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HPE Private Cloud
PC 7000

Unified Cloud Management für VMs, Container und Bare Metal – eine Plattform, jeder Workload, jede Infrastruktur
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Große Unternehmen betreiben selten eine einheitliche IT-Infrastruktur. Die Realität ist komplexer: VMware-VMs für Legacy-Applikationen, Kubernetes-Cluster für moderne Cloud-native Apps, Bare-Metal-Server für Hochleistungsdatenbanken, Public-Cloud-Ressourcen in AWS und Azure und jede dieser Schichten wird mit einem eigenen Tool, einem eigenen Prozess und eigenem Fachwissen verwaltet.

Das Ergebnis ist Cloud-Sprawl: unkontrollierte Kostensteigerung durch überprovisionierte Ressourcen, Compliance-Risiken durch fehlende Governance, und ein IT-Team, das zwischen Dutzenden von Management-Konsolen jongliert statt strategische Projekte voranzutreiben. Hinzu kommen gestiegene VMware-Lizenzkosten und der Druck, KI-Infrastruktur aufzubauen – ohne die bestehende Infrastruktur abzuschreiben.

HPE Private Cloud PC 7000 mit HPE Morpheus Enterprise Software ist die Antwort für große Unternehmen: eine vollständig verwaltete Private-Cloud-Plattform, die VMs, Container und Bare-Metal-Workloads über eine einzige Oberfläche verwaltet, on-premises, in Colocation-Einrichtungen, am Edge und in Public Clouds. Provisionierung bis zu 150-mal schneller, Kosteneinsparung von bis zu 30 % durch Analytics-gestütztes Rightsizing und bis zu 27 % Einsparung bei Virtualisierungskosten auf HPE ProLiant.

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Inhalte auf dieser Seite

Was ist HPE Private Cloud PC 7000?

HPE Private Cloud Enterprise (PCE) ist die vollständig verwaltete Private-Cloud-Plattform von HPE für große Unternehmen und Service Provider. Sie kombiniert HPE-Infrastruktur mit HPE Morpheus Enterprise Software zu einem as-a-Service-Modell: HPE übernimmt das Infrastruktur-Management, der Kunde fokussiert sich auf seine Workloads.
Der Kern ist HPE Morpheus Enterprise Software – eine ausgereifte Cloud-Management-Plattform, die HPE in sein Portfolio integriert hat. Morpheus Enterprise wurde vor der Übernahme bereits von vielen großen Unternehmen weltweit eingesetzt und bringt jahrelange Produktionsreife mit.
PCE ist als Managed Service über HPE GreenLake verfügbar – HPE liefert, installiert, konfiguriert und wartet die gesamte Infrastruktur. Alternativ kann Morpheus Enterprise Software auch standalone auf bestehender Infrastruktur (HPE ProLiant Gen11/Gen12, Dell PowerEdge) eingesetzt werden.

Was HPE Morpheus Enterprise konkret leistet

Unified Control Plane: ein Interface für alle Workload-Typen

Das Herzstück von HPE Morpheus Enterprise ist eine einzige, einheitliche Verwaltungsoberfläche für alle Workload-Typen und Infrastrukturschichten:

  • Virtuelle Maschinen (VMs):
    Management aller Hypervisoren: HPE HVM (KVM-basiert), VMware vSphere, Microsoft Hyper-V, Nutanix AHV, XenServer und weitere.

  • Container und Kubernetes:
    Erstellung, Skalierung und Management von Kubernetes-Clustern direkt aus Morpheus heraus, On-Premises-Kubernetes genauso wie Managed Kubernetes in Public Clouds (EKS, AKS, GKE).

  • Bare Metal:
    Provisionierung und Management physischer Server als Cloud-Ressourcen, für Workloads, die direkte Hardware-Ressourcen benötigen (HPC, Datenbanken, AI-Training).

  • Public Cloud:
    Integration von AWS, Microsoft Azure, Google Cloud, Oracle Cloud und weiteren: Ressourcen in Public Clouds werden über dieselbe Morpheus-Oberfläche provisioniert und verwaltet wie On-Premises-Ressourcen.

  • Edge und Colocation:
    Verwaltung verteilter Standorte – Filialen, Edge-Lokationen, Colo-Rechenzentren, über eine zentrale Morpheus-Instanz.

Self-Service-Portal: Cloud-Erfahrung on-premises

Eine der stärksten Differenzierungen von PCE gegenüber klassischen Private Clouds ist die Self-Service-Erfahrung. Entwickler und Fachbereiche erhalten einen Self-Service-Katalog, über den sie Ressourcen in Minuten statt in Tagen beantragen und erhalten:

  • Vorkonfigurierte Service-Blueprints:
    IT definiert einmalig standardisierte Konfigurationen für VMs, Container, Datenbanken und Anwendungsumgebungen, Nutzer wählen aus dem Katalog, ohne technische Details konfigurieren zu müssen.

  • Policy-basierte Governance:
    Jede Self-Service-Anfrage wird automatisch gegen definierte Richtlinien geprüft: erlaubte VM-Größen, Netzwerksegmente, Backup-Anforderungen – Compliance ohne manuelle Prüfung durch das IT-Team.

  • Automatische Lifecycle-Verwaltung:
    Ressourcen werden nicht nur provisioniert, sondern auch automatisch gemonitort, optimiert und (nach definierten Richtlinie) stillgelegt, wenn sie nicht mehr benötigt werden.

  • Rollen- und mandantenbasierter Zugriff:
    Abteilungen, Projektteams und externe Dienstleister erhalten eigene Tenants mit isolierten Ressourcen und angepassten Berechtigungen.

FinOps: Kosten sehen, verstehen und reduzieren

Cloud-Sprawl ist primär ein Kostenproblem und HPE Morpheus Enterprise adressiert es durch integrierte FinOps-Funktionen:

  • Multi-Cloud-Kostentransparenz:
    Alle Infrastrukturkosten (On-Premises, Public Cloud, Edge) werden in einer einheitlichen Ansicht zusammengeführt. IT-Leiter und Fachbereiche sehen, was ihre Ressourcen tatsächlich kosten.

  • Rightsizing-Analytics:
    Morpheus analysiert die tatsächliche Auslastung aller VMs und Container und identifiziert überprovisionierte Ressourcen. Automatische Empfehlungen für die richtige Größe können direkt umgesetzt werden (HPE gibt eine Kosteneinsparung von bis zu 30 % durch Rightsizing an).

  • Chargeback und Showback:
    Kosten werden nach Abteilung, Projekt oder Kostenstelle aufgeschlüsselt, für interne Leistungsverrechnung (Chargeback) oder reine Transparenz ohne Verrechnung (Showback).

  • Budget-Alerts und -Grenzen:
    Automatische Benachrichtigungen bei Budgetüberschreitungen und die Möglichkeit, maximale Ausgaben pro Tenant zu definieren, Cloud-Kostenkontrolle ohne manuelle Überwachung.

  • HPE Morpheus Central:
    Verfügbar über HPE GreenLake: zentralisiertes Management mehrerer Morpheus-Instanzen über verteilte Standorte hinweg, mit einheitlichem Inventory, Health-Monitoring und als Fundament für zentralisierte Governance und FinOps.

Automatisierung: 150-mal schnellere Provisionierung

HPE Morpheus Enterprise ist eine Automatisierungsplattform in ihrem Kern, nicht nur ein Management-Tool:

  • 150-mal schnellere Applikationsprovisionierung:
    Durch automatisierte Workflows werden Applikationsumgebungen in Minuten bereitgestellt, die vorher Tage oder Wochen dauerten.

  • GitOps-Integration:
    Infrastruktur-Konfigurationen werden als Code versioniert und über Git-Workflows verwaltet, Infrastructure-as-Code für alle Workload-Typen.

  • 90+ codeless Integrationen:
    ITSM-Systeme (ServiceNow, Jira), Monitoring (Grafana, Datadog), SIEM, Backup-Lösungen (Veeam, Commvault), Networking (HPE Aruba Networking), alle ohne eigene API-Programmierung integrierbar.

  • Custom Automation Workflows:
    Eigene Automatisierungs-Pipelines können mit Morpheus-integrierten Tools (Ansible, Terraform, Python, Chef, Puppet) oder über die Morpheus-eigene Workflow-Engine erstellt werden.

  • Kubernetes-Cluster-Management:
    Erstellen, skalieren und verwalten von On-Premises-Kubernetes-Clustern sowie Integration bestehender Cluster (EKS, AKS, GKE) in die zentrale Governance.

Offenes Ökosystem: kein Vendor Lock-in

HPE Morpheus Enterprise wurde auf einem offenen, modularen Fundament entwickelt – kein proprietäres System, sondern eine Plattform, die mit bestehenden Investitionen und Präferenzen wächst:

  • Multi-Hypervisor-Unterstützung:
    VMware vSphere, Hyper-V, HPE HVM (KVM), Nutanix AHV, XenServer, alle werden nativ unterstützt. Unternehmen behalten Flexibilität bei der Hypervisor-Wahl.

  • Hardware-Agnostizität:
    Morpheus Enterprise läuft auf HPE ProLiant Gen11/Gen12, Dell PowerEdge, NetApp AFF und weiterer validierter Hardware, keine Bindung an HPE-eigene Infrastruktur.

  • Extensible Plugin-System:
    Individuelle Integrationen für Nischensysteme können als Plugins entwickelt und deployed werden, die Plattform wächst mit spezifischen Unternehmensanforderungen.

  • Digital Circuit Breaker (Add-on):
    Für Umgebungen mit strengen Anforderungen an Resilienz: temporärer lokaler Zugang zu PCE auch bei Internetunterbrechung, verhindert Management-Ausfälle durch WAN-Probleme.

  • Disconnected Management: PCE ist jetzt auch mit Disconnected-Management für regulierte Umgebungen verfügbar, vollständiger Betrieb ohne permanente Internet-Konnektivität.

Starke Vorteile für Ihr Cloud-Ökosystem – hybrid und vielseitig

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HPE Private Cloud PC 7000
für regulierte Umgebungen

In stark regulierten Branchen sind Internetverbindungen oft eingeschränkt, gleichzeitig werden cloudähnliche Funktionen für geschäftskritische Anwendungen erwartet.
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HPE Private Cloud PC 7000
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Sie haben Fragen oder wünschen eine Beratung? Unser Serviceteam ist für Sie da. Gerne helfen wir Ihnen telefonisch oder per E-Mail persönlich weiter. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage.




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    HPE Private Cloud PC 7000

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    Bare Metal einfach bereitstellen und verwalten

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    Kubernetes einfach bereitstellen und skalieren

    Nutzen Sie die Vorteile der Containerisierung, ob lokal oder in der Cloud: Mit intuitiven Self-Service-Oberflächen erstellen und erweitern IT-Teams Kubernetes-Cluster im Handumdrehen.
    Blueprints ermöglichen dabei eine schnelle, konsistente Bereitstellung und geben Administratoren und Entwicklern mehr Kontrolle über ihre Umgebungen.

    Private Cloud konfigurieren und VM-Anwendungen bereitstellen – einfach, schnell, effizient

    Mit wenigen Klicks können IT-Administratoren Richtlinien, Workflows und Vorlagen definieren, um VM-Ressourcen und Anwendungen schnell bereitzustellen und flexibel anzupassen. So wird die Nutzererfahrung optimiert, bei minimalem Aufwand.

    Effizient entwickeln mit DevOps und automatisierten Release-Pipelines

    Beschleunigen Sie Ihre Softwareentwicklung mit integrierten DevOps-Tools, die Komplexität reduzieren, Zeit sparen und ein reibungsloses Entwicklererlebnis ermöglichen. Automatisierte CD-Pipelines mit Release-Auslösern optimieren den Bereitstellungsprozess, steigern die Performance und minimieren Risiken.

    Transparenz trifft Effizienz

    Mit Showback-Berichten schaffen Sie Klarheit über Nutzung und Kosten Ihrer Hybrid Cloud, aufgeschlüsselt nach Teams, Projekten oder Nutzern. Gleichzeitig hilft HPE GreenLake dabei, Kapazitäten intelligent vorauszuplanen: Basierend auf dem tatsächlichen Verbrauch stellt die Plattform automatisch Ressourcen bereit – genau dann, wenn sie gebraucht werden. Für volle Kontrolle bei maximaler Flexibilität.

    Gehen wir den nächsten Schritt gemeinsam.

    Ob Kaufoptionen oder persönliche Beratung – wir unterstützen Sie dabei, die passende Lösung für Ihr Business zu finden.

    Typische Einsatzszenarien

    Szenario 1

    Unified Management für eine komplexe Multi-Hypervisor-Umgebung

    Ein großes Unternehmen betreibt VMware vSphere für Legacy-Applikationen, Hyper-V für Windows-Workloads und einen KVM-Cluster für Linux-Workloads – mit drei separaten Management-Tools und drei Teams mit unterschiedlichem Know-how. HPE Morpheus Enterprise wird als einheitliche Management-Schicht eingeführt: Alle Hypervisoren werden über eine Oberfläche verwaltet, Self-Service-Kataloge werden einmal definiert und gelten für alle Plattformen. Das Team kann sich auf Applikations-Support konzentrieren statt auf Hypervisor-Administration.
    Szenario 2

    Kostenkontrolle für Cloud-Sprawl in Multi-Cloud-Umgebungen

    Ein Konzern nutzt AWS für Web-Workloads, Azure für Microsoft-365-Integration und On-Premises-Infrastruktur für sensible Daten – und hat keinen vollständigen Überblick über die tatsächlichen Gesamtkosten. Morpheus Enterprise wird als zentrales FinOps-Tool eingeführt: Alle Kosten werden in einer Ansicht zusammengeführt, Rightsizing-Empfehlungen identifizieren überprovisionierte Instanzen, und Chargeback-Reports ermöglichen die abteilungsgenaue Kostenverrechnung. Die IT realisiert nach drei Monaten eine messbare Kostenreduktion.
    Szenario 3

    Service Provider – Managed Private Cloud für mehrere Kunden

    Ein Managed Service Provider betreibt Private-Cloud-Infrastruktur für mehrere mittelständische Kunden. HPE Private Cloud PC 7000 mit Morpheus Enterprise ermöglicht die mandantenfähige Verwaltung: Jeder Kunde erhält einen isolierten Tenant mit eigenen Ressourcen, eigenem Self-Service-Portal und eigenen Abrechnungsdaten. HPE Morpheus Central verwaltet alle Morpheus-Instanzen über mehrere Standorte hinweg aus einer zentralen Konsole – effizienter Betrieb bei gleichzeitiger Kundenisolation.

    Szenario 4

    Regulierte Branchen mit Disconnected-Management-Anforderung

    Eine Bundesbehörde oder ein Rüstungsunternehmen muss eine Private Cloud betreiben, die auch bei vollständiger Internet-Unterbrechung managebar bleibt. PCE mit Disconnected-Management und dem Digital Circuit Breaker Add-on liefert genau das: vollständiges Cloud-Management ohne permanente Internet-Konnektivität, mit temporärem lokalem Zugang bei WAN-Ausfällen – ohne Kompromisse bei Governance und Automatisierung.

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    Concat AG: Ihr Partner für HPE Private Cloud PC 7000

    HPE Private Cloud PC 7000 leistungsstarke, aber komplexe Plattform – die Concat AG begleitet Sie als zertifizierter HPE Platinum Partner durch alle Phasen:

    Workload-Assessment und Cloud-Strategie

    Wir analysieren Ihre bestehende Infrastruktur, Workload-Typen und Cloud-Ausgaben und entwickeln eine Private-Cloud-Strategie, die konkrete Einsparungspotenziale quantifiziert.

    Solution Design und Sizing

    Wir dimensionieren die HPE-Infrastruktur (dHCI oder 3-Tier), planen Morpheus-Enterprise-Tenants und definieren den Automatisierungsrahmen für Ihre Umgebung.

    Implementierung

    Professioneller Aufbau der PCE-Infrastruktur, Morpheus-Enterprise-Konfiguration, Self-Service-Katalog-Aufbau und Integration bestehender ITSM- und Monitoring-Tools.

    VMware-Migration

    Strukturierter Migrationsplan für bestehende VMware-VMs auf HPE HVM – mit automatisierten Migrationstools und risikoarmem stufenweisem Vorgehen.

    FinOps-Setup

    Einrichtung von Chargeback/Showback, Rightsizing-Analysen und Budget-Alerts für vollständige Cloud-Kostenkontrolle von Tag 1.

    Schulung und laufende Unterstützung

    Training Ihres Cloud-Teams auf Morpheus Enterprise und GreenLake sowie laufende Unterstützung als HPE Platinum Partner.
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    Bereit für den nächsten Schritt?

    Sprechen Sie mit unseren HPE-Experten - kostenlos und unverbindlich
    Als zertifizierter HPE Platinum Partner unterstützt die Concat AG Sie bei der Einführung, Konfiguration und dem laufenden Betrieb – von der Lizenzberatung bis zur vollständigen Integration in Ihre bestehende IT-Umgebung.
    • Beratung, Planung & Sizings für Ihre Workloads
    • Assessment Ihrer Infrastruktur
    • Installation & Konfiguration
    • Wartung & Troubleshooting
    • Managed Services
    • Optimierung der Operationalen Effizienz

    Häufige Fragen zu HPE Private Cloud Enterprise

    Business Edition mit VM Essentials richtet sich an den Mittelstand mit Fokus auf Virtualisierung und VMware-Kostenoptimierung,  einfacher Einstieg, schnelle Time-to-Value. Private Cloud Enterprise mit Morpheus Enterprise ist für große Unternehmen und Service Provider konzipiert: vollständiges Hybrid-Cloud-Management für VMs, Container, Bare Metal und Public Clouds, mit FinOps, 90+ Integrationen und mandantenfähiger Architektur. VM-Essentials-Kunden können jederzeit ohne Datenmigration auf Morpheus Enterprise upgraden.

    Ja. HPE Private Cloud Enterprise mit Morpheus Enterprise verwaltet VMware vSphere und HPE HVM (KVM) gleichzeitig in einer einzigen Oberfläche. Bestehende VMware-VMs können weiter auf vSphere laufen, während neue Workloads auf HVM provisioniert werden. Die schrittweise Migration von VMware auf HVM wird durch automatisierte Migrationswerkzeuge unterstützt.

    Morpheus Enterprise ist hardware-agnostisch und läuft auf HPE ProLiant Gen11 und Gen12 Servern sowie auf Dell PowerEdge Servern und NetApp AFF Arrays, alle drei sind von HPE validiert. Für PCE als Managed Service empfiehlt HPE HPE-eigene Infrastruktur (dHCI mit ProLiant Gen12 + Alletra B10000) für maximale Integration und Support.

    Morpheus Enterprise bietet 90+ codeless Integrationen für gängige ITSM-Systeme wie ServiceNow, Jira und weitere. Self-Service-Anfragen aus dem Morpheus-Portal können automatisch als Tickets in ServiceNow erzeugt werden; Genehmigungsworkflows aus ServiceNow können Morpheus-Provisionierungen auslösen. Die Integration erfordert keine eigene API-Programmierung.

    Ja, die mandantenfähige Architektur von Morpheus Enterprise und HPE Morpheus Central ermöglichen die kosteneffiziente Verwaltung mehrerer Kunden-Umgebungen über eine einzige Plattform, mit klarer Isolation der Kunden-Ressourcen, individualisierten Self-Service-Portalen und automatisierter Abrechnung über Chargeback-Funktionen.

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