterte Funktionen wie Integrated Remote Console, Virtual Media und Gruppen-Management ist die iLO Advanced-Lizenz erforderlich.

    Ja. HPE iLO unterstützt Remote Syslog für die Weiterleitung von Ereignissen an externe Log-Management- und SIEM-Systeme. Über die Redfish-API können iLO-Events auch programmatisch abgerufen und in Security-Monitoring-Workflows integriert werden.

    HPE empfiehlt die Nutzung eines dedizierten Management-VLANs für den iLO-Traffic, vollständig getrennt vom Produktionsnetz. Die Kommunikation erfolgt verschlüsselt (TLS), und der Zugriff wird über rollenbasierte Zugriffskontrollen (RBAC) und optional MFA abgesichert. Mit HPE Compute Ops Management können iLO-Verbindungen zusätzlich über ein Secure Gateway konsolidiert werden.

    HPE iLO-Versionen sind generationsgebunden und nicht kreuzkompatibel – eine Gen12-Firmware kann nicht auf Gen11-Servern betrieben werden und umgekehrt. HPE Compute Ops Management verwaltet jedoch beide Generationen über eine gemeinsame Oberfläche, sodass eine gemischte Umgebung aus Gen11 (iLO 6) und Gen12 (iLO 7) zentral und einheitlich verwaltet werden kann.

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