
Der Kaufpreis eines Storage-Systems bildet nur einen Teil der tatsächlichen Kosten ab. Für eine belastbare TCO-Betrachtung müssen Unternehmen den gesamten Lebenszyklus berücksichtigen.
Die wichtigsten Punkte:
Der Kaufpreis zeigt lediglich, was eine Storage-Infrastruktur zu Beginn kostet. Er zeigt nicht, welche Gesamtkosten während ihrer Nutzung entstehen. Ein Storage-System muss betrieben, überwacht und gewartet werden. Kapazitäten werden erweitert. Software und Support verursachen laufende Kosten. Strom, Kühlung und Rackspace müssen ebenfalls berücksichtigt werden.
Am Ende des Lebenszyklus kann zusätzlich ein Refresh notwendig werden. Dann entstehen nicht nur Kosten für neue Hardware. Daten müssen möglicherweise migriert, Systeme getestet und alte Infrastruktur außer Betrieb genommen werden. Eine TCO-Analyse sollte daher mindestens den geplanten Nutzungszeitraum abbilden.
Ein einfaches Grundmodell lautet:
Storage-TCO = Anschaffung + Software + Support + Betrieb + Energie + Infrastruktur + Erweiterungen + Migration + Ausfallkosten
Je nach Unternehmen kommen weitere Positionen hinzu. Der entscheidende Punkt: Zwei Storage-Angebote mit ähnlichem Anschaffungspreis können über mehrere Jahre deutlich unterschiedliche Gesamtkosten verursachen.
CAPEX bezeichnet Investitionen in langfristig genutzte Vermögenswerte. OPEX bezeichnet laufende betriebliche Aufwendungen. Beim klassischen Storage-Modell wird Infrastruktur typischerweise gekauft oder finanziert. Ein wesentlicher Teil der Kosten fällt damit zu Beginn beziehungsweise im Rahmen der Finanzierung an.
Storage-as-a-Service verändert dieses Modell. Storage wird als laufender Service bezogen. Kosten orientieren sich stärker an vereinbarten Leistungen und der Nutzung. Vereinfacht lassen sich die Modelle so gegenüberstellen:
| Klassischer Storage | Storage-as-a-Service |
| Infrastruktur wird gekauft | Storage wird als Service bezogen |
| Hohe Investition zu Beginn möglich | Laufende Servicekosten |
| Kapazität wird im Voraus dimensioniert | Kapazität kann flexibler bereitgestellt werden |
| Hardware-Lifecycle liegt stärker beim Unternehmen | Teile des Lifecycle-Risikos liegen beim Anbieter |
| Refresh muss eingeplant werden | Modernisierung kann Bestandteil des Services sein |
| Risiko einer Überdimensionierung liegt stärker beim Unternehmen | Verbrauchsmodelle können Überprovisionierung reduzieren |
Die Einordnung als CAPEX oder OPEX sollte allerdings nicht allein aus der technischen Vertragsbezeichnung abgeleitet werden. Bilanzielle und steuerliche Auswirkungen hängen von Vertragsgestaltung und geltenden Rechnungslegungsvorschriften ab und sollten mit Finance beziehungsweise Steuerberatung geprüft werden.
Auch ein OPEX-Modell ist nicht automatisch günstiger. Es verändert zunächst die Art und den Zeitpunkt der Kosten.
Eine vollständige Storage-TCO berücksichtigt sämtliche relevanten Kosten vom Aufbau bis zur Ablösung einer Infrastruktur. Dabei sollten direkte Kosten ebenso betrachtet werden wie interne Betriebsaufwände.
Zur Hardware gehören nicht nur Storage-Controller und Speichermedien. Je nach Architektur können unter anderem hinzukommen:
Wichtig ist außerdem, wann zusätzliche Kapazität gekauft werden muss.
Storage-Funktionen können abhängig vom Hersteller und Vertragsmodell separat lizenziert oder Bestandteil einer Plattform beziehungsweise Subscription sein. Zu prüfen sind beispielsweise Kosten für:
Für einen fairen Vergleich müssen bei beiden Modellen dieselben benötigten Funktionen angesetzt werden.
Supportkosten fallen häufig jährlich oder über mehrjährige Verträge an. Relevant sind unter anderem:
Besonders bei längeren Betrachtungszeiträumen sollte geprüft werden, wie sich Wartungs- und Supportkosten entwickeln.
Interne Arbeitszeit gehört ebenfalls zum TCO. Storage muss geplant, konfiguriert, überwacht und erweitert werden. Hinzu kommen Updates, Fehleranalyse, Kapazitätsplanung und Dokumentation.
Eine mögliche Berechnung lautet: Administrationskosten = interner Zeitaufwand × interner Vollkostensatz
Wer diesen Faktor aus einer TCO-Berechnung entfernt, vergleicht im Wesentlichen Einkaufspreise statt tatsächlicher Betriebskosten.
Storage-Systeme benötigen dauerhaft elektrische Energie. Eine einfache Modellrechnung lautet:
Energiekosten = Leistungsaufnahme in kW × Betriebsstunden × Strompreis
Bei einem durchgängigen Betrieb sind für ein Jahr 8.760 Stunden anzusetzen. Für eine belastbare Rechnung sollten jedoch Messwerte oder konkrete Verbrauchsangaben der tatsächlich geplanten Systeme verwendet werden.
Die elektrische Leistung der IT-Infrastruktur erzeugt Wärme, die aus dem Rechenzentrum abgeführt werden muss. Die tatsächlichen Kühlungskosten hängen stark vom Rechenzentrum ab. Eine pauschale Prozentangabe wäre daher wenig aussagekräftig. Unternehmen sollten stattdessen ihre realen Infrastruktur- oder Rechenzentrumskosten verwenden.
Physischer Platz ist ebenfalls ein Kostenfaktor. Das gilt besonders bei Colocation-Modellen, bei denen Rackspace direkt abgerechnet wird. Aber auch im eigenen Rechenzentrum verursacht Fläche Infrastrukturkosten.
Relevant sind beispielsweise:
Migrationen werden in TCO-Berechnungen leicht unterschätzt. Zu den möglichen Aufwänden gehören:
Je größer und komplexer die Storage-Landschaft ist, desto wichtiger wird dieser Faktor.
Ausfallzeiten können direkte und indirekte Kosten verursachen. Eine allgemeingültige Summe pro Stunde gibt es nicht. Die wirtschaftlichen Auswirkungen hängen davon ab, welche Anwendungen betroffen sind. Für ein Produktionssystem können andere Kosten entstehen als für ein internes Archiv. Deshalb sollten Unternehmen für kritische Workloads eigene Werte ermitteln, beispielsweise anhand von Umsatzverlusten, Produktionsausfällen, Personalkosten und vertraglichen Verpflichtungen.
Überprovisionierung entsteht, wenn Unternehmen mehr Storage-Ressourcen beschaffen, als sie aktuell benötigen. Das ist beim klassischen Storage-Kauf nicht zwangsläufig ein Planungsfehler. Es kann eine Folge des Beschaffungsmodells sein. Ein Unternehmen plant beispielsweise eine Storage-Plattform für fünf Jahre. Dafür muss es Annahmen über zukünftiges Datenwachstum treffen. Ist die Dimensionierung zu knapp, können ungeplante Erweiterungen notwendig werden. Ist sie zu großzügig, wird Infrastruktur gekauft, die möglicherweise erst Jahre später benötigt wird.
Überprovisionierung kann deshalb mehrere Kosten verursachen:
Storage-as-a-Service versucht dieses Problem durch flexiblere Kapazitätsmodelle zu reduzieren. Das bedeutet jedoch nicht, dass Kapazitätsplanung überflüssig wird. Auch bei einem Consumption-Modell müssen Grundbedarf, Wachstum und Lastspitzen verstanden werden.
Ein Storage-Refresh ist mehr als der Kauf eines neuen Systems. Er kann ein vollständiges Infrastruktur- und Migrationsprojekt auslösen. Bei klassischen Lifecycle-Modellen wird nach mehreren Jahren häufig eine neue Plattform beschafft. Dann beginnt ein weiterer Projektzyklus:
Damit entstehen erneut interne und externe Aufwände.
Besonders relevant für die TCO-Berechnung ist die Datenmigration. Sie benötigt Personal und Zeit und kann zusätzliche Risiken für den laufenden Betrieb erzeugen. Bei einem Vergleich über mehrere Jahre sollte deshalb geprüft werden, ob innerhalb des Betrachtungszeitraums ein Refresh wahrscheinlich ist und welche Kosten dafür realistisch anzusetzen sind.
Evergreen One von Everpure verändert Storage von einem klassischen Infrastrukturkauf zu einem Storage-as-a-Service-Modell mit Reserve- und On-Demand-Kapazität. Beim klassischen Kauf trägt das Unternehmen einen großen Teil des Lifecycle-Risikos selbst. Dazu gehören beispielsweise Dimensionierung, Erweiterungen und spätere Refresh-Projekte.
Bei Evergreen One verbleibt die Infrastruktur im Eigentum des Anbieters. Das Unternehmen bezieht die Storage-Leistung als Service. Sie profitieren von einer Kombination aus Reserve Commitment und zusätzlicher On-Demand-Kapazität.
Damit verändert sich die TCO-Struktur. Statt primär zu fragen: „Wie viel Storage müssen wir für die nächsten Jahre kaufen?“ rückt stärker die Frage in den Mittelpunkt: „Welche Storage-Leistung und Kapazität benötigen wir tatsächlich über diesen Zeitraum?“.
Evergreen One umfasst zudem Service Level Agreements für verschiedene Aspekte des Betriebs, unter anderem Performance, Verfügbarkeit, Kapazität und Energieeffizienz.
Für einen TCO-Vergleich ist trotzdem entscheidend, die konkreten Vertragskonditionen des jeweiligen Projekts zugrunde zu legen.
Evergreen One kombiniert eine vertraglich vereinbarte Reserve mit zusätzlicher On-Demand-Kapazität. Die Reserve bildet den erwarteten Grundbedarf ab. Wird darüber hinaus Kapazität benötigt, kann zusätzliche Nutzung über den On-Demand-Bereich erfolgen. Everpure beschreibt die Reservekapazität als günstiger als die On-Demand-Nutzung. Für die Reserve fallen Kosten unabhängig davon an, ob sie vollständig genutzt wird. On-Demand-Kapazität wird dagegen bei zusätzlicher Nutzung relevant.
Damit bleibt eine gute Dimensionierung wirtschaftlich wichtig. Eine zu hohe Reserve kann unnötige Kosten verursachen. Eine dauerhaft hohe On-Demand-Nutzung kann ebenfalls ungünstiger sein als eine passend dimensionierte Reserve.
Pure1 wird zur Überwachung der Nutzung eingesetzt. Laut Hersteller analysiert die Plattform die Entwicklung und kann prognostizieren, wann die reservierte Kapazität voraussichtlich überschritten wird.
Damit wird Kapazitätsplanung nicht abgeschafft. Sie verändert sich von einer langfristigen Vorabdimensionierung stärker hin zu einer kontinuierlichen Bedarfssteuerung.
Eine seriöse TCO-Modellrechnung sollte für beide Modelle dieselben Anforderungen und denselben Betrachtungszeitraum verwenden. Ohne konkrete Angebote wäre eine Beispielrechnung mit erfundenen Eurobeträgen wenig hilfreich. Sinnvoller ist ein Berechnungsmodell, in das Unternehmen ihre tatsächlichen Werte einsetzen können.
Beispiel für einen Betrachtungszeitraum von fünf Jahren:
| Kostenposition | Klassischer Storage | Storage-as-a-Service |
| Anschaffung Hardware | tatsächlicher Kaufpreis | ggf. keine separate Anschaffung |
| Software/Lizenzen | Vertragskosten | laut Servicevertrag |
| Support | 5-Jahres-Kosten | laut Servicevertrag |
| Kapazitätserweiterungen | geplante Erweiterungen | Reserve + On-Demand-Nutzung |
| Administration | Stunden × Vollkostensatz | Stunden × Vollkostensatz |
| Strom | Verbrauch × 43.800 Stunden × Strompreis | gemäß Vertragsmodell |
| Kühlung | interne Kosten | gemäß Vertragsmodell |
| Rackspace | interne/Colocation-Kosten | gemäß Vertragsmodell |
| Migration | Projektkosten | abhängig vom Ausgangsszenario |
| Refresh | falls im Zeitraum erforderlich | gemäß Service-/Lifecycle-Modell |
| Ausfallkosten | Risikomodell | Risikomodell |
| Gesamt-TCO | Summe aller Positionen | Summe aller Positionen |
43.800 Betriebsstunden entsprechen fünf Jahren mit jeweils 8.760 Stunden. Das ist lediglich eine Rechengröße für Systeme im kontinuierlichen 24/7-Betrieb. Zusätzlich sollte die Kapazitätsentwicklung modelliert werden.
Beispielsweise: Jahr 1 → Jahr 2 → Jahr 3 → Jahr 4 → Jahr 5
Für jedes Jahr werden die erwartete Kapazität und ein realistischer Korridor für stärkeres oder schwächeres Wachstum eingetragen. Damit entstehen mindestens drei Szenarien:
Erst dann wird sichtbar, wie empfindlich die Kosten beider Modelle auf Veränderungen des tatsächlichen Bedarfs reagieren.
Die wirtschaftlichere Storage-Variante hängt vom individuellen Nutzungsprofil ab. Eine TCO-Analyse sollte deshalb nicht mit der Frage „Kaufen oder abonnieren?“ beginnen. Zuerst müssen Anforderungen und Kostenstruktur bekannt sein.
Wir betrachten dafür insbesondere:
Auch vorhandene Infrastruktur muss berücksichtigt werden. Ein Unternehmen mit relativ neuer und bereits bezahlter Storage-Infrastruktur hat eine andere Ausgangssituation als ein Unternehmen, dessen Systeme unmittelbar vor einem Refresh stehen. Deshalb sollte eine TCO-Betrachtung immer die Ist-Situation mit den realistischen Alternativen vergleichen.
Als Concat betrachten wir bei einer Storage-TCO-Analyse nicht nur den Anschaffungspreis, sondern die bestehende Infrastruktur, den tatsächlichen Bedarf und die Kosten über den geplanten Nutzungszeitraum.
Zunächst analysieren wir Ihre aktuelle Storage-Umgebung. Dazu gehören Kapazität, Datenwachstum, Workloads, Performance-Anforderungen und vorhandene Infrastruktur. Anschließend können unterschiedliche Szenarien gegenübergestellt werden. Dazu können beispielsweise ein klassischer Infrastrukturkauf und ein Storage-as-a-Service-Modell wie Evergreen One gehören.
Wichtig ist dabei eine vergleichbare Berechnungsgrundlage. Wenn bei einem Modell beispielsweise Strom, Support oder Lifecycle-Leistungen enthalten sind, müssen diese Kosten beim anderen Modell ebenfalls berücksichtigt werden. Andernfalls entsteht kein aussagekräftiger TCO-Vergleich. Für Evergreen One betrachten wir zusätzlich, wie Reserve Commitment und mögliche On-Demand-Nutzung zum tatsächlichen Kapazitätsprofil passen. Gerade die richtige Dimensionierung der Reserve ist für die wirtschaftliche Betrachtung relevant.
Das Ergebnis sollte deshalb keine pauschale Aussage zugunsten eines Beschaffungsmodells sein. Ziel ist eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage, die technische Anforderungen und wirtschaftliche Auswirkungen miteinander verbindet.
Der tatsächliche Preis von Storage besteht aus deutlich mehr als dem Kaufpreis der Hardware. Software, Support, Administration, Strom, Kühlung, Rackspace, Erweiterungen, Migrationen und mögliche Ausfallzeiten gehören ebenfalls in eine vollständige TCO-Betrachtung.
Storage-as-a-Service verändert vor allem die Kosten- und Risikostruktur. Bei Evergreen//One werden Kapazität und Lifecycle stärker als laufender Service betrachtet. Reserve- und On-Demand-Kapazität ermöglichen dabei eine flexiblere Anpassung an den tatsächlichen Bedarf.
Ob klassischer Storage oder Storage-as-a-Service wirtschaftlich sinnvoller ist, lässt sich jedoch nicht allgemein beantworten. Eine belastbare Entscheidung erfordert eine individuelle TCO-Analyse mit realen Verbrauchs-, Wachstums- und Kostendaten.
TCO steht für Total Cost of Ownership und bezeichnet die Gesamtkosten einer Storage-Infrastruktur über ihren Lebenszyklus. Dazu gehören unter anderem Anschaffung, Software, Support, Administration, Energie, Kühlung, Rackspace, Erweiterungen und Migrationen.
Die Storage-TCO wird berechnet, indem alle direkten und indirekten Kosten über einen definierten Zeitraum addiert werden. Wichtig ist, bei unterschiedlichen Angeboten denselben Zeitraum, dieselben Kapazitätsanforderungen und dieselben Kostenpositionen zu verwenden.
Der Kaufpreis berücksichtigt die späteren Betriebs- und Lifecycle-Kosten nicht. Support, Personal, Energie, Kühlung, Erweiterungen und Migrationen können über mehrere Jahre relevante zusätzliche Kosten verursachen.
Storage-as-a-Service ist ein Bereitstellungsmodell, bei dem Unternehmen Storage-Leistung als laufenden Service beziehen, statt die komplette Infrastruktur klassisch zu kaufen. Abrechnung, Kapazitätsmodell und enthaltene Leistungen unterscheiden sich je nach Anbieter und Vertrag.
Evergreen One von Everpure ist ein Storage-as-a-Service-Modell mit einer vereinbarten Reservekapazität und zusätzlicher On-Demand-Kapazität. Das Modell verbindet verbrauchsorientierte Abrechnung mit definierten Service Level Agreements und einem vom Anbieter betreuten Infrastruktur-Lifecycle.
Nein. Storage-as-a-Service kann Überprovisionierung reduzieren, macht Kapazitätsplanung aber nicht überflüssig. Bei Evergreen One sollte beispielsweise die reservierte Kapazität möglichst zum langfristigen Grundbedarf passen, während On-Demand-Kapazität zusätzliche Anforderungen abfangen kann.
Nein. Welches Modell niedrigere Gesamtkosten verursacht, hängt von der individuellen Umgebung ab. Datenwachstum, vorhandene Infrastruktur, Nutzungsdauer, Administrationsaufwand, Energiebedarf, Vertragskonditionen und mögliche Refresh-Kosten müssen gemeinsam betrachtet werden.
Eine TCO-Analyse ist besonders vor einer Neuanschaffung, einem Storage-Refresh oder einer geplanten Migration sinnvoll. Sie hilft dabei, unterschiedliche Beschaffungs- und Betriebsmodelle über einen gemeinsamen Zeitraum wirtschaftlich zu vergleichen.

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