IT-Infrastrukturen stehen unter einem wachsenden Dreifachdruck: Workloads werden datenintensiver und ressourcenhungriger, Cyberbedrohungen werden raffinierter, und gleichzeitig sollen IT-Teams mit gleichen oder weniger Ressourcen mehr leisten. Veraltete Server-Generationen verschärfen dieses Dilemma: Sie sind energiehungrig, schwer zu verwalten und binden IT-Kapazitäten in manuellem Management.
HPE ProLiant Server der aktuellen Generationen (Gen11 und Gen12) sind exakt auf diese Herausforderungen ausgelegt. Sie vereinen Hochleistungs-Compute mit integrierter Sicherheit ab dem Chip, KI-gestütztem Management und nachweisbaren Effizienzgewinnen – und das über alle Einsatzszenarien hinweg: Rechenzentrum, Edge, hybride Cloud.




Nahtlose Integration in bestehende Virtualisierungs-umgebungen, Storage-Systeme und Management-Tools: inklusive HPE OneView und HPE Compute Ops Management Anbindung
HPE Care Pack Integration, proaktives Monitoring über HPE Compute Ops Management und direkter Ansprechpartner bei Incidents, damit Ihre Server-Infrastruktur rund um die Uhr verfügbar bleibt

In der Regel ab einem Serveralter von 4–5 Jahren, insbesondere wenn der Stromverbrauch ein messbarer Kostentreiber ist. Die Konsolidierungsvorteile (7:1 bei Gen12) und die Energieeinsparungen von bis zu 65 % amortisieren eine Investition in der Regel innerhalb weniger Jahre. Wir erstellen Ihnen auf Wunsch eine konkrete TCO-Analyse für Ihre Umgebung.
Gen11 ist eine bewährte, stabile Plattform mit breitem Produktportfolio und exzellenter Verfügbarkeit. Gen12 bietet die neueste Sicherheitstechnologie (FIPS 140-3, Post-Quantum), KI-gestütztes Management und die höchste Energieeffizienz. Für Neuanschaffungen mit Fokus auf Langlebigkeit und Sicherheits-Compliance empfehlen wir Gen12. Sprechen Sie uns an, wir ermitteln die optimale Lösung für Ihren Kontext.
Ja. HPE ProLiant Server sind vollständig kompatibel mit HPE Hypervisor (Morpheus VM Essentials), VMware vSphere, Microsoft Hyper-V, Red Hat Enterprise Linux, SUSE Linux und weiteren Hypervisoren. Gen12 bietet zudem über HPE Morpheus VM Essentials eine native Multi-Hypervisor-Verwaltung für KVM und VMware von einer gemeinsamen Oberfläche.
HPE ProLiant Gen11 und Gen12 bieten mit iLO 6 bzw. iLO 7 ein umfassendes Firmware-Integritäts-Management. Der Silicon Root of Trust überprüft bei jedem Systemstart die Echtheit aller Firmware-Komponenten. Firmware-Updates können über HPE Compute Ops Management und OneView zentral und automatisiert ausgerollt werden – was die Angriffsfläche dauerhaft minimiert.
