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HPE ProLiant

Leistungsstarke Server-Infrastruktur für hybride IT-Umgebungen
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Das HPE ProLiant Portfolio – die richtige Plattform für jede Anforderung

IT-Infrastrukturen stehen unter einem wachsenden Dreifachdruck: Workloads werden datenintensiver und ressourcenhungriger, Cyberbedrohungen werden raffinierter, und gleichzeitig sollen IT-Teams mit gleichen oder weniger Ressourcen mehr leisten. Veraltete Server-Generationen verschärfen dieses Dilemma: Sie sind energiehungrig, schwer zu verwalten und binden IT-Kapazitäten in manuellem Management.

HPE ProLiant Server der aktuellen Generationen (Gen11 und Gen12) sind exakt auf diese Herausforderungen ausgelegt. Sie vereinen Hochleistungs-Compute mit integrierter Sicherheit ab dem Chip, KI-gestütztem Management und nachweisbaren Effizienzgewinnen – und das über alle Einsatzszenarien hinweg: Rechenzentrum, Edge, hybride Cloud.

Inhalte auf dieser Seite

HPE ProLiant Portfolio-Übersicht

HPE ProLiant umfasst eine breite Produktpalette über verschiedene Formfaktoren und Leistungsklassen. Für Sie bedeutet das: Sie erhalten für jeden Use Case – vom Edge-Standort bis zum Hochleistungs-Rechenzentrum – eine passende, aufeinander abgestimmte Lösung aus einer Hand.

ProLiant DL (Rack)

Optimiert für Rechenzentren und dichte Rack-Installationen. Leistungsstarke 1U-4U-Systeme für Virtualisierung, Datenbanken und unternehmenskritische Anwendungen.

ProLiant ML (Tower)

Flexible Tower-Server für mittelständische Umgebungen ohne dediziertes Rechenzentrum. Ideal für Fileservices, ERP-Backends und Filialbetrieb.

ProLiant RL (Density-Optimized)

Scale-out-Plattform für datenintensive Workloads wie Big Data Analytics und KI-Inferenz. Maximale Dichte bei optimierter Energieeffizienz.

ProLiant MicroServer

Ultra-kompakter Server für kleine Edge-Standorte und Filialen. Einfachste Handhabung, vollständige ProLiant-Sicherheits- und Management-Funktionen in Miniaturformat.

ProLiant DL145 (Edge)

Speziell für Edge-Umgebungen in Retail, Fertigung, Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen konzipiert. Kompakt, robust, plug-and-play mit HPE Compute Ops Management.
Praxis-Beispiel
Ein Unternehmen mit 50 HPE ProLiant Gen10-Servern kann durch Konsolidierung auf Gen12-Hardware bei einem 7:1-Verhältnis auf rund 7 neue Server reduzieren und dabei bis zu 65 % der Energiekosten einsparen. Das ist keine Marketing-Aussage, sondern ein von HPE belegter und wiederholbarer Konsolidierungswert.

HPE ProLiant Gen11

bewährt und leistungsstark
HPE ProLiant Gen11 Server sind seit mehreren Jahren das Rückgrat moderner Unternehmens-IT. Sie unterstützen die neuesten Intel- und AMD-Prozessoren, PCIe 5.0, DDR5-Arbeitsspeicher mit bis zu 8 TB sowie aktuelle NVIDIA-GPUs für KI- und GPU-Compute-Workloads.
Für Unternehmen, die ihre Gen10-Flotte modernisieren wollen, bietet Gen11 eine klare Upgrade-Perspektive mit quantifizierbaren Vorteilen: weniger Rack-Fläche, geringerer Stromverbrauch und höhere Workload-Dichte auf deutlich reduzierter Hardware-Basis.

Leistungsmerkmale Gen11 im Überblick

  • Intel Xeon Scalable (4. & 5. Generation) sowie AMD EPYC 9004-Serie
  • DDR5 mit bis zu 5.600 MT/s – gegenüber 3 TB DDR4 bei Gen10
  • Unterstützt neueste Konnektivität-Features mit der höchstmöglichen Geschwindigkeit / Performance
  • Bis zu 1,68-fache Virtualisierungs-Performance gegenüber HPE ProLiant Gen10 Plus (DL380 Gen11 vs. DL380 Gen10 Plus)
  • Bis zu 41 % bessere Performance pro Watt gegenüber Gen10
  • HPE iLO 6 mit erweiterter Fernverwaltung und nahtloser Integration in HPE Compute Ops Management

HPE ProLiant Gen12

die nächste Evolutionsstufe
ProLiant Compute Gen12 Server setzen neue Maßstäbe in drei Bereichen: Sicherheit, Performance und intelligentes Management. Gen12 ist keine inkrementelle Verbesserung – es ist ein Plattformwechsel, der auf die Realitäten moderner Unternehmens-IT ausgerichtet ist.

Chip-to-Cloud – erstmalig mit FIPS 140-3 Level 3

Sicherheitsangriffe auf die Firmware-Ebene von Servern gehören zu den gefährlichsten, weil sie sich unterhalb des Betriebssystems abspielen und von klassischen Security-Tools oft nicht erkannt werden. HPE ProLiant Gen12 adressiert genau diese Lücke:

Silicon Root of Trust

Jeder ProLiant Gen12 Server trägt einen kryptographischen Hardware-Fingerprint, der jede Firmware-Komponente beim Boot validiert. Manipulierte Firmware wird erkannt und blockiert, bevor sie schaden kann.

HPE iLO 7 mit Secure Enclave

Der neue Baseboard Management Controller verfügt über einen isolierten Speicherbereich (Secure Enclave) für Schlüssel und Systemgeheimnisse. Dies verhindert, dass Angreifer selbst bei physischem Zugriff kritische Daten kompromittieren.

FIPS 140-3 Level 3 Zertifizierung

HPE ist der erste Server-OEM weltweit, der diese Zertifizierung auf BMC-Ebene erreicht hat. Damit erfüllen HPE ProLiant Gen12 Server die strengsten regulatorischen Rahmenbedingungen – relevant für stark regulierte Branchen wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und öffentliche Verwaltung.

Post-Quantum-Sicherheit

HPE ProLiant Gen12 unterstützt quantenresistente Verschlüsselungs-algorithmen (RSA bis 4096-Bit) und bereitet Unternehmen damit proaktiv auf zukünftige Bedrohungen durch Quantencomputer vor.

Bis zu 65 % Energieeinsparung und 7:1 Konsolidierung

Gen12 Server sind mit Intel Xeon 6 Prozessoren ausgestattet und bieten signifikante Leistungssteigerungen gegenüber älteren Generationen:

Konsolidierungsrate

Ein HPE ProLiant Gen12-Server liefert die Rechenleistung von bis zu sieben Gen10 Servern – bei einem Bruchteil des Stromverbrauchs.

Energieeinsparung

Bis zu 65 % Stromeinsparung pro Jahr gegenüber Gen10-Systemen (HPE-Angabe).

Arbeitsspeicher

Neue HPE ProLiant Gen12-Modelle (DL325 und DL345) bieten doppelte Speicherkapazität gegenüber den initialen Gen12 Modellen für besonders speicher-hungrige Workloads wie In-Memory-Datenbanken

GPU-Support

Vollständige Kompatibilität mit aktuellen NVIDIA GPUs für KI-Training, -Inferenz und GPU-Compute

KI-gestützte Automatisierung mit HPE Compute Ops Management

Gen12 ist die erste ProLiant-Generation, die tief mit KI-gestützten Management-Funktionen verknüpft ist. HPE Compute Ops Management – die cloud-basierte Server-Management-Plattform – wurde für Gen12 erheblich erweitert:

Globale Übersichtskarte

Sofortige Erkennung von Server-Health-Problemen in verteilten IT-Umgebungen auf einer zentralisierten Weltkarte – ohne manuelle Suche

KI-basierte Energievorhersage

Das System prognostiziert den Energieverbrauch der nächsten sechs Monate und ermöglicht proaktive ESG-Planung und Kostenkontrolle

Active Health System Integration

AHS-Dateien können direkt in der Management-Konsole analysiert werden, ohne Support-Tickets zu öffnen – dies verkürzt die Mean Time to Resolution nachweislich

Multi-Vendor-Integration

Einbindung von Nicht-HPE-Servern in das zentrale Monitoring reduziert die Anzahl der benötigten Management-Tools

Automatisiertes Onboarding

Neue Server werden automatisch in die Management-Plattform eingebunden und mit aktuellen Firmware- und Sicherheits-Updates vorkonfiguriert

Chip-to-Cloud – erstmalig mit FIPS 140-3 Level 3

Sicherheitsangriffe auf die Firmware-Ebene von Servern gehören zu den gefährlichsten, weil sie sich unterhalb des Betriebssystems abspielen und von klassischen Security-Tools oft nicht erkannt werden. Gen12 adressiert genau diese Lücke:

Silicon Root of Trust

Jeder ProLiant Gen12 Server trägt einen kryptographischen Hardware-Fingerprint, der jede Firmware-Komponente beim Boot validiert. Manipulierte Firmware wird erkannt und blockiert, bevor sie schaden kann.

HPE iLO 7 mit Secure Enclave

Der neue Baseboard Management Controller verfügt über einen isolierten Speicherbereich (Secure Enclave) für Schlüssel und Systemgeheimnisse. Dies verhindert, dass Angreifer selbst bei physischem Zugriff kritische Daten kompromittieren.

FIPS 140-3 Level 3 Zertifizierung

HPE ist der erste Server-OEM weltweit, der diese Zertifizierung auf BMC-Ebene erreicht hat. Damit erfüllen Gen12 Server die strengsten regulatorischen Rahmenbedingungen – relevant für stark regulierte Branchen wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und öffentliche Verwaltung.

Post-Quantum-Sicherheit

Gen12 unterstützt quantenresistente Verschlüsselungs-algorithmen (RSA bis 4096-Bit) und bereitet Unternehmen damit proaktiv auf zukünftige Bedrohungen durch Quantencomputer vor.
Praxis-Beispiel
Ein Unternehmen mit 50 HPE ProLiant Gen10-Servern kann durch Konsolidierung auf Gen12-Hardware bei einem 7:1-Verhältnis auf rund 7 neue Server reduzieren – und dabei bis zu 65 % der Energiekosten einsparen. Das ist keine Marketing-Aussage, sondern ein von HPE belegter und wiederholbarer Konsolidierungswert.
HPE Superdome

HPE Superdome

HPE Superdome – Erkenntnisse in Echtzeit gewinnen
Wie wäre es, wenn Sie all Ihre Daten sofort verarbeitet, analysiert und verfügbar hätten? In Echtzeit gewonnene Erkenntnisse sind der Schlüssel für Effizienz und Erfolg, denn der Zuwachs an Schnelligkeit und unmittelbarem Wissen zahlt sich buchstäblich aus. HPE Superdome Server helfen Ihnen, das Potenzial Ihrer Daten voll auszuschöpfen. Durchforsten Sie umfassende IoT- und KI-Datensätze am Edge oder im Core. Und gehen Sie komplexe Probleme ganzheitlich mit einem eigenständigen HPC-Kraftpaket oder mit Clustern im Petascale-Bereich an. Durch ihre modulare Architektur sind die Server darüber hinaus leicht erweiterbar. Das bedeutet: bahnbrechendes Scale-Up Computing vom Edge zum Core für Ihr Unternehmenswachstum.

Konzipiert für

Unternehmen mit traditionellen und InMemory-Datenbanken wie SAP HANA, Oracle und Microsoft SQL-Server.

Einsatzbereich

Optimale Flexibilität, Leistung, Zuverlässigkeit und Sicherheit für Unternehmensumgebungen jeder Größe.

Features und Vorteile

Verwirklichung Ihrer digitalen Transformation. Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Wartungsfreundlichkeit. Verwaltung und Analyse wachsender Datenmengen mit außergewöhnlicher Geschwindigkeit. Umfassende RAS-Funktionen zum Schutz vor Ausfallzeiten. Schutz vor Firmware-Angriffen und Malware. Modulare Architektur für kostengünstige Systemerweiterung.

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Chip-to-Cloud – erstmalig mit FIPS 140-3 Level 3

Sicherheitsangriffe auf die Firmware-Ebene von Servern gehören zu den gefährlichsten, weil sie sich unterhalb des Betriebssystems abspielen und von klassischen Security-Tools oft nicht erkannt werden. Gen12 adressiert genau diese Lücke:

Silicon Root of Trust

Jeder ProLiant Gen12 Server trägt einen kryptographischen Hardware-Fingerprint, der jede Firmware-Komponente beim Boot validiert. Manipulierte Firmware wird erkannt und blockiert, bevor sie schaden kann.

HPE iLO 7 mit Secure Enclave

Der neue Baseboard Management Controller verfügt über einen isolierten Speicherbereich (Secure Enclave) für Schlüssel und Systemgeheimnisse. Dies verhindert, dass Angreifer selbst bei physischem Zugriff kritische Daten kompromittieren.

FIPS 140-3 Level 3 Zertifizierung

HPE ist der erste Server-OEM weltweit, der diese Zertifizierung auf BMC-Ebene erreicht hat. Damit erfüllen Gen12 Server die strengsten regulatorischen Rahmenbedingungen – relevant für stark regulierte Branchen wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und öffentliche Verwaltung.

Post-Quantum-Sicherheit

Gen12 unterstützt quantenresistente Verschlüsselungs-algorithmen (RSA bis 4096-Bit) und bereitet Unternehmen damit proaktiv auf zukünftige Bedrohungen durch Quantencomputer vor.
Praxis-Beispiel
Ein Unternehmen mit 50 HPE ProLiant Gen10-Servern kann durch Konsolidierung auf Gen12-Hardware bei einem 7:1-Verhältnis auf rund 7 neue Server reduzieren – und dabei bis zu 65 % der Energiekosten einsparen. Das ist keine Marketing-Aussage, sondern ein von HPE belegter und wiederholbarer Konsolidierungswert.

Chip-to-Cloud – erstmalig mit FIPS 140-3 Level 3

Sicherheitsangriffe auf die Firmware-Ebene von Servern gehören zu den gefährlichsten, weil sie sich unterhalb des Betriebssystems abspielen und von klassischen Security-Tools oft nicht erkannt werden. Gen12 adressiert genau diese Lücke:

Silicon Root of Trust

Jeder ProLiant Gen12 Server trägt einen kryptographischen Hardware-Fingerprint, der jede Firmware-Komponente beim Boot validiert. Manipulierte Firmware wird erkannt und blockiert, bevor sie schaden kann.

HPE iLO 7 mit Secure Enclave

Der neue Baseboard Management Controller verfügt über einen isolierten Speicherbereich (Secure Enclave) für Schlüssel und Systemgeheimnisse. Dies verhindert, dass Angreifer selbst bei physischem Zugriff kritische Daten kompromittieren.

FIPS 140-3 Level 3 Zertifizierung

HPE ist der erste Server-OEM weltweit, der diese Zertifizierung auf BMC-Ebene erreicht hat. Damit erfüllen Gen12 Server die strengsten regulatorischen Rahmenbedingungen – relevant für stark regulierte Branchen wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und öffentliche Verwaltung.

Post-Quantum-Sicherheit

Gen12 unterstützt quantenresistente Verschlüsselungs-algorithmen (RSA bis 4096-Bit) und bereitet Unternehmen damit proaktiv auf zukünftige Bedrohungen durch Quantencomputer vor.
Praxis-Beispiel
Ein Unternehmen mit 50 HPE ProLiant Gen10-Servern kann durch Konsolidierung auf Gen12-Hardware bei einem 7:1-Verhältnis auf rund 7 neue Server reduzieren – und dabei bis zu 65 % der Energiekosten einsparen. Das ist keine Marketing-Aussage, sondern ein von HPE belegter und wiederholbarer Konsolidierungswert.

Chip-to-Cloud – erstmalig mit FIPS 140-3 Level 3

Sicherheitsangriffe auf die Firmware-Ebene von Servern gehören zu den gefährlichsten, weil sie sich unterhalb des Betriebssystems abspielen und von klassischen Security-Tools oft nicht erkannt werden. Gen12 adressiert genau diese Lücke:

Silicon Root of Trust

Jeder ProLiant Gen12 Server trägt einen kryptographischen Hardware-Fingerprint, der jede Firmware-Komponente beim Boot validiert. Manipulierte Firmware wird erkannt und blockiert, bevor sie schaden kann.

HPE iLO 7 mit Secure Enclave

Der neue Baseboard Management Controller verfügt über einen isolierten Speicherbereich (Secure Enclave) für Schlüssel und Systemgeheimnisse. Dies verhindert, dass Angreifer selbst bei physischem Zugriff kritische Daten kompromittieren.

FIPS 140-3 Level 3 Zertifizierung

HPE ist der erste Server-OEM weltweit, der diese Zertifizierung auf BMC-Ebene erreicht hat. Damit erfüllen Gen12 Server die strengsten regulatorischen Rahmenbedingungen – relevant für stark regulierte Branchen wie Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und öffentliche Verwaltung.

Post-Quantum-Sicherheit

Gen12 unterstützt quantenresistente Verschlüsselungs-algorithmen (RSA bis 4096-Bit) und bereitet Unternehmen damit proaktiv auf zukünftige Bedrohungen durch Quantencomputer vor.
Praxis-Beispiel
Ein Unternehmen mit 50 HPE ProLiant Gen10-Servern kann durch Konsolidierung auf Gen12-Hardware bei einem 7:1-Verhältnis auf rund 7 neue Server reduzieren – und dabei bis zu 65 % der Energiekosten einsparen. Das ist keine Marketing-Aussage, sondern ein von HPE belegter und wiederholbarer Konsolidierungswert.

Typische Einsatzszenarien für mittelständische Unternehmen

Virtualisierungskonsolidierung

Unternehmen, die noch auf Virtualisierungs-Umgebungen mit Gen9- oder Gen10-Hardware setzen, haben eine klare Handlungsempfehlung: Konsolidierung auf Gen11 oder Gen12 reduziert die Hardware-Basis, senkt die Lizenzkosten für Virtualisierungsplattformen und entlastet das IT-Team durch vereinfachtes Management.

KI-Infrastruktur und GPU-Compute

Unternehmen, die KI-Modelle trainieren, Inferenz betreiben oder GPU-intensive Anwendungen nutzen, profitieren von der nativen GPU-Unterstützung der ProLiant Gen12 Plattform. Die Kombination aus leistungsstarken Nvidia-, Intel- und AMD-CPUs, High-Bandwidth-Arbeitsspeicher und NVIDIA-Kompatibilität macht Gen12 zu einer soliden Basis für Unternehmens-KI.

Edge Computing und verteilte Standorte

Für Unternehmen mit Filialnetz, Produktionsstandorten oder Retail-Umgebungen bieten ProLiant MicroServer Gen11 und ProLiant DL145 Gen11 eine praxisgerechte Lösung: kompakt, leise, wartungsarm und über HPE Compute Ops Management zentral verwaltbar, ohne lokale IT-Ressourcen vor Ort.

Datenbankserver und unternehmenskritische Anwendungen

Für SAP HANA, Oracle, Microsoft SQL Server und ähnliche workloadkritische Datenbanken bietet ProLiant Gen11 und Gen12 zertifizierte Plattformen mit der notwendigen Verlässlichkeit, RAS-Eigenschaften (Reliability, Availability, Serviceability) und Performance-Reserven für Peak-Load-Szenarien.

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Sie haben Fragen oder wünschen eine Beratung? Unser Serviceteam ist für Sie da. Gerne helfen wir Ihnen telefonisch oder per E-Mail persönlich weiter. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.




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    Die Concat AG als Ihr HPE ProLiant Partner

    Die Concat AG ist zertifizierter HPE Platinum Partner und begleitet mittelständische und große Unternehmen bei allen Phasen Ihrer Server-Infrastruktur. Concat unterstützt und betreut Sie von der initialen Bedarfsanalyse bis zum laufenden Betrieb.

    Herstellernahe Expertise

    Unsere Techniker sind HPE-zertifiziert und arbeiten eng mit HPE zusammen. Sie erhalten stets aktuelle, verlässliche Empfehlungen, keine generischen Standardkonfigurationen

    Unabhängige Bedarfsanalyse

    Wir ermitteln gemeinsam mit Ihnen, welche ProLiant-Generation, welcher Formfaktor und welche Konfiguration zu Ihren Workloads passen

    Sizing & Konfiguration

    Von der CPU-Auswahl über Speicherdimensionierung bis zur Netzwerkkonfiguration – wir konfigurieren Ihre ProLiant Server auf Ihre spezifischen Anforderungen

    Integration & Inbetriebnahme

    Nahtlose Integration in bestehende Virtualisierungs-umgebungen, Storage-Systeme und Management-Tools: inklusive HPE OneView und HPE Compute Ops Management Anbindung

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    HPE Care Pack Integration, proaktives Monitoring über HPE Compute Ops Management und direkter Ansprechpartner bei Incidents, damit Ihre Server-Infrastruktur rund um die Uhr verfügbar bleibt

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    • Wartung & Troubleshooting
    • Managed Services
    • Optimierung der Operationalen Effizienz

    Häufige Fragen zu HPE ProLiant

    In der Regel ab einem Serveralter von 4–5 Jahren, insbesondere wenn der Stromverbrauch ein messbarer Kostentreiber ist. Die Konsolidierungsvorteile (7:1 bei Gen12) und die Energieeinsparungen von bis zu 65 % amortisieren eine Investition in der Regel innerhalb weniger Jahre. Wir erstellen Ihnen auf Wunsch eine konkrete TCO-Analyse für Ihre Umgebung.

    Gen11 ist eine bewährte, stabile Plattform mit breitem Produktportfolio und exzellenter Verfügbarkeit. Gen12 bietet die neueste Sicherheitstechnologie (FIPS 140-3, Post-Quantum), KI-gestütztes Management und die höchste Energieeffizienz. Für Neuanschaffungen mit Fokus auf Langlebigkeit und Sicherheits-Compliance empfehlen wir Gen12. Sprechen Sie uns an, wir ermitteln die optimale Lösung für Ihren Kontext.

    Ja. HPE ProLiant Server sind vollständig kompatibel mit HPE Hypervisor (Morpheus VM Essentials), VMware vSphere, Microsoft Hyper-V, Red Hat Enterprise Linux, SUSE Linux und weiteren Hypervisoren. Gen12 bietet zudem über HPE Morpheus VM Essentials eine native Multi-Hypervisor-Verwaltung für KVM und VMware von einer gemeinsamen Oberfläche.

    HPE ProLiant Gen11 und Gen12 bieten mit iLO 6 bzw. iLO 7 ein umfassendes Firmware-Integritäts-Management. Der Silicon Root of Trust überprüft bei jedem Systemstart die Echtheit aller Firmware-Komponenten. Firmware-Updates können über HPE Compute Ops Management und OneView zentral und automatisiert ausgerollt werden – was die Angriffsfläche dauerhaft minimiert.

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