
Unternehmen betrachten Storage zunehmend nicht mehr als isolierte Infrastruktur, sondern als Teil einer übergreifenden Datenplattform.
Die wichtigsten Entwicklungen sind:
Everpure beschreibt diesen Ansatz als Enterprise Data Cloud. Daten und Storage werden dabei über verschiedene Umgebungen hinweg als gemeinsame, virtualisierte und automatisierbare Datenebene betrachtet.
Als Concat beschäftigen wir uns deshalb nicht nur mit der Auswahl einzelner Storage-Systeme. Wir betrachten Everpure im Zusammenhang mit Anwendungen, Virtualisierung, Backup, Security, Cloud und den Betriebsprozessen unserer Kunden.
Eine moderne Storage-Strategie beschäftigt sich nicht mehr nur mit Kapazität, IOPS und einzelnen Speichersystemen. Sie beschäftigt sich mit der Frage, wie Daten über Anwendungen, Standorte und Betriebsmodelle hinweg bereitgestellt, geschützt und verwaltet werden.
In klassischen Infrastrukturen wurden Storage-Systeme häufig für einzelne Anforderungen beschafft. Ein System für Datenbanken. Ein anderes für Files. Weitere Plattformen für Backup, Archive oder neue Anwendungen. Das kann mit der Zeit zu getrennten Storage-Silos führen. Jedes System hat eigene Management-Werkzeuge, Lifecycle-Prozesse, Kapazitätsplanungen und Betriebsmodelle.
Moderne Datenplattformen verfolgen deshalb einen anderen Ansatz. Storage wird stärker vereinheitlicht und abstrahiert. Statt jedes System einzeln zu betrachten, entsteht eine gemeinsame Daten- und Managementebene. Everpure bezeichnet dieses Architekturmodell als Enterprise Data Cloud. Block-, File- und Object-Daten werden dabei von einzelnen Infrastrukturkomponenten abstrahiert und über eine integrierte Datenebene verwaltet. Automatisierung und ein API-orientierter Ansatz sind wesentliche Bestandteile dieses Konzepts.
Für uns bei Concat ist diese Entwicklung ein wichtiger Grund, Everpure nicht nur unter dem Blickwinkel einzelner Storage-Produkte zu betrachten. Entscheidend ist vielmehr, wie sich die Plattform in eine übergreifende Datenstrategie einordnet und mit vorhandenen IT-Systemen verbinden lässt.
Für IT-Leiter und CIOs verschiebt sich damit die zentrale Frage.
Nicht mehr nur: „Welches Storage-System benötigen wir?“
Sondern zunehmend: „Wie soll unsere Datenplattform in den kommenden Jahren aufgebaut und betrieben werden?“
Block, File und Object Storage erfüllen unterschiedliche Anforderungen. Eine moderne Datenplattform muss deshalb nicht zwingend einen Speichertyp ersetzen. Sie sollte vielmehr verschiedene Datenarten in eine konsistente Strategie integrieren.
Block Storage
Block Storage stellt Speicher in einzelnen Datenblöcken bereit. Betriebssysteme und Anwendungen greifen darauf ähnlich wie auf ein lokales Laufwerk zu.
Typische Einsatzbereiche sind:
Hier spielen niedrige Latenzen, vorhersehbare Performance und hohe Verfügbarkeit häufig eine wichtige Rolle.
File Storage
File Storage organisiert Informationen über Dateien und Verzeichnisse.
Typische Einsatzbereiche sind:
Object Storage
Object Storage verwaltet Daten als Objekte einschließlich Metadaten. Häufig erfolgt der Zugriff über S3-kompatible Schnittstellen.
Object Storage eignet sich unter anderem für:
Gerade bei modernen KI- und Analytics-Workloads gewinnen File- und Object-Zugriffe an Bedeutung. FlashBlade//S unterstützt beispielsweise File- und Object-Protokolle und wird von Everpure unter anderem für datenintensive KI-Workloads positioniert.
Für die Speicherstrategie bedeutet das: Das Datenformat und der konkrete Workload sollten bestimmen, welcher Storage-Service benötigt wird – nicht allein eine historisch gewachsene Infrastruktur. Für uns als Systemhaus ist diese Trennung wichtig. Wir beginnen eine Storage-Planung deshalb nicht mit der Frage nach einem bestimmten Produkt. Zuerst betrachten wir die vorhandenen und zukünftigen Workloads.
Eine moderne Datenplattform sollte nicht ausschließlich danach geplant werden, wo Hardware steht. Entscheidend ist, wo Daten sinnvoll gespeichert, verarbeitet und geschützt werden können.
Unternehmen können grundsätzlich verschiedene Betriebsmodelle kombinieren:
| Betriebsmodell | Typische Stärke | Typische Herausforderung |
| On-Premises | Kontrolle, Performance, Datenhoheit | eigene Infrastruktur und Kapazitätsplanung |
| Public Cloud | flexible Bereitstellung und Cloud-Services | Kostenkontrolle, Datentransfer und Governance |
| Hybrid Cloud | Kombination verschiedener Umgebungen | einheitlicher Betrieb und konsistente Prozesse |
Hybrid Cloud bedeutet deshalb nicht automatisch, Daten beliebig zwischen Rechenzentrum und Cloud zu verschieben.
Eine tragfähige Hybrid-Cloud-Strategie beantwortet konkretere Fragen:
Das Ziel sollte ein möglichst konsistentes Betriebsmodell sein.
Everpure beschreibt die Enterprise Data Cloud entsprechend als Architektur, die Storage und Daten über unterschiedliche Umgebungen hinweg abstrahiert und über gemeinsame Steuerungs- und Automatisierungsmechanismen verwaltbar macht. Aus unserer Sicht bei Concat ist genau diese Verbindung entscheidend. Eine moderne Datenplattform muss zur bestehenden Infrastruktur passen. Dazu gehören beispielsweise Virtualisierung, Netzwerk, Backup, Security und Cloud-Services.
KI verändert die Anforderungen an Storage vor allem durch neue Datenzugriffsmuster und große Mengen unstrukturierter Daten. Training, Fine-Tuning, Retrieval-Augmented Generation, kurz RAG, Inferenz, Checkpoints und Datenaufbereitung können sehr unterschiedliche Anforderungen erzeugen. Dabei kommt es nicht nur auf die reine Speicherkapazität an.
Relevant sind unter anderem:
Everpure positioniert beispielsweise FlashBlade//S als Scale-out-Plattform für File- und Object-Workloads. Solche Architekturen sind insbesondere dort relevant, wo große Datenmengen parallel verarbeitet werden müssen.
Für Unternehmen folgt daraus eine wichtige Erkenntnis:
Eine Storage-Architektur, die für klassische virtuelle Maschinen und Datenbanken ausgelegt wurde, ist nicht automatisch optimal für zukünftige KI- und Datenanalyse-Workloads.
Bei der Planung sollten deshalb nicht nur heutige Kapazitätswerte betrachtet werden. Auch zukünftige Datenzugriffe, Protokolle und Skalierungsmodelle gehören in die Bewertung.
API-basierter Storage ermöglicht es, Storage-Aufgaben automatisiert in andere IT-Prozesse einzubinden. Das ist besonders relevant, wenn Infrastruktur nicht mehr ausschließlich manuell über Administrationsoberflächen verwaltet wird.
Typische Anwendungsfälle sind:
Pure1 stellt hierfür unter anderem REST-APIs bereit. Darüber lassen sich Informationen zu Storage-Systemen, Kapazität, Systemzustand und weiteren Betriebsdaten programmatisch nutzen. Im Enterprise-Data-Cloud-Konzept geht Everpure darüber hinaus. Eine API-orientierte Architektur soll die Einbindung in DevOps-Pipelines, Compliance-Systeme, Backup-Plattformen und Cloud-Automatisierungen erleichtern. Damit verändert sich auch die Rolle des Storage-Betriebs.
Statt jede Ressource ausschließlich einzeln und manuell zu konfigurieren, können zunehmend Policies, APIs und automatisierte Abläufe genutzt werden. Für uns bei Concat ist dabei vor allem die Integration relevant. Automatisierung entfaltet ihren Nutzen erst dann vollständig, wenn Storage nicht als isolierte Plattform betrieben wird, sondern mit den vorhandenen Management- und Betriebsprozessen zusammenspielt.
Cyber Resilience beschreibt die Fähigkeit einer Organisation, sich auf Cybervorfälle vorzubereiten, während eines Angriffs möglichst handlungsfähig zu bleiben und den Betrieb anschließend wiederherzustellen. Storage spielt dabei eine zentrale Rolle. Denn selbst eine gute Detection- und Security-Strategie beantwortet noch nicht die entscheidende Recovery-Frage:
Sind nach einem erfolgreichen Angriff noch vertrauenswürdige Daten vorhanden, aus denen Systeme wiederhergestellt werden können?
Storage-Architekturen sollten deshalb Funktionen für Schutz und Wiederherstellung von Beginn an berücksichtigen.
Dazu gehören beispielsweise:
Everpure bietet mit SafeMode Snapshots eine Storage-basierte Schutzfunktion. Geschützte Snapshots sollen gegen reguläre Veränderung oder Löschung abgesichert werden.
Wichtig ist jedoch:
Snapshots ersetzen keine vollständige Backup- und Cyber-Recovery-Strategie.
Sie bilden eine zusätzliche Schutzebene. Backup, Offsite-Kopien, Netzwerksegmentierung, Identity Security und getestete Recovery-Prozesse bleiben notwendig. Genau deshalb betrachten wir bei Concat Storage und Cyber Resilience nicht getrennt voneinander. Die Storage-Plattform muss in das vorhandene Backup-, Security- und Recovery-Konzept eingebunden werden. Cyber Resilience ist kein einzelnes Storage-Feature. Sie ist eine Eigenschaft der gesamten IT-Architektur.
Storage-as-a-Service verlagert den Schwerpunkt vom Kauf einzelner Storage-Systeme hin zur Nutzung eines definierten Storage-Services. Der Unterschied betrifft sowohl Technik als auch Finanzierung und Betrieb. Beim klassischen Modell wird Storage häufig für einen längeren Zeitraum dimensioniert und beschafft. Unternehmen müssen zukünftiges Wachstum möglichst früh prognostizieren.
Das kann zu zwei Problemen führen:
Storage-as-a-Service verfolgt einen anderen Ansatz. Kapazität und Services werden über ein Abonnement oder nutzungsorientiertes Modell bereitgestellt. Evergreen//One ist das entsprechende Enterprise-Storage-as-a-Service-Angebot von Everpure. Das Modell verbindet reservierte Kapazitäten mit zusätzlicher Nutzung und definierten Service Levels. Pure1 unterstützt dabei das Management und die Transparenz über die Umgebung.
Für Unternehmen kann ein solches Modell interessant sein, wenn:
Storage-as-a-Service ist jedoch nicht automatisch für jedes Unternehmen günstiger. Für eine belastbare Entscheidung müssen Vertragslaufzeit, tatsächlicher Verbrauch, Wachstum, vorhandene Infrastruktur, Investitionsmodell, Betriebsaufwand und gewünschte Service Levels gemeinsam betrachtet werden.
Als Concat unterstützen wir Kunden deshalb auch bei der Frage, welches Betriebsmodell zur jeweiligen Umgebung passt. Dabei vergleichen wir nicht nur technische Eigenschaften, sondern auch Lifecycle, Kapazitätsentwicklung und Betriebsprozesse.
Die Everpure-Plattform zeigt, wie sich Storage von einzelnen Systemen zu einer übergreifenden Datenarchitektur entwickeln kann. Everpure ordnet seine Plattform inzwischen dem Konzept der Enterprise Data Cloud zu.
Der Grundgedanke ist: Storage-Ressourcen werden virtualisiert, automatisiert und über gemeinsame Richtlinien gesteuert.
Everpure beschreibt dabei insbesondere drei Prinzipien:
Technisch besteht die Plattform aus mehreren Komponenten und Produktfamilien.
Dazu zählen unter anderem:
Damit lassen sich unterschiedliche Anforderungen nicht mit einem einzigen Storage-Typ, sondern innerhalb eines gemeinsamen Plattformansatzes abbilden. Für uns bei Concat ist genau dieser Plattformgedanke relevant. Everpure ist damit nicht ausschließlich ein Thema für klassische Storage-Projekte. Die Architektur berührt auch Cloud, Automatisierung, Cyber Resilience, KI-Workloads und den langfristigen Lifecycle der Infrastruktur.
FlashArray, Evergreen und Pure1 erfüllen unterschiedliche Aufgaben innerhalb der Everpure-Architektur.
| Komponente | Aufgabe |
| FlashArray | All-Flash-Storage für unter anderem Block-, File- und geschäftskritische Enterprise-Workloads |
| Evergreen | Architektur- und Lifecycle-Modell für kontinuierliche Weiterentwicklung und Upgrades |
| Evergreen//One | Storage-as-a-Service-Modell |
| Pure1 | Zentrales Management, Monitoring, Analysen und API-Zugriff |
FlashArray: die Storage-Infrastruktur
FlashArray ist eine All-Flash-Plattform für Enterprise-Workloads. Je nach Plattform und Konfiguration können unterschiedliche Storage- und Datenservices bereitgestellt werden. Die Systeme sind insbesondere für Anwendungen ausgelegt, bei denen Performance, Verfügbarkeit und ein konsistenter Betrieb eine wichtige Rolle spielen.
Evergreen: der Lifecycle-Ansatz
Evergreen soll klassische disruptive Storage-Refreshes reduzieren. Hardware und Software können innerhalb der Architektur weiterentwickelt beziehungsweise aktualisiert werden, ohne regelmäßig eine vollständige Migration auf eine komplett neue Storage-Plattform einplanen zu müssen.
Pure1: Management und Transparenz
Pure1 stellt die zentrale Management- und Analyseebene bereit. Die Plattform ermöglicht unter anderem die Überwachung von Storage-Systemen und stellt Schnittstellen für externe Systeme und Automatisierungsprozesse zur Verfügung. Diese Komponenten zeigen, warum moderne Storage-Strategien nicht nur auf Hardware schauen sollten.
Hardware, Lifecycle, Management, Automatisierung und Betriebsmodell müssen zusammenpassen.
Diese Kombination ist zugleich ein wesentlicher Grund, warum wir Everpure-Projekte bei Concat nicht isoliert als reine Storage-Beschaffung betrachten.
Die Aufgabe eines Systemhauses besteht bei einer modernen Datenplattform nicht darin, lediglich ein Storage-System auszuwählen. Eine Datenplattform muss in die vorhandene IT-Landschaft integriert werden.
Dazu gehören unter anderem:
Deshalb sollte eine Storage-Modernisierung mit einer Analyse der tatsächlichen Workloads beginnen.
Wichtige Fragen sind beispielsweise:
Erst daraus lässt sich ableiten, welche Architektur technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. Genau hier liegt auch die Verbindung zwischen Everpure und Concat. Everpure stellt die Storage-, Management- und Plattformtechnologien bereit. Wir betrachten bei Concat, wie diese Technologien in die konkrete IT-Umgebung eines Unternehmens integriert werden können. Das betrifft nicht nur die technische Implementierung. Auch Migration, Betrieb, Backup, Cyber Resilience, Automatisierung und Lifecycle müssen in die Planung einbezogen werden.
Als Concat betrachten wir Storage nicht isoliert. Wir beziehen die angrenzenden Infrastruktur- und Betriebsbereiche in die Planung ein. Am Anfang steht deshalb die Bestandsaufnahme.
1. Bestehende Umgebung analysieren
Wir betrachten beispielsweise:
2. Anforderungen der Workloads definieren
Nicht jeder Workload benötigt dieselbe Storage-Klasse.
Wir unterscheiden deshalb unter anderem zwischen:
Dabei betrachten wir auch Anforderungen an Verfügbarkeit, Performance, Wiederherstellung und Skalierung.
3. Zielarchitektur entwickeln
Anschließend definieren wir gemeinsam mit Ihnen, wie die zukünftige Datenplattform aufgebaut werden soll.
Dabei kann beispielsweise entschieden werden:
Everpure kann innerhalb einer solchen Zielarchitektur unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Entscheidend ist jedoch nicht, möglichst viele Komponenten einzusetzen. Entscheidend ist, welche Bestandteile für die konkrete Umgebung sinnvoll sind.
4. Passendes Betriebsmodell bewerten
Klassischer Kauf und Storage-as-a-Service sind keine bloß austauschbaren Finanzierungsvarianten. Sie führen zu unterschiedlichen Betriebs- und Lifecycle-Modellen. Deshalb vergleichen wir bei Bedarf klassische Storage-Beschaffung mit Ansätzen wie Evergreen//One und betrachten dabei nicht nur Anschaffungskosten, sondern auch Betrieb, Wachstum, Migrationen und Lifecycle-Aufwand.
5. Plattform in die bestehende Infrastruktur integrieren
Storage steht nie allein. Wir berücksichtigen deshalb auch die Integration in:
6. Betrieb und Weiterentwicklung berücksichtigen
Eine Datenplattform endet nicht mit der Inbetriebnahme. Kapazitätsbedarf, Anwendungen, Sicherheitsanforderungen und Cloud-Strategien verändern sich kontinuierlich. Deshalb sollte bereits bei der Architektur berücksichtigt werden, wie sich die Plattform später erweitern und anpassen lässt. Genau an dieser Stelle verbindet sich der Plattformansatz von Everpure mit unserer Rolle als Systemhaus.
Als Concat unterstützen wir Sie dabei, Everpure nicht nur als Storage-Technologie einzusetzen, sondern sinnvoll in Ihre bestehende und zukünftige Daten- und Infrastrukturstrategie zu integrieren.
Das Ziel ist dabei nicht, möglichst viel vorhandene Infrastruktur auszutauschen. Das Ziel ist eine Datenplattform, die zur bestehenden IT passt und gleichzeitig auf zukünftige Anforderungen vorbereitet werden kann.
Storage entwickelt sich vom isolierten Infrastruktursystem zur übergreifenden Datenplattform. Block-, File- und Object-Daten, Hybrid Cloud, KI, Automatisierung und Cyber Resilience sollten deshalb nicht getrennt voneinander geplant werden. Auch das Betriebsmodell wird wichtiger. Neben klassischer Beschaffung stehen zunehmend serviceorientierte Ansätze zur Verfügung.
Die Enterprise-Data-Cloud-Architektur von Everpure ist ein Beispiel für diese Entwicklung. FlashArray, FlashBlade, Evergreen, Pure1 und Evergreen//One adressieren dabei unterschiedliche Ebenen von Infrastruktur, Management, Lifecycle und Betrieb.
Für eine tragfähige Storage-Strategie ist jedoch nicht das einzelne Produkt entscheidend. Entscheidend ist, wie gut die Datenplattform zu Anwendungen, Sicherheitsanforderungen, Betriebsprozessen, Wachstum und der langfristigen IT-Strategie des Unternehmens passt.Genau hier verbinden sich Everpure und Concat: Everpure stellt die Plattformtechnologie bereit. Wir unterstützen Sie dabei, daraus eine Datenplattform zu entwickeln, die zu Ihrer vorhandenen IT und Ihren zukünftigen Anforderungen passt.
Eine moderne Datenplattform verbindet Storage, Datenservices, Management, Automatisierung und Schutzmechanismen zu einer gemeinsamen Architektur. Block-, File- und Object-Daten werden dabei nicht ausschließlich als getrennte Storage-Silos betrachtet.
Klassische Storage-Systeme können technisch weiterhin sinnvoll sein. Probleme entstehen vor allem dann, wenn viele getrennte Systeme unterschiedliche Management-, Lifecycle- und Sicherheitsprozesse erfordern. Eine Datenplattform versucht diese Bereiche stärker zu vereinheitlichen.
Block Storage eignet sich besonders für Datenbanken und Virtualisierung. File Storage stellt klassische Datei- und Verzeichnisstrukturen bereit. Object Storage eignet sich unter anderem für große Mengen unstrukturierter Daten, Data Lakes, Archive und moderne Cloud- oder KI-Anwendungen.
KI kann große Datenmengen, parallele Zugriffe und hohe Datendurchsätze erfordern. Besonders Training, RAG, Analytics und Checkpointing stellen teilweise andere Anforderungen als klassische Enterprise-Anwendungen. File- und Object-Storage spielen deshalb bei vielen KI-Infrastrukturen eine wichtige Rolle.
APIs ermöglichen die automatische Integration von Storage in DevOps-, Cloud-, Monitoring- und Infrastrukturprozesse. Ressourcen und Betriebsinformationen können dadurch programmatisch genutzt werden, statt ausschließlich manuell administriert zu werden.
Cyber Resilience bedeutet, Daten auch nach einem Cyberangriff zuverlässig wiederherstellen zu können. Dazu gehören unter anderem geschützte Snapshots, Backups, Replikation, Zugriffskontrollen und getestete Recovery-Prozesse.
Storage-as-a-Service kann sinnvoll sein, wenn Speicherbedarf stark wächst oder schwer vorhersehbar ist, Cloud-ähnliche Betriebsmodelle gewünscht werden oder klassische Hardware-Refresh-Zyklen reduziert werden sollen. Ob das Modell wirtschaftlich passt, sollte anhand des tatsächlichen Bedarfs und der Gesamtkosten geprüft werden.
Everpure stellt Technologien für Storage, Management, Lifecycle und unterschiedliche Betriebsmodelle bereit. Als Concat unterstützen wir Unternehmen dabei, diese Technologien zu bewerten, zu planen und in bestehende Bereiche wie Virtualisierung, Backup, Security, Netzwerk und Cloud zu integrieren.

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